Unsere Blogs

Hier präsentieren wir eine Auswahl von Blogs aus den Fachgruppen des MMW-Bundesverbandes. Wir möchten besonders auf die "Dialog-Form" einiger Fachgruppen hinweisen. Wichtig an dieser Form: Das Gespräch mit der "Praxis". Natürlich sind auch die "Theoretiker" herzlich zum Dialog eingeladen. ... (Koordination und Redaktion: Gerd K. Schaumann)
Posts mit dem Label Bewusstseins-Wandel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bewusstseins-Wandel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

27.4.21

Was ist Bewusstsein – Warum sollte ich es erhöhen – und wie geht das?

 

Essenz:

Bewusstsein ist eine wichtige Kraft für Veränderung. Der Kooperative Wandel hat – so sagt man – einen „Motor“, den Bewusstseins-Wandel. Das „Grund-Bewusstsein“ hat inzwischen die „magische Grenze“ von „200“ überschritten (sog. „Schumann-Kurve“), Tendenz steigend. „Bewusstsein“ ist durchaus „messbar“, daszeigen nicht nur die „neuronalen Hirn-Ströme“ in Hertz (EEG) ausgedrückt. …

Andere „Mess-Einheiten“ sind z.B. die 11 Bewusstseins-Kategorien des „Vital-Impulse-Testing“ (einer internationalen Gruppe im IWMC QuantenInstituts). Dieses „Kategorien-System“ wurde auch inzwischen auf das „Coop-Impulse-Testing“ übertragen. Dort „synchronisiert“ man „Bewusstseins-Level“ einerseits bezogen auf die „Innenwirkung“ (Gruppe, Genossenschaft) und anderseits – daraus ableitend – auf die „Außenwirkung“ (z.B. Gesellschaft, Öko-System oder anderes Segemente). Man kann durchaus sagen:

·         Je höher der „Bewusstsein-Level“, umso höher auch der „kooperative Wirk-Grad“. … oder sogar die „Qualität des Wirstchaftens“ …

AG „Vital-Level-Testing“ hat inzwischen – in zahlreichen Vergleichs-Studien – nachgewiesen, dass der „Vital-Level“ von „Konkurrenz-Unternehmen“ wesentlich niedriger als in „Kooperations-Unternehmen“ ist. Jedoch mit der Einschränkung:

·         Es kommt nicht auf die „Papierlage“ an (Broschüren, Konzeptionen, Marketing, etc.) an, sondern auf das (kooperative) „Grund-Motiv“, vor allem das der Entscheidungsträger!

Leicht nachvollziehbar, aber deshalb auch „unbequem“:

·         Die „Tests“ lassen keinen „Spielraum“ für „Mogelpackungen“….

Wer interessiert in die sog. „Geno-Szene“ schaut, erkennt deutlich die Unterschiede:

·         Einerseits eine enorme Vitalität zugunsten neuer Konzeptionen, bei denen nicht nur, aber besonders die „Junge Generation“ intensiv engagiert ist.

·         Andererseits jedoch auch eine gewisse Skepsis gegenüber Veränderungen und Wandel.

Auch oder besonders die Verbände im Genossenschaftsbereich tun sich recht schwer, einen Bewusstseins-Wandel akzeptieren zu können. Je eher sie sich jedoch darauf einstellen, umso höher wäre der „Mehrwert“ für den gesamten Genossenschaftsbereich.

PS: Das „Coop-Impulse-Testing“ würde die Verbände wenig erfreuen. Oder anders – aus Sicht der „Genossenschafts-Bewegung“- formuliert:

Der „Kooperative Mehrwert-Faktor“ der meisten Genossenschafts-verbände ist derzeit – besonders im Verhältnis zu zahlreichen anderen EU-Ländern – in Deutschland überraschend niedrig! … 

Frage:

Wir wissen inzwischen, wie wichtig für das Gelingen unseres Genossenschafts-Projektes das Bewusstsein der Gruppe ist.

Wir sind aber nicht isoliert und ständig dem „Massen-Bewusstsein“ ausgesetzt, das wohl erheblich niedriger ist. …

Wie können wir es schaffen, das Bewusstsein unserer Gruppe immer wieder zu stabilisieren, besser noch: Grundlegend zu erhöhen?

Und was wäre z.B. zu tun, wenn wir uns – z.B. im Rahmen von Seminaren – in einer Gruppe befinden, deren Teilnehmer offensichtlich ein „niedrigeres“ Bewusstsein haben?

Können bzw. sollten wir uns von solchen Einflüssen „abschotten“ bzw. „schützen“ oder wie gehen wir damit um? …

Leider ist die „Genossenschafts-Szene“ wenig mit solchen Fragen befasst. Würden wir z.B. unserem Genossenschafts-Verband solche Fragen stellen, würden man vielleicht „grinsen“ oder mit den Augen „rollen“ aber sinnvolle Antworten würden wir nicht bekommen. …

 

Antwort

Bewusstsein zu definieren, ist eine recht schwierige Aufgabe. Umgangssprachlich wird fast jeder Mensch dazu eine andere Assoziation haben. Auch ist es nicht „lokalisierbar“, wie z.B. im Gehirn. Es gibt also eigentlich keinen „Ort“, Bewusstsein ist überall, auch wenn uns das selten „bewusst“ ist. Man könnte es ggf. als ein dynamisches, nicht grobstoffliches Feld bezeichnen, das wir:

·         Durch unsere Denk-, Fühl-, und Handlungsweise ständig neu erschaffen….

Damit ist auch das menschliche Denken nicht – wie man bisher annahm – auf ausschließlich neuronale Vorgänge im Gehirn zu reduzieren, sondern es ist Teil eines

·         dynamischen, ganzheitlichen Lebensprozesses eines jeden Menschen, der auch seine Wertvorstellungen, seine Weltbilder, seine Emotionen und Gefühle beinhaltet.

Zur Verdeutlich des Unterschiedes:

·         Das Gehirn kann mit dem Verstand nur ca. 8-10% des (möglichen) Gesamtpotenzials des Menschen nutzen. Erst unter Einbezug des Bewusstsein werden 100% erreicht.

Diese – inzwischen auch in der Forschung bekannten Werte – zeigen, welche Bedeutung das Bewusstsein hat. Selbst wenn wir nicht mehr denken, wie z.B. im Schlaf, sind wir „bewusst“. …

Wir sind uns – sozusagen - „bewusst“ dass wir leben.

·         Bewusstsein ist auch vorhanden, wenn der aktive Verstand ausgeschaltet ist.

Der Begriff „Bewusstlosigkeit“ ist wohl nicht stimmig. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung ein Beispiel:

·         Die sogenannten „Hochbegabten“.

Sie haben ihre Fähigkeiten ganz sicherlich nicht in der Schule gelernt. Dennoch sind sie in der Lage – nachweislich – über diese besonderen Fähigkeiten zu verfügen, deren Beispiele sogar die Wissenschaft vor „Rätsel“ stellt. …

Nun, wenn man nicht mehr weiterweiß, „reduziert“ man es auf die unterschiedlichen „Gene“. Aber auch das scheint nicht zu stimmen, denn solche „Hochbegabten“ kommen auch nicht unbedingt in „besonders begabten“ Elternhäusern vor. …

Die Gen-Forschung – die eigentlich noch ganz am Anfang steht – hilft hier wohl auch nicht weiter, das Phänomen bleibt ungeklärt? Nein, es wird nur „verdrängt“, weil es eben „wissenschaftlich“ (noch) nicht zu klären ist.

Warten wir ab, bis „die“ Wissenschaft es endlich erklären kann oder werden wir mutig – weil uns das nutzen könnte – und schaffen selbst „Aufklärung“?!

Wie wäre es z.B. mit folgendem Erklärungsversuch:

·         Das Bewusstsein solcher Menschen ist – partiell (d.h. bezogen auf diese Sonderfähigkeiten) – wesentlich höher als das der übrigen Menschen.

·         Das Bewusstsein solcher Personen ist – jenseits der „Superfähigkeiten“ – lediglich gleich dem Durchschnitt der übrigen Menschen.

Wir haben im IWMC QuantenInstitut – im Rahmen des „Vital-Level-Testings“ hierzu „Messungen“ gemacht und waren überrascht über die Ergebnisse:

Bei allen 3 Personen (mit partieller Hochbegabung) waren die „Test-Ergebnisse“ genau wie dragestellt:

·         Ihre „Bewusstseins-Kurve“ war lediglich bezogen auf ihre Besodere Begabung deutlich höher. Bei den übrigen „Testbereichen“ war sie eigentlich ganz „normal“ …

Diese Tests zeigen deutlich:

Bewusstsein hat viel damit zu tun:

·         Für was ich mich interessiere – und wie intensiv ich das zu tun bereit bin.

Solche (Vergleichs-) Tests zeigen jedoch, dass „Bewusstsein“ (das auch mit erhöhter Aufmerksamkeit und Interesse einhergeht) eine besondere Rolle bezüglich der Ausführung bzw. Umsetzung von Fähigkeiten spielt. ….

Um vor einem Irrtum zu bewahren:

·         Ein besonders hoher „Bewusstseins-Level“ in einer Gruppe, muss nicht unbedingt auch zum z.B. „Genossenschafts-Erfolg“ führen.

Dies zeigt – im Extrem – der Hinweis auf die partiell „Hochbegabten“. Sie können zwar hervorragend z.B. Malen, Musizieren oder in Mathematik brillieren, aber sie verfügen eben nicht über – situationsbezogen - „geforderte“ Gesamt-Qualifikationen.

Dennoch ist es interessant zu wissen, dass man „Bewusstsein“ nicht nur „messen“ kann, sondern auch die Möglichkeit besteht, „Bewusstsein“ bestimmten (d.h. definierten) Tätigkeits-/Beschäftigungsfeldern zuzuordnen. …

In der Bewusstseinsforschung nutzt man „Schwingungs-Frequenzen“. Wenn wir unterstellen, dass alles – im Universum - eigentlich nur Energie ist, und jede Energie eine besondere „Schwingung“ (Frequenz) hat, dann kann man durchaus sagen:

·         Je höher eine Schwingung/Frequenz ist, umso höher ist auch das Bewusstsein.

Auch das haben unsere Tests bestätigt.

Um es abzukürzen:

·         Angst z.B. hat eine sehr niedrige Schwingung.

·         Freude hat eine recht hohe Schwingung.

Darunter, dazwischen und darüber gibt es eine Unmenge weiterer Kategorien. Teste selbst:

·         Denke - zunächst - intensiv an Angst

·         Denke - danach - intensiv an Freude

Am besten und wirksamsten ist das, wenn man dazu Situationen mit „Bildern“ und/oder Gefühlen „aufruft“.

Wir könnten sogar erkennen, dass Bewusstsein (hohe oder eben niedrige Frequenzen) unabhängig vom Alter „erforschbar“ sind. Auch Lebenserfahrung, Bildung oder sozialer Status beeinflussen den „Bewusstseinslevel“ viel weniger, wie üblicherweise angenommen.

Auch dazu gibt es überzeugende Forschungshinweise:

·         Der Mensch mit den überdurchschnittlich guten Schul- und Studiennoten, muss nicht unbedingt beruflich erfolgreich werden bzw. sein.

·         Der Mensch mit den (angeblich) „problematischen“ Genen (Elternhaus) ist keineswegs zur „Erfolglosigkeit“ vor-programmiert!

Jeder Mensch scheint so etwas wie eine „Grund-Bewusstseins-Energie“ zu haben. Die ist jedoch nicht „in Stein gemeißelt“, sondern veränderbar …

Wir wollen das Thema an dieser Stelle nicht weiter vertiefen, raten jedoch gerade „Coop-Startern“ oder auch „Coop-Optimieren“ dazu, sich intensiver mit dem Thema „Bewusstsein“ zu beschäftigen. …

Um eine optimale „Coop-Gruppe“ quasi „filigran” zusammenzustellen, reicht es wohl nicht aus, nach „Wissen“, „Bildung“, „Interessen“ oder „Sympathie“ die „Gruppe“ zusammenzustellen, sondern den Faktor „Bewusstsein“ ebenfalls zu berücksichtigen. …

Variiert man mit dem „Begriff Bewusstsein“ etwas, kommt man dem Angesprochenen bereits recht nahe:

·         „Bewusst-Sein

·         Sich einer Situation, Handlung, eines Gesprächs, Themas, usw. wirklich „bewusst zu sein“, usw.

Man sieht:

·         Bewusstsein hat viel mit „Aufmerksamkeit“ zu tun und die wiederum mit Interesse.

Fragen wir jemand: „Was sind deine/ihre Interessen“, so heißt das eigentlich auch:

·         Wo befindet sich dein „Bewusstsein“.

Eigentlich klar, wenn jemand gern etwas „verwalten“ möchte, ist er/sie kaum daran interessiert, neue Dinge zu erforschen oder auszuprobieren, er/sie ist dann vielleicht aber ein guter Buchhalter. …

Bei Coop-Startern ist „leider“ festzustellen, dass man oftmals auswählt nach „Freundschaft“, gleichen Interessen, oder „Sympathie“; man kennt sich halt. …

Nichts ist einzuwenden bezüglich solcher „Entscheidungs-Grundlagen“, aber man sollte sich bewusst sein, dass ein „Unternehmen“ über eine Vielzahl von Funktionen verfügen muss, die allesamt nicht unbedingt durch die „Grund-Gruppe“ abzudecken sind, denn die hat vielleicht andere „(Aus-)Wahl-Kritierien“ gehabt, als ggf. jetzt gefordert sein könnten. …

„Bewusst- zu -Sein“ also die eigene „Schwingungs-Frequenz“ zu erhöhen, kann man „trainieren“. …

Hier einige allgemeine Hinweise, die für die „genossenschaftliche Praxis“ zu spezifizieren wären:

·         Positiv denken und sich positive Dinge wünschen.

·         Den freien Willen anderer Menschen (Lebewesen) respektieren.

·         Sich selbst und anderen verzeihen.

·         Dem Dasein mit Humor und Leichtigkeit begegnen und freudvoll zu leben.

·         Verantwortung für sich selbst übernehmen.

·         Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstverantwortung, Selbstvertrauen und Selbstliebe entfalten.

·         Sich anderen gegenüber dankbar und anerkennend verhalten.

·         Massenmedien kritisch hinterfragen und (wieder) selbst denken.

·         Sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und sich von allem Ballast befreien.

·         Achtsam gegenüber sich selbst und der Umwelt werden.

·         Sich gegenseitig darin unterstützen, die persönliche Schwingung zu erhöhen.

·         etc.

Das Wichtigste wohl überhaupt ist, dass Ihr dies Thema als besonders relevant für den Erfolg – nicht irgendwelcher Genossenschaften – sondern von Genossenschaften erkannt habt, die wesentlicher Teil des (notwendigen) „Kooperativen Wandels“ werden/ können/sollten.

Im Umkehr-Schluss könnte man auch durchaus sagen:

·         Wenn Genossenschaften recht „unbewusst“ gegenüber der eigenen Gruppe, dem – auch politischen – Umfeld und der Zukunft der Menschen sind, werden sie eher das alte „System“ (der Konkurrenz) stabilisieren oder zumindest „zeitlich verlängern“.

Jede Gruppe, jede Genossenschaft, hat natürlich die „Freie Wahl“. Aber „unbewusst“ zu sein, wäre keine gute Ausrede für „das ist mir zu stressig“.

Sofern Ihr dies lest, könnt Ihr eigentlich nicht mehr sagen:

„Wenn wir doch nur gewusst hätten, dass „Un-Bewusstsein“ Konsequenzen hat, die wir eigentlich vermeiden wollten! ….

Wir wünschen Euch:

·         Wie auch immer ihr entscheidet, tut es bewusst und werdet euch dessen ebenfalls bewusst. ….

Dazu gehört auch:

·         Wenn ihr Euch dem „Spiel des Bewusstseins“ bewusst seid, kann ein (euch umgebend) niedriges Bewusstsein eigentlich nicht stören, auch die Teilnahme an Seminaren nicht, die relativ wenig „Bewusstsein“ (inhaltlich oder teilnehmerbezogen) „ausstrahlen“.

Der Satz:

·         Ein Problem kann nicht auf der gleichen oder einer niedrigeren, sondern nur einer höheren Frequenz „gelöst“ werden,

sollte Euch zeigen, dass Ihr eigentlich nur darauf achten müsst, „höher zu schwingen“ als euere Umgebung. So könntet ihr sogar in einem Seminar allein (mit hoher Frequenz) sein, umgeben von zahlreichen Menschen mit niedrigen Frequenzen und wenn Ihr stabil (hoch) bleibt, ist Euere (Wirk-Kraft) so ungleich größer, dass es zu einer (insgesamt) positiven Veränderung aller kommt.

Warum?

·         Weil die (höhere) Bewusstseins-Frequenzen - sozusagen „exponentiell“ kraftvoller wirken. …

Wir wünschen Eurem Projekt gutes Gelingen. Und wenn Ihr Rückfragen habt – gern!. …

 

Kläre zunächst – bei allem was Du beabsichtigst – diese Frage:                       Als WER kooperiere ich mit WEM?

Redaktion: AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut  Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Hinweis: Fragen sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den Inhalt zu verändern.

Unsere Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des Bundesverbandes MMW (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.)

 

3.4.21

Datenschutz – in einer Welt im „Wandel“?

 

 

Frage

Unserer Meinung nach ist „Datenschutz“ eigentlich zugleich auch „Lügenschutz“. …

Wenn keiner mehr wirklich in der Lage wäre, irgendwelche Daten zu schützen, würde das endlich zu mehr Ehrlichkeit und Offenheit führen. …

Wir haben erlebt, dass es Menschen gibt, die sofort erkennen können, ob jemand die Wahrheit sagt oder mogelt.

Also was soll das Getue um den Datenschutz?

Antwort

Lasst uns zunächst mit einem Missverständnis aufräumen und fragen:

·       Was versteht Ihr unter Wahrheit?

Angenommen, unsere Sinne wären nicht so „begrenzt“ wie sie (noch sind), wie würde sich dann unsere „Welt“ verändern?

Denkt nur einmal daran, unsere Augen hätten eine Sehstärke, wie wir sie heute nur mit einer ca. 10-fachen Vergrößerung (Lupe) hinbekämen und wir würden mit diesen Augen in die Welt schauen. Wir würden dann z.B. bestimmte Nahrungsmittel erst gar nicht einkaufen. …

Angenommen, auch unsere Hörkraft oder unser Geruchssinn, wären entsprechend stärker. ….

Welche „Realität“ meinen wir also?

·       Nun ist bekannt und wissenschaftlich erforscht, dass wir Menschen auch nur einen Ausschnitt aus dem umfangreichen „Gesamt-Farb-Spektrum“ mit unseren Augen sehen können. Würden wir ein erweitertes Farbspektrum sehen können, würden wir z.B. sehen, dass von unserem Körper „Farben“ abstrahlen. Es sind Farben (Energie), die von den Körper-Energie-Zentren (genannt „Chakren“) abstrahlen. Und man kann sogar erkennen, dass diese abstrahlende Energie sich z.B. verändert, wenn jemand „lügt“. Die „Farben wird dann dunkler. …

Wir kennen die Thematik bereits von einem „Lügendetektor“. Auch dort wird „Energie-Veränderung“ gemessen. …

Der „Datenschutz“ funktioniert offensichtlich nur deshalb, weil wir (noch) nicht in der Lage sind, „Energieveränderungen“ mit unseren (begrenzten) Sinnen wahrzunehmen.

Man stelle sich einfach einmal vor:

·       Es gäbe immer mehr Menschen, die könnten mit ihren Fähigkeiten über die Begrenzungen unserer derzeitigen Sinne hinausgehen. …

Was würde dann mit dem „Datenschutz“ geschehen? Er wäre wahrscheinlich „nutzlos“!

Wer intensiver im Internet „recherchiert“, wird erkennen, dass überdurchschnittlich viele Kinder und Jugendliche inzwischen über Fähigkeiten verfügen, „feinstofflich“ wahrzunehmen. Sie sehen z.B. die Farben der „Energie-Zentren“ und damit auch, ob jemand „lügt“ oder die „Wahrheit“ sagt (sofern es so etwas überhaupt geben kann …

Angenommen, ein Politiker trete vor – z.B. - die Presse und würde nach einer bestimmten Situation gefragt. Heute wären das z.B. Themen wie „Pandemie – Tests -Impfung“ oder was auch immer.

Was glauben Sie, würde sich sofort ändern, wenn dieser Politiker wüsste, dass viele Menschen „feinstofflich“ sehen könnten.

„By the way“, dies gilt auch für andere (sensible) Bereiche, wie z.B.  Geheimdienste. …

Und wie wäre es mit dem Bereich der „gerätefreien“ Informationsübermittlung, genannt „Telepathie“? Das Besondere daran:

·       Während Handys nicht „abhörsicher“ sind, kann eine telepathisch übertragene Information nicht „abgehört“ werden (Telepathie wird nicht in Deutsch, Englisch, etc. „übertragen“, sondern ist quasi selbst (eigene) „Sprache“ ….

Dies und noch viel mehr, werden die Veränderungen sein, die sich mit dem Begriff „Bewusstseins-Wandel“ verbinden.

Die „Welt“ der nächsten Jahre ist in einem beispiellosen Umbruch. Das gefällt nicht allen, wird aber darauf keine Rücksicht nehmen. …

Stell dir vor, Staatsvertreter konferieren. Davon wird bisher nur ein Teil bekannt. Das kann sich zukünftig erheblich wandeln; die Welt scheint „kooperativer“ zu werden …

Oder nehmen wir „Gerichtsprozesse“ …. ; Strafverteidiger müssen wohl  „umlernen“. …

Und dafür trägt besonders die Junge Generation Sorge. Warum?

·       Sie werden sozusagen bereits mit mehr Fähigkeiten geboren.

Man spricht von einer stärker aktivierten (multidimensionalen) DNA.  

Was sind dann aber Patente, Gebrauchsmuster-Schutz oder „Copyright“?

Sie sehen, wenn sich etwas „fundamental“ (bewusstseinsmäßig) wandelt, wandeln sich auch die bísherige Gesellschaft. …

Die eigentlichen Veränderungen scheinen nicht über die Politik zu geschehen. …

Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“ und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet – in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen.

Redaktion: FG „QuAntworten“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de )

 

2.4.21

Den „Kooperativen Wandel“ erkennen und sogar messen?

 

 

Frage:

 

Ich habe gehört, dass man den stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ sogar messen kann. …

Wie geht das? Und vor allem kann man dann auch den „Kooperativen Wandel“ z.B. in Genossenschaften ebenfalls „messen“?

Antwort

 

Lasst uns zunächst etwas zum „Bewusstsein“ sagen und danach etwas zu dem, was wir „unvermeidbaren“ Kooperativen Wandel nennen. …

Unser Bewusstsein ist - vereinfacht ausgedrückt - alles, was wir denken-sagen-glauben. Deshalb sagen wir auch gern – und immer wieder:

·       „Achte auf deine Gedanken“ (denn sie könnten wahr werden)

Euch sind sicherlich die Begriffe:

·       Bewusstsein und Unterbewusstsein

bekannt. Das „Überbewusstsein“ wird auch bereits „erforscht“ und genutzt. Uns interessiert vor aber hier allem das „Unterbewusstsein“, etwas das nach wie vor weder von der Psychologie noch in der Psychotherapie „ungelöst“ ist. …

Nehmen wir einmal an, ihr führt in eurer Genossenschaft eine Diskussion, z.B. über ein „kooperatives Führungssystem“.

Nach etwas 2 Stunden ist das Thema/Problem „ausdiskutiert“, und man kommt überein, ein – möglichst detailliertes - „Verlaufs-Protokoll“ zu führen. …

Jetzt machen wir einen kleinen Test:

·       Bittet alle Teilnehmer am Ende der Diskussion, das Wichtigste der gerade gelaufenen Diskussion zusammenzufassen und möglichst so zu notieren, dass eine nicht anwesende Person möglichst genau nachvollziehen kann, was hier vor kurzem „abgelaufen“ ist  (jeder Teilnehmer für sich, ohne sich mit anderen auszutauschen). Dann sammelt diese Zettel ein und lest dann die Ergebnisse – hörbar für alle - vor (ohne Namensnennung des jeweiligen „Protokollanten“) lauf vor.

Ihr werdet unschwer feststellen:

·       Es scheint so, als ob jeder Teilnehmer (scheinbar) etwas anderes „gehört“ hat. …

Man spricht von „selektiver Wahrnehmung“. …

Das kann – so vermutet man vorher - natürlich nicht sein, denn alle waren zur gleichen Zeit im gleichen Raum. Und doch hat jede/r – und sei der Unterschied in einigen Zeitabschnitten auch noch so klein -  nicht genau das gehört, was gesagt wurde. Ein ggf. mitlaufendes Ton-Aufnahme-gerät könnte das schnell „belegen“. …

Wie kann das sein? Und vor allem, wo sind diese Informationen geblieben?

Sprache ist Energie und Energie kann nicht „verloren“ gehen. Also muss das nicht mehr erinnerbare (Bewusste) sich jetzt (irgendwie) im „Unterbewusstsein“ (jedes Anwesenden!) befinden?!. …

Aber was ist dann genauer dieses „Unterbewusstsein“? Es lohnt sich wirklich dieser Frage nachzugehen, denn „Bewussteins-Erhöhung“ kann man auch so „definieren“:

·       Wir erinnern uns bewusster, sind sozusagen aufmerksamer zu dem, was um uns herum geschieht. …

Der Idealfall:

·       Wir sind vollständig bewusst! … oder anders ausgedrückt:

·       Es gibt kein „Unterbewusstsein“ mehr.

Derzeit wollen wir lediglich darauf hinweisen, dass es wichtig ist, unsere Aufmerksamkeit zu „trainieren“, vor allem jedoch ausgerichtet auf das, was wir beabsichtigen anzustreben (zu kreieren).

Wer ohne klare (eigene) Absichten in eine Situation hineingeht, wird anders dastehen, wie jemand, der sozusagen bereits das (sein) Ziel vor Augen hat. …  

Uns geht es hier lediglich darum, den Unterschied zwischen „Bewusst-sein“ und „Unter-bewusst-sein“ sich zu vergegenwärtigen.

Aber die „verlorengegangenen“ Informationen sind nicht „weg“, wie das Bandgerät zeigt. …

Wo sind sie aber geblieben?

·       In dem, was wir dann gern als „Unterbewusstsein“ bezeichnen, aber eigentlich nicht wissen, was oder wo das ist. …

In Hypnose – das ergeben gut gesicherte Forschungen – gelingt es uns an viel mehr zu erinnern. Also liegt das „Unterbewusstsein“ nicht irgendwo, sondern ist Teil von uns.

Werden wir nun „bewusster“, heißt das, wir werden (u,a.) aufmerksamer, konzentrierter, dann werden wir mehr „bewusst“ wahrnehmen, uns an mehr erinnern.

Dazu noch ein Vergleich:

·       In der vorstehenden Diskussion nehmen wir nun an, gäbe es zwei unterschiedliche Situationen.

A.   Es geht um eine „positive“ Situation, z.B. ein gutes Geschäftsergebnis.

B.   Es geht um eine „negative“ Situation, diesmal um ein unerfreuliches Geschäftsergebnis.

Auch bei einem solchen Vergleich ist festzustellen, dass jeder Mensch unterschiedlich viel „bewusst wahrgenommen“ hat. …

Wir halten fest:

·       Bei (aus unserer Sicht) „positiven“ Situationen nehmen wir mehr „bewusst“ wahr, als bei für uns negativen „Situationen“.

Und der Rest?

Der Ist nicht weg, sondern befindet sich in unserem Unterbewusstsein.

Jetzt ahnen wir bereits, weshalb – gerade in kooperativen Unternehmen z.B. Genossenschaften - es darauf ankommt, möglichst eine „positive Gesprächs-Intention“ zu schaffen.

Vereinfacht ausgedrückt:

·       Jeder Informationsaustausch wird dann effektiver und das Ergebnis folglich nachhaltiger, wenn man z.B. positive Intentionen „sendet“.

Kritik oder angstbezogene Situationen sind haben nicht nur eine geringere „Wahrnehmungs-Rate“, sondern führen dazu, das „Unterbewusste“ zu „füttern“.

·       So entstehen z.B. Glaubensmuster, die eher weniger förderlich sind und wir wundern uns, wenn jemand „unerwartet“ oder unerwünscht, reagiert. …  

Mal ehrlich, habt ihr solche „Zusammenhänge“ schon einmal von einem „Genossenschafts-Institut“ gehört? …

Das ist es, wenn wir meinen, dass solche Institute (derzeit) wenig dazu beitragen, für Menschen in Genossenschaften wirklich hilfreiche Unterstützung anzubieten.

Das ist keine Kritik,sondern dient lediglich dazu, zu erkennen, dass man sich als Genossenschaft nicht nur auf diesbezügliche „Geno-Sender“ verlassen sollte. …

Bei künftigen – und vor allem erfolgsbezogenen  Konzepten zum Thema „Genossenschaft“ sind Genossenschafts-Institute derzeit nicht leider noch nicht hilfreich, um den „Kooperativen Erfolgsfaktor“ in Wirkung zu setzen. …

Was ist aber nun dieser „Bewusstseins-Wandel“, was bewirkt ihn, wie wird er sichtbar, vor allem aber:

·       Warum „behaupten“ wir, dass er „stetig“, „dynamisch“ und „unumkehrbar“ ist und, dass man ihn durchaus „messen“ kann?

Beginnen wir mit „messen“.

Wir wissen, dass letztlich Materie überhaupt nicht so „real“ ist, wie sie erscheint. Eigentlich – so auch die „Quantenphysik“, ist:

·       alles irgendwie letztlich Energie und Schwingung.

Unglaublich, aber kaum widersprochen ist der These des bekannten Physikers Stephan Hawking, dass:

·       das gesamte Universum in einer „Nussschale“ Platz finden könne.

Problemlos, wenn auch mit (noch) hohem (inneren) Widerstand, könnten wir uns eigentlich „vorstellen“, dass in dieser „Nuss-Schale“ alles mit allem verbunden ist; „quanten-verschränkt“, wie die Quantenphysiker sagen. …

Und wir gehen noch weiter, eher fragend entwickelnd:

·       Unsere Erde dreht sich um unsere Sonne. Dem wird niemand heute mehr widersprechen.

Aber fragen wir weiter:

·       Und worum bitte dreht sich die Sonne?

Die Astrophysik weiß, dass sich unsere Sonne ihrerseits um eine weitere Sonne dreht. …

Während unsere Erde lediglich ca. 365 Tage benötigt, um sich um ihre Sonne zu drehen, benötigt unsere Sonne ca. 26.000 Jahre, um sich ihrerseits um eine weitere Sonne zu drehen. Manche bezeichnen diese „weitere Sonne“ als „Zentralsonne“.

Die Drehung der Erde um ihre Sonne verursacht Energieveränderungen, die wir als Jahreszeiten bezeichnen. Man kann auch den Wechsel von Frühling-Sommer-Herbst-Winter als „kleine Evolution“ bezeichnen. Etwas entsteht, wächst, wird geerntet und vergeht, um im nächsten Jahr den gleichen Kreislauf zu durchlaufen.   

Man kann diesen Kreislauf auch anders ausdrücken und als eine „Energieveränderung bezeichnen, d.h. unsere Sonne „versorgt“ uns (jahreszeitbedingt) mit unterschiedlicher Energie. …

Man muss kein Astrologe“ sein um zu wissen, dass offensichtlich – die der Erdumdrehung jeweils zugeordneten „Tierkreiszeichen“ - eine Bedeutung für das jeweilige Menschenleben zu haben scheinen. Wie anders wäre es zu deuten, dass im kollektiven Bewusstsein so viel Wert auf den Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gelegt wird. … Das kann man bezweifeln oder glauben, wir berichten hier von einer leicht nachprüfbaren Situation. Würde das nur „Nonsens“ sein, wäre es längst aus unserem Bewusstsein verschwunden. …

Die „Idee“ der Tierkreiszeichen für unseren Jahresverkauf (12 Tierkreiszeichen), wird nun analog auf die „Zentralsonne“ übertragen. Während der Wechsel bei unserer Sonne von Tierkreiszeichen zu Tierkreiszeichen ca. 30 Tage dauert, kommen wir bei der Zentralsonne auf ca. 2160 Jahre.

Seit etwa dem Jahre 2000 bewegen wir uns – bezogen auf die Zentralsonne – in einer Wechselsituation vom „Fische-Zeitalter“ zum „Wassermann-Zeitalter“.

So, wie unsere Sonne, einen Einfluss auf die jeweiligen „Tierkreiszeichen“ zu haben scheint, wird dies auch bei der „Zentralsonne“ angenommen.

(Wer „tiefer“ gehen möchte, der vergleiche einmal die „Energien“ dieser beiden „Tierkreiszeichen“. …

Vereinfacht ausgedrückt, „verkörpert“ sozusagen jedes „Tierkreiszeichen“ eine besondere „Energie“. …

Die Astrophysik hat inzwischen eine eingetretene „Energie-Veränderung“ bestätigt. Der „Energie-Transfer“ von der Zentral-Sonne zu unserer Sonne hat inzwischen eine veränderte „Energie-Qualität“. Und unsere Sonne gibt diese Einflüsse über ihre „Helio-Sphäre“ auf unseren Planeten weiter (sog. Sonnenstürme) Das Erd-Magnet-Gitter fängt diese „andere“ Strahlen-Qualität auf und bringt sie in Wirkung. (Wer sich dafür interessiert: Das Erd-Magnet-Gitter hat sich bereits um einige „Kompass-Zahlen“ verschoben. …

Wir wollen es hier abkürzen:

·       Es ist unverkennbar von einer veränderten (Bewusstseins-) Energie sprechen zu können.

·       Es ist auch eine zunehmende Intensität dieser veränderten Energie zu erkennen.

Viele Diskussionen sprechen von:

·       Einer neuen „Energie-Qualität“.

·       Vom Wechsel aus der „alten“ Zeit und dem Eintritt in eine „neue“ Zeit.

Und welche besonderen Veränderungen sind zu erwarten?

Als die wichtigsten „Faktoren“ werden angesehen:

·       Mehr Gemeinschafts-Geist und Gesamtverantwortung

·       Mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation

Sind das nicht etwa die Grundlagen für einen „Kooperativen Wandel“?!

Hinweis;

Unser Beitrag enthält Hinweise und Begriffe, die für viele Leser völlig neu sind. Deshalb unsere Empfehlung: Nutzen Sie zu vorstehenden „Begriffen“ einfach intensiver das Internet, aber bitte nicht nur Wikipedia. …

Wir sagen nicht, dass etwas so oder so, richtiger oder falsch ist, wir wollen lediglich sensibilisieren, über die Informationen der bereits bekannten Medien hinauszugehen.

 

Aufgrund – solcher Informationen – haben wir im „QuantenInstitut“ begonnen, den „Bewusstseins-Wandel“ näher zu untersuchen und haben dafür „Mess-Instrumente“ entwickelt. Wohl gemerkt, wir haben keine eigenen Messinstrumente entwickelt, sondern nutzen solche, die in unserem internationalen Netzwerk zugänglich sind. Manche davon sind teuer und kompliziert. Wir aber wollten etwas den Menschen zur Verfügung stellen, was jede/r nutzen und ausprobieren kann. Auf dieser Grundlage haben wir u.a. den sog. VITAL-LEVEL-TEST und den COOP-VITAL-TEST entwickelt. Diese beiden Tests basieren auf der Grundlage der obigen Annahmen, dass wir (jeder Mensch):

·       Mehr (bewusst) wissen kann als wir (bisher) meinen.

Die einfachste Form dieser „Selbst-Tests“ ist auch seit langem in der  Kinesiologie erfolgreich erprobt. Diese „Muskel-Tests“ testen „Muskel-Reaktionen“. Muskeln reagieren auf das „Gesamt-Bewusstsein“ also eine Art „Bündnis“ von „Tages-Bewusstsein und Unterbewusstsein“.

Wer sich bemüht, zumindest – ab und an mal – und wenn auch nur vorrübergehend.  „Denk-Grenzen“ zu überschreiten, kann dies lernen und nutzen. Was ist die Grundlage?

·       Es ist unser Körperbewusstsein, auch „Körperwissen“ genannt. Es ist die „Verbindung“ unseres Körpers mit dem Quantenfeld. …

Hinweis:

·       Mit diesem „Muskeltest“ kann auch recht einfach erkannt werden, welche Nahrung, welche Situation oder welche Umgebung für uns momentan förderlich ist oder auch nicht. …

Und übrigens:

·       Auch Genossenschaften sind letztlich „Energie-Ansammlungen“, die mit einer höheren oder niedrigeren Frequenz „schwingen“.

Diese „Schwingungen“ lassen sich ertesten.

Alles hat ein „Quanten-Feld“, ganz speziell und damit unterscheidbar. …

Man könnte sogar den „Wahrheitsgehalt“ von Werbeaussagen, von Homepages, von „Geschäftsberichten“, etc.. ja sogar von Büchern testen. …

Aus dieser Perspektive gesehen, könnte man z.B.  „Genossenschafts-Prüfungen“, in der zur Zeit praktizierter Form, durchaus als „irgendwie nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnen, oder als „Mehrwert-Verweigerung“.

Nur weil wir bestimmte Informationen (noch) nicht wahrnehmen können, heißt das nicht, dass es sie nicht gäbe. …

Je mehr sich unser Bewusstsein wandelt (erhöht), umso mehr werden wir „tagesbewusst“ wahrnehmen. …  

Man könnte alles auch „einfacher“ zusammenfassen:

·       Die Relation von „Tagesbewusstsein“ und „Unterbewusstsein“ verschiebt sich immer mehr.

Man könnte auch sagen:

·       Die Menschen in Genossenschaften werden immer bewusster (wahrnehmen).

Bleibt zu hoffen, dass die Verbände, Institute und anderes Wissenschaftler in dieser Umgebung, diese Entwicklung nicht versäumen.

Eigentlich sollten sie die neuen „Potentiale“ frühzeitig erkennen und sie als Chance definieren. Noch sieht es eher umgekehrt aus und sie beharren darauf, dass die „Dinge“ auch künftig so „laufen“, wie man es bisher gewöhnt ist.

·       Kontinuität oder Diskontinuität?

Es scheint immer weniger Sinn zu machen, auf Erfahrungen zu rekurrieren, die vor dem Jahre 2000 lagen. …

·       Warum? – Weil die Zeit nicht vergleichbar sind! ….

Auch hierzu empfehlen wir intensiver zu „googlen“ und die Möglichkeiten der Digitalen Medien zu nutzen, denn:

·       Der Bewusstseinswandel ist der entscheidende Taktgeber für den „Kooperativen Wandel“! ….

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut.  Unsere nationalen und internationalen Experten kommen aus zahlreichen Bereichen von Wissenschaft und Forschung, andere Experten verfügen über Fach- und Führungspraxis. Sie sind unabhängig; das kann sowohl vorteilhaft, wie auch ggf. nachteilig sein. Das Selbstverständnis des QuantenInstituts ist jedoch letztendlich stets die Garantie der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Kontakt: info@quanteninstitut.de

Wir kooperieren mit den SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW Bundesverbandes der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. www.Bundesverband-MMW.de

 

Benötigen Genossenschaften jetzt eine wirksame Interessenvertretung?!

*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?*   GenoGo-Dialoge     * Kooperativer Wan...