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Essenz: |
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Bewusstsein
ist eine wichtige Kraft für Veränderung. Der Kooperative Wandel hat –
so sagt man – einen „Motor“, den Bewusstseins-Wandel. Das
„Grund-Bewusstsein“ hat inzwischen die „magische Grenze“ von „200“
überschritten (sog. „Schumann-Kurve“), Tendenz steigend. „Bewusstsein“ ist
durchaus „messbar“, daszeigen nicht nur die „neuronalen Hirn-Ströme“ in Hertz
(EEG) ausgedrückt. … Andere
„Mess-Einheiten“ sind z.B. die 11 Bewusstseins-Kategorien des „Vital-Impulse-Testing“
(einer internationalen Gruppe im IWMC QuantenInstituts). Dieses
„Kategorien-System“ wurde auch inzwischen auf das „Coop-Impulse-Testing“
übertragen. Dort „synchronisiert“ man „Bewusstseins-Level“ einerseits bezogen
auf die „Innenwirkung“ (Gruppe, Genossenschaft) und anderseits –
daraus ableitend – auf die „Außenwirkung“ (z.B. Gesellschaft, Öko-System oder
anderes Segemente). Man kann durchaus sagen: ·
Je höher der „Bewusstsein-Level“, umso höher auch der „kooperative
Wirk-Grad“. … oder sogar die „Qualität des Wirstchaftens“ … AG
„Vital-Level-Testing“ hat inzwischen – in zahlreichen Vergleichs-Studien –
nachgewiesen, dass der „Vital-Level“ von „Konkurrenz-Unternehmen“
wesentlich niedriger als in „Kooperations-Unternehmen“ ist. Jedoch mit
der Einschränkung: ·
Es kommt nicht auf die „Papierlage“ an (Broschüren, Konzeptionen,
Marketing, etc.) an, sondern auf das (kooperative) „Grund-Motiv“, vor
allem das der Entscheidungsträger! Leicht
nachvollziehbar, aber deshalb auch „unbequem“: ·
Die „Tests“ lassen keinen „Spielraum“ für „Mogelpackungen“…. Wer
interessiert in die sog. „Geno-Szene“ schaut, erkennt deutlich die
Unterschiede: ·
Einerseits eine enorme Vitalität zugunsten neuer Konzeptionen, bei denen
nicht nur, aber besonders die „Junge Generation“ intensiv engagiert ist. ·
Andererseits jedoch auch eine gewisse Skepsis gegenüber Veränderungen
und Wandel. Auch oder
besonders die Verbände im Genossenschaftsbereich tun sich recht
schwer, einen Bewusstseins-Wandel akzeptieren zu können. Je eher sie
sich jedoch darauf einstellen, umso höher wäre der „Mehrwert“ für den
gesamten Genossenschaftsbereich. … PS: Das
„Coop-Impulse-Testing“ würde die Verbände wenig erfreuen. Oder anders – aus
Sicht der „Genossenschafts-Bewegung“- formuliert: Der „Kooperative
Mehrwert-Faktor“ der meisten Genossenschafts-verbände ist derzeit –
besonders im Verhältnis zu zahlreichen anderen EU-Ländern – in Deutschland
überraschend niedrig! … |
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Frage: |
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Wir wissen
inzwischen, wie wichtig für das Gelingen unseres Genossenschafts-Projektes
das Bewusstsein der Gruppe ist. Wir sind aber nicht
isoliert und ständig dem „Massen-Bewusstsein“ ausgesetzt, das wohl erheblich
niedriger ist. … Wie können wir es
schaffen, das Bewusstsein unserer Gruppe immer wieder zu stabilisieren,
besser noch: Grundlegend zu erhöhen? Und was wäre z.B. zu
tun, wenn wir uns – z.B. im Rahmen von Seminaren – in einer Gruppe befinden,
deren Teilnehmer offensichtlich ein „niedrigeres“ Bewusstsein haben? Können bzw. sollten
wir uns von solchen Einflüssen „abschotten“ bzw. „schützen“ oder wie gehen
wir damit um? … Leider ist die „Genossenschafts-Szene“
wenig mit solchen Fragen befasst. Würden wir z.B. unserem
Genossenschafts-Verband solche Fragen stellen, würden man vielleicht
„grinsen“ oder mit den Augen „rollen“ aber sinnvolle Antworten würden wir
nicht bekommen. … |
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Antwort |
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Bewusstsein zu
definieren, ist eine recht schwierige Aufgabe. Umgangssprachlich wird fast
jeder Mensch dazu eine andere Assoziation haben. Auch ist es nicht
„lokalisierbar“, wie z.B. im Gehirn. Es gibt also eigentlich keinen
„Ort“, Bewusstsein ist überall, auch wenn uns das selten „bewusst“ ist.
Man könnte es ggf. als ein dynamisches, nicht grobstoffliches Feld
bezeichnen, das wir: ·
Durch unsere Denk-, Fühl-, und Handlungsweise ständig neu erschaffen…. Damit ist auch
das menschliche Denken nicht – wie man bisher annahm – auf ausschließlich
neuronale Vorgänge im Gehirn zu reduzieren, sondern es ist Teil eines ·
dynamischen, ganzheitlichen Lebensprozesses eines jeden Menschen, der
auch seine Wertvorstellungen, seine Weltbilder, seine Emotionen und Gefühle
beinhaltet. … Zur
Verdeutlich des Unterschiedes: ·
Das Gehirn kann mit dem Verstand nur ca. 8-10% des (möglichen)
Gesamtpotenzials des Menschen nutzen. Erst unter Einbezug des Bewusstsein
werden 100% erreicht. Diese –
inzwischen auch in der Forschung bekannten Werte – zeigen, welche Bedeutung
das Bewusstsein hat. Selbst wenn wir nicht mehr denken, wie z.B. im Schlaf,
sind wir „bewusst“. … Wir sind uns –
sozusagen - „bewusst“ dass wir leben. ·
Bewusstsein ist auch vorhanden, wenn der aktive Verstand ausgeschaltet
ist. Der Begriff
„Bewusstlosigkeit“ ist wohl nicht stimmig. … Nehmen wir zur
Verdeutlichung ein Beispiel: ·
Die sogenannten „Hochbegabten“. Sie haben ihre
Fähigkeiten ganz sicherlich nicht in der Schule gelernt. Dennoch sind sie in
der Lage – nachweislich – über diese besonderen Fähigkeiten zu verfügen,
deren Beispiele sogar die Wissenschaft vor „Rätsel“ stellt. … Nun, wenn man
nicht mehr weiterweiß, „reduziert“ man es auf die unterschiedlichen „Gene“.
Aber auch das scheint nicht zu stimmen, denn solche „Hochbegabten“
kommen auch nicht unbedingt in „besonders begabten“ Elternhäusern vor. … Die Gen-Forschung
– die eigentlich noch ganz am Anfang steht – hilft hier wohl auch nicht
weiter, das Phänomen bleibt ungeklärt? Nein, es wird nur „verdrängt“, weil es
eben „wissenschaftlich“ (noch) nicht zu klären ist. Warten wir ab,
bis „die“ Wissenschaft es endlich erklären kann oder werden wir mutig – weil
uns das nutzen könnte – und schaffen selbst „Aufklärung“?! Wie wäre es
z.B. mit folgendem Erklärungsversuch: ·
Das Bewusstsein solcher Menschen ist – partiell (d.h. bezogen auf
diese Sonderfähigkeiten) – wesentlich höher als das der übrigen Menschen. ·
Das Bewusstsein solcher Personen ist – jenseits der
„Superfähigkeiten“ – lediglich gleich dem Durchschnitt der übrigen
Menschen. Wir haben im
IWMC QuantenInstitut – im Rahmen des „Vital-Level-Testings“ hierzu
„Messungen“ gemacht und waren überrascht über die Ergebnisse: Bei allen 3
Personen (mit partieller Hochbegabung) waren die „Test-Ergebnisse“ genau wie
dragestellt: ·
Ihre „Bewusstseins-Kurve“ war lediglich bezogen auf ihre Besodere
Begabung deutlich höher. Bei den übrigen „Testbereichen“ war sie eigentlich
ganz „normal“ … Diese Tests
zeigen deutlich: Bewusstsein
hat viel damit zu tun: ·
Für was ich mich interessiere – und wie intensiv ich das zu tun bereit
bin. Solche
(Vergleichs-) Tests zeigen jedoch, dass „Bewusstsein“ (das auch mit
erhöhter Aufmerksamkeit und Interesse einhergeht) eine besondere Rolle
bezüglich der Ausführung bzw. Umsetzung von Fähigkeiten spielt. …. Um vor einem
Irrtum zu bewahren: ·
Ein besonders hoher „Bewusstseins-Level“ in einer Gruppe, muss nicht
unbedingt auch zum z.B. „Genossenschafts-Erfolg“ führen. Dies zeigt –
im Extrem – der Hinweis auf die partiell „Hochbegabten“. Sie können zwar
hervorragend z.B. Malen, Musizieren oder in Mathematik brillieren, aber sie
verfügen eben nicht über – situationsbezogen - „geforderte“ Gesamt-Qualifikationen. Dennoch ist es
interessant zu wissen, dass man „Bewusstsein“ nicht nur „messen“ kann,
sondern auch die Möglichkeit besteht, „Bewusstsein“ bestimmten (d.h.
definierten) Tätigkeits-/Beschäftigungsfeldern zuzuordnen. … In der
Bewusstseinsforschung nutzt man „Schwingungs-Frequenzen“. Wenn wir
unterstellen, dass alles – im Universum - eigentlich nur Energie ist, und
jede Energie eine besondere „Schwingung“ (Frequenz) hat, dann kann man
durchaus sagen: ·
Je höher eine Schwingung/Frequenz ist, umso höher ist auch das
Bewusstsein. Auch das haben
unsere Tests bestätigt. Um es
abzukürzen: ·
Angst z.B. hat eine sehr niedrige Schwingung. ·
Freude hat eine recht hohe Schwingung. Darunter,
dazwischen und darüber gibt es eine Unmenge weiterer Kategorien. Teste
selbst: ·
Denke - zunächst - intensiv an Angst ·
Denke - danach - intensiv an Freude Am besten und
wirksamsten ist das, wenn man dazu Situationen mit „Bildern“ und/oder
Gefühlen „aufruft“. … Wir könnten
sogar erkennen, dass Bewusstsein (hohe oder eben niedrige Frequenzen)
unabhängig vom Alter „erforschbar“ sind. Auch Lebenserfahrung, Bildung
oder sozialer Status beeinflussen den „Bewusstseinslevel“ viel weniger,
wie üblicherweise angenommen. Auch dazu gibt
es überzeugende Forschungshinweise: ·
Der Mensch mit den überdurchschnittlich guten Schul- und
Studiennoten, muss nicht unbedingt beruflich erfolgreich werden bzw. sein. ·
Der Mensch mit den (angeblich) „problematischen“ Genen
(Elternhaus) ist keineswegs zur „Erfolglosigkeit“ vor-programmiert! Jeder Mensch
scheint so etwas wie eine „Grund-Bewusstseins-Energie“ zu haben. Die
ist jedoch nicht „in Stein gemeißelt“, sondern veränderbar … Wir wollen das
Thema an dieser Stelle nicht weiter vertiefen, raten jedoch gerade „Coop-Startern“
oder auch „Coop-Optimieren“ dazu, sich intensiver mit dem Thema
„Bewusstsein“ zu beschäftigen. … Um eine
optimale „Coop-Gruppe“ quasi „filigran” zusammenzustellen, reicht es wohl nicht
aus, nach „Wissen“, „Bildung“, „Interessen“ oder „Sympathie“ die „Gruppe“
zusammenzustellen, sondern den Faktor „Bewusstsein“ ebenfalls zu
berücksichtigen. … Variiert man
mit dem „Begriff Bewusstsein“ etwas, kommt man dem Angesprochenen bereits
recht nahe: ·
„Bewusst-Sein ·
Sich einer Situation, Handlung, eines Gesprächs, Themas, usw. wirklich „bewusst
zu sein“, usw. Man sieht: ·
Bewusstsein hat viel mit „Aufmerksamkeit“ zu tun und die wiederum mit
Interesse. Fragen wir
jemand: „Was sind deine/ihre Interessen“, so heißt das eigentlich auch: ·
Wo befindet sich dein „Bewusstsein“. Eigentlich
klar, wenn jemand gern etwas „verwalten“ möchte, ist er/sie kaum daran
interessiert, neue Dinge zu erforschen oder auszuprobieren, er/sie ist dann
vielleicht aber ein guter Buchhalter. … Bei Coop-Startern
ist „leider“ festzustellen, dass man oftmals auswählt nach „Freundschaft“,
gleichen Interessen, oder „Sympathie“; man kennt sich halt. … Nichts ist
einzuwenden bezüglich solcher „Entscheidungs-Grundlagen“, aber man sollte sich
bewusst sein, dass ein „Unternehmen“ über eine Vielzahl von
Funktionen verfügen muss, die allesamt nicht unbedingt durch die
„Grund-Gruppe“ abzudecken sind, denn die hat vielleicht andere
„(Aus-)Wahl-Kritierien“ gehabt, als ggf. jetzt gefordert sein könnten.
… „Bewusst- zu
-Sein“ also die
eigene „Schwingungs-Frequenz“ zu erhöhen, kann man „trainieren“. … Hier einige
allgemeine Hinweise, die für die „genossenschaftliche Praxis“ zu
spezifizieren wären: ·
Positiv denken und sich positive Dinge wünschen. ·
Den freien Willen anderer Menschen (Lebewesen) respektieren. ·
Sich selbst und anderen verzeihen. ·
Dem Dasein mit Humor und Leichtigkeit begegnen und freudvoll zu
leben. ·
Verantwortung für sich selbst übernehmen. ·
Selbstakzeptanz, Selbstachtung, Selbstverantwortung,
Selbstvertrauen und Selbstliebe entfalten. ·
Sich anderen gegenüber dankbar und anerkennend verhalten. ·
Massenmedien kritisch hinterfragen und (wieder) selbst denken. ·
Sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren und sich von
allem Ballast befreien. ·
Achtsam gegenüber sich selbst und der Umwelt werden. ·
Sich gegenseitig darin unterstützen, die persönliche Schwingung zu
erhöhen. ·
etc. Das Wichtigste
wohl überhaupt ist, dass Ihr dies Thema als besonders relevant für den Erfolg
– nicht irgendwelcher Genossenschaften – sondern von Genossenschaften erkannt
habt, die wesentlicher Teil des (notwendigen) „Kooperativen Wandels“ werden/
können/sollten. Im
Umkehr-Schluss könnte man auch durchaus sagen: ·
Wenn Genossenschaften recht „unbewusst“ gegenüber der eigenen Gruppe,
dem – auch politischen – Umfeld und der Zukunft der Menschen sind, werden sie
eher das alte „System“ (der Konkurrenz) stabilisieren oder zumindest
„zeitlich verlängern“. Jede Gruppe,
jede Genossenschaft, hat natürlich die „Freie Wahl“. Aber „unbewusst“
zu sein, wäre keine gute Ausrede für „das ist mir zu stressig“. Sofern Ihr
dies lest, könnt Ihr eigentlich nicht mehr sagen: „Wenn wir doch
nur gewusst hätten, dass „Un-Bewusstsein“ Konsequenzen hat, die wir
eigentlich vermeiden wollten! …. Wir wünschen
Euch: ·
Wie auch immer ihr entscheidet, tut es bewusst und werdet euch
dessen ebenfalls bewusst. …. Dazu gehört
auch: ·
Wenn ihr Euch dem „Spiel des Bewusstseins“ bewusst seid, kann ein (euch
umgebend) niedriges Bewusstsein eigentlich nicht stören, auch die
Teilnahme an Seminaren nicht, die relativ wenig „Bewusstsein“ (inhaltlich
oder teilnehmerbezogen) „ausstrahlen“. Der Satz: ·
Ein Problem kann nicht auf der gleichen oder einer niedrigeren, sondern
nur einer höheren Frequenz „gelöst“ werden, sollte Euch
zeigen, dass Ihr eigentlich nur darauf achten müsst, „höher zu schwingen“
als euere Umgebung. So könntet ihr sogar in einem Seminar allein (mit
hoher Frequenz) sein, umgeben von zahlreichen Menschen mit niedrigen
Frequenzen und wenn Ihr stabil (hoch) bleibt, ist Euere (Wirk-Kraft)
so ungleich größer, dass es zu einer (insgesamt) positiven Veränderung
aller kommt. Warum? ·
Weil die (höhere) Bewusstseins-Frequenzen - sozusagen „exponentiell“
kraftvoller wirken. … Wir wünschen
Eurem Projekt gutes Gelingen. Und wenn Ihr Rückfragen habt – gern!. … Kläre zunächst – bei allem was Du beabsichtigst – diese Frage: Als WER kooperiere
ich mit WEM? |
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Redaktion:
AG „CoopSpirit“ im IWMC QuantenInstitut
Kontakt: info@quanteninstitut.de Hinweis: Fragen
sind - redaktionell ggf. gekürzt - ohne den
Inhalt zu verändern. |
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Unsere
Partner in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut des
Bundesverbandes MMW (Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.) |
Willkommen auf der "BLOG-Informations-Seite" des Bundesverbandes MMWCoopGo der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.. Hier finden Sie lediglich eine Auswahl von Beiträgen aus speziellen "Fach-Blogs". Zu den "Fach-Blogs" gelangen Sie mittels der nebenstehenden "Link-Liste". Hinweis: Wir müssen nicht mit allen Beiträgen konform gehen. Wichtig ist: Die Beiträge befördern die Diskussion um den "Kooperativen Wandel".
Unsere Blogs
27.4.21
Was ist Bewusstsein – Warum sollte ich es erhöhen – und wie geht das?
3.4.21
Datenschutz – in einer Welt im „Wandel“?
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Frage |
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Unserer Meinung nach ist „Datenschutz“ eigentlich
zugleich auch „Lügenschutz“. … Wenn keiner mehr wirklich in der Lage wäre,
irgendwelche Daten zu schützen, würde das endlich zu mehr Ehrlichkeit und
Offenheit führen. … Wir haben erlebt, dass es Menschen gibt, die
sofort erkennen können, ob jemand die Wahrheit sagt oder mogelt. Also was soll das Getue um den Datenschutz? |
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Antwort |
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Lasst uns zunächst mit einem Missverständnis aufräumen und fragen: ·
Was versteht
Ihr unter Wahrheit? Angenommen, unsere Sinne wären nicht so „begrenzt“ wie sie
(noch sind), wie würde sich dann unsere „Welt“ verändern? Denkt nur einmal daran, unsere Augen hätten eine Sehstärke, wie wir sie
heute nur mit einer ca. 10-fachen Vergrößerung (Lupe) hinbekämen und
wir würden mit diesen Augen in die Welt schauen. Wir würden dann z.B.
bestimmte Nahrungsmittel erst gar nicht einkaufen. … Angenommen, auch unsere Hörkraft oder unser Geruchssinn, wären
entsprechend stärker. …. Welche „Realität“ meinen wir also? ·
Nun ist
bekannt und wissenschaftlich erforscht, dass wir Menschen auch nur einen Ausschnitt
aus dem umfangreichen „Gesamt-Farb-Spektrum“ mit unseren Augen sehen können.
Würden wir ein erweitertes Farbspektrum sehen können, würden wir z.B. sehen,
dass von unserem Körper „Farben“ abstrahlen. Es sind Farben (Energie), die
von den Körper-Energie-Zentren (genannt „Chakren“) abstrahlen. Und man
kann sogar erkennen, dass diese abstrahlende Energie sich z.B. verändert,
wenn jemand „lügt“. Die „Farben wird dann dunkler. … Wir kennen die Thematik bereits von einem „Lügendetektor“. Auch
dort wird „Energie-Veränderung“ gemessen. … Der „Datenschutz“ funktioniert offensichtlich nur deshalb, weil wir (noch)
nicht in der Lage sind, „Energieveränderungen“ mit unseren (begrenzten)
Sinnen wahrzunehmen. Man stelle sich einfach einmal vor: ·
Es gäbe immer
mehr Menschen, die könnten mit ihren Fähigkeiten über die
Begrenzungen unserer derzeitigen Sinne hinausgehen. … Was würde dann mit dem „Datenschutz“ geschehen? Er wäre wahrscheinlich „nutzlos“! Wer intensiver im Internet „recherchiert“, wird erkennen, dass überdurchschnittlich
viele Kinder und Jugendliche inzwischen über Fähigkeiten verfügen, „feinstofflich“
wahrzunehmen. Sie sehen z.B. die Farben der „Energie-Zentren“ und
damit auch, ob jemand „lügt“ oder die „Wahrheit“ sagt (sofern es so etwas
überhaupt geben kann … Angenommen, ein Politiker trete vor – z.B. - die Presse und würde nach
einer bestimmten Situation gefragt. Heute wären das z.B. Themen wie „Pandemie
– Tests -Impfung“ oder was auch immer. Was glauben Sie, würde sich sofort ändern, wenn dieser Politiker wüsste,
dass viele Menschen „feinstofflich“ sehen könnten. „By the way“, dies gilt auch für andere (sensible) Bereiche, wie z.B. Geheimdienste. … Und wie wäre es mit dem Bereich der „gerätefreien“
Informationsübermittlung, genannt „Telepathie“? Das Besondere daran: ·
Während Handys
nicht „abhörsicher“ sind, kann eine telepathisch übertragene Information
nicht „abgehört“ werden (Telepathie wird nicht in Deutsch, Englisch, etc.
„übertragen“, sondern ist quasi selbst (eigene) „Sprache“ …. Dies und noch viel mehr, werden die Veränderungen sein, die sich mit dem
Begriff „Bewusstseins-Wandel“ verbinden. Die „Welt“ der nächsten Jahre ist in einem beispiellosen Umbruch.
Das gefällt nicht allen, wird aber darauf keine Rücksicht nehmen. … Stell dir vor, Staatsvertreter konferieren. Davon wird bisher nur
ein Teil bekannt. Das kann sich zukünftig erheblich wandeln; die Welt scheint
„kooperativer“ zu werden … Oder nehmen wir „Gerichtsprozesse“ …. ; Strafverteidiger müssen
wohl „umlernen“. … Und dafür trägt besonders die Junge Generation Sorge. Warum? · Sie werden sozusagen bereits mit mehr Fähigkeiten geboren. Man spricht von einer stärker aktivierten (multidimensionalen)
DNA. … Was sind dann aber Patente, Gebrauchsmuster-Schutz oder „Copyright“? Sie sehen, wenn sich etwas „fundamental“ (bewusstseinsmäßig) wandelt,
wandeln sich auch die bísherige Gesellschaft. … Die eigentlichen Veränderungen scheinen nicht über die Politik zu
geschehen. … Hinweis: „Google“ innovativ selbst zu einigen hier
aufgeführten Informationen; recherchiere aber bitte nicht nur bei „Wikipedia“
und achte auf die Unterschiede der Informationen… Es lohnt sich, das Internet
– in seiner Tiefe und Breite - zur „Querdenker-Ausbildung“ zu nutzen. |
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Redaktion: FG „QuAntworten“
im IWMC QuantenInstitut (Internationale
Wissenschafts- und Medien-Cooperation für angewandte Quantenphysik) info@quanteninstut.de |
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In Fragen der
Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut des MMWCoopGo
Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. beraten. (www.bundesverband-mmw.de ) |
2.4.21
Den „Kooperativen Wandel“ erkennen und sogar messen?
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Frage: |
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Ich habe gehört, dass man den
stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ sogar messen kann. … Wie geht das? Und vor allem kann man
dann auch den „Kooperativen Wandel“ z.B. in Genossenschaften ebenfalls „messen“? |
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Antwort |
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Lasst uns
zunächst etwas zum „Bewusstsein“ sagen und danach etwas zu dem, was wir „unvermeidbaren“
Kooperativen Wandel nennen. … Unser
Bewusstsein ist - vereinfacht ausgedrückt - alles, was wir denken-sagen-glauben.
Deshalb sagen wir auch gern – und immer wieder: ·
„Achte auf deine
Gedanken“ (denn sie könnten wahr werden) Euch sind
sicherlich die Begriffe: ·
Bewusstsein und
Unterbewusstsein bekannt. Das „Überbewusstsein“
wird auch bereits „erforscht“ und genutzt. Uns interessiert vor aber hier allem
das „Unterbewusstsein“, etwas das nach wie vor weder von der
Psychologie noch in der Psychotherapie „ungelöst“ ist. … Nehmen wir einmal
an, ihr führt in eurer Genossenschaft eine Diskussion, z.B. über ein „kooperatives
Führungssystem“. Nach etwas 2
Stunden ist das Thema/Problem „ausdiskutiert“, und man kommt überein, ein –
möglichst detailliertes - „Verlaufs-Protokoll“ zu führen. … Jetzt machen
wir einen kleinen Test: ·
Bittet alle
Teilnehmer am Ende der Diskussion, das Wichtigste der gerade
gelaufenen Diskussion zusammenzufassen und möglichst so zu notieren, dass
eine nicht anwesende Person möglichst genau nachvollziehen kann, was
hier vor kurzem „abgelaufen“ ist (jeder Teilnehmer für sich, ohne sich mit
anderen auszutauschen). Dann sammelt diese Zettel ein und lest dann die
Ergebnisse – hörbar für alle - vor (ohne Namensnennung des jeweiligen „Protokollanten“)
lauf vor. Ihr werdet
unschwer feststellen: ·
Es scheint so, als
ob jeder Teilnehmer (scheinbar) etwas anderes „gehört“ hat. … Man spricht
von „selektiver Wahrnehmung“. … Das kann – so vermutet
man vorher - natürlich nicht sein, denn alle waren zur gleichen
Zeit im gleichen Raum. Und doch hat jede/r – und sei der Unterschied in
einigen Zeitabschnitten auch noch so klein - nicht genau das gehört, was gesagt wurde.
Ein ggf. mitlaufendes Ton-Aufnahme-gerät könnte das schnell „belegen“. … Wie kann das
sein? Und vor allem, wo sind diese Informationen geblieben? Sprache ist
Energie und Energie kann nicht „verloren“ gehen. Also muss das nicht mehr
erinnerbare (Bewusste) sich jetzt (irgendwie) im „Unterbewusstsein“
(jedes Anwesenden!) befinden?!. … Aber was ist
dann genauer dieses „Unterbewusstsein“? Es lohnt sich wirklich dieser Frage
nachzugehen, denn „Bewussteins-Erhöhung“ kann man auch so „definieren“: ·
Wir erinnern uns
bewusster, sind sozusagen aufmerksamer zu dem, was um uns herum geschieht. … Der Idealfall: ·
Wir sind vollständig
bewusst! … oder anders ausgedrückt: ·
Es gibt kein „Unterbewusstsein“
mehr. Derzeit wollen
wir lediglich darauf hinweisen, dass es wichtig ist, unsere Aufmerksamkeit zu
„trainieren“, vor allem jedoch ausgerichtet auf das, was wir beabsichtigen
anzustreben (zu kreieren). Wer ohne klare
(eigene) Absichten in eine Situation hineingeht, wird anders dastehen, wie
jemand, der sozusagen bereits das (sein) Ziel vor Augen hat. … Uns geht es hier
lediglich darum, den Unterschied zwischen „Bewusst-sein“ und „Unter-bewusst-sein“
sich zu vergegenwärtigen. Aber die „verlorengegangenen“
Informationen sind nicht „weg“, wie das Bandgerät zeigt. … Wo sind sie
aber geblieben? ·
In dem, was wir dann
gern als „Unterbewusstsein“ bezeichnen, aber eigentlich nicht wissen,
was oder wo das ist. … In Hypnose –
das ergeben gut gesicherte Forschungen – gelingt es uns an viel mehr zu
erinnern. Also liegt das „Unterbewusstsein“ nicht irgendwo, sondern ist
Teil von uns. Werden wir nun
„bewusster“, heißt das, wir werden (u,a.) aufmerksamer,
konzentrierter, dann werden wir mehr „bewusst“ wahrnehmen, uns an mehr
erinnern. Dazu noch ein
Vergleich: ·
In der vorstehenden
Diskussion nehmen wir nun an, gäbe es zwei unterschiedliche Situationen. A.
Es geht um eine „positive“
Situation, z.B. ein gutes Geschäftsergebnis. B.
Es geht um eine „negative“
Situation, diesmal um ein unerfreuliches Geschäftsergebnis. Auch bei einem
solchen Vergleich ist festzustellen, dass jeder Mensch unterschiedlich
viel „bewusst wahrgenommen“ hat. … Wir halten
fest: ·
Bei (aus unserer
Sicht) „positiven“ Situationen nehmen wir mehr „bewusst“ wahr, als bei für
uns negativen „Situationen“. Und der Rest? Der Ist nicht
weg, sondern befindet sich in unserem Unterbewusstsein. Jetzt ahnen
wir bereits, weshalb – gerade in kooperativen Unternehmen z.B.
Genossenschaften - es darauf ankommt, möglichst eine „positive Gesprächs-Intention“
zu schaffen. Vereinfacht
ausgedrückt: ·
Jeder
Informationsaustausch wird dann effektiver und das Ergebnis folglich
nachhaltiger, wenn man z.B. positive Intentionen „sendet“. Kritik oder angstbezogene
Situationen sind haben nicht nur eine geringere „Wahrnehmungs-Rate“, sondern
führen dazu, das „Unterbewusste“ zu „füttern“. ·
So entstehen z.B. Glaubensmuster,
die eher weniger förderlich sind und wir wundern uns, wenn jemand „unerwartet“
oder unerwünscht, reagiert. … Mal ehrlich,
habt ihr solche „Zusammenhänge“ schon einmal von einem „Genossenschafts-Institut“
gehört? … Das ist es,
wenn wir meinen, dass solche Institute (derzeit) wenig dazu beitragen, für
Menschen in Genossenschaften wirklich hilfreiche Unterstützung anzubieten. Das ist keine
Kritik,sondern dient lediglich dazu, zu erkennen, dass man sich als
Genossenschaft nicht nur auf diesbezügliche „Geno-Sender“ verlassen sollte. … Bei künftigen –
und vor allem erfolgsbezogenen Konzepten
zum Thema „Genossenschaft“ sind Genossenschafts-Institute derzeit nicht leider
noch nicht hilfreich, um den „Kooperativen Erfolgsfaktor“ in Wirkung
zu setzen. … Was ist aber
nun dieser „Bewusstseins-Wandel“, was bewirkt ihn, wie wird er
sichtbar, vor allem aber: ·
Warum „behaupten“
wir, dass er „stetig“, „dynamisch“ und „unumkehrbar“ ist und, dass man ihn
durchaus „messen“ kann? Beginnen wir
mit „messen“. Wir wissen,
dass letztlich Materie überhaupt nicht so „real“ ist, wie sie erscheint. Eigentlich
– so auch die „Quantenphysik“, ist: ·
alles irgendwie
letztlich Energie und Schwingung. Unglaublich,
aber kaum widersprochen ist der These des bekannten Physikers Stephan Hawking,
dass: ·
das gesamte
Universum in einer „Nussschale“ Platz finden könne. Problemlos,
wenn auch mit (noch) hohem (inneren) Widerstand, könnten wir uns eigentlich „vorstellen“,
dass in dieser „Nuss-Schale“ alles mit allem verbunden ist; „quanten-verschränkt“,
wie die Quantenphysiker sagen. … Und wir gehen
noch weiter, eher fragend entwickelnd: ·
Unsere Erde dreht
sich um unsere Sonne. Dem wird niemand heute mehr widersprechen. Aber fragen
wir weiter: ·
Und worum bitte dreht
sich die Sonne? Die
Astrophysik weiß, dass sich unsere Sonne ihrerseits um eine weitere Sonne
dreht. … Während unsere
Erde lediglich ca. 365 Tage benötigt, um sich um ihre Sonne zu drehen,
benötigt unsere Sonne ca. 26.000 Jahre, um sich ihrerseits um eine
weitere Sonne zu drehen. Manche bezeichnen diese „weitere Sonne“ als „Zentralsonne“. Die Drehung
der Erde um ihre Sonne verursacht Energieveränderungen, die wir als
Jahreszeiten bezeichnen. Man kann auch den Wechsel von Frühling-Sommer-Herbst-Winter
als „kleine Evolution“ bezeichnen. Etwas entsteht, wächst, wird geerntet
und vergeht, um im nächsten Jahr den gleichen Kreislauf zu durchlaufen. Man kann
diesen Kreislauf auch anders ausdrücken und als eine „Energieveränderung
bezeichnen, d.h. unsere Sonne „versorgt“ uns (jahreszeitbedingt) mit
unterschiedlicher Energie. … Man muss kein
„Astrologe“ sein um zu wissen, dass offensichtlich – die der
Erdumdrehung jeweils zugeordneten „Tierkreiszeichen“ - eine Bedeutung für das
jeweilige Menschenleben zu haben scheinen. Wie anders wäre es zu deuten, dass
im kollektiven Bewusstsein so viel Wert auf den Zeitpunkt der Geburt eines
Menschen gelegt wird. … Das kann man bezweifeln oder glauben, wir berichten
hier von einer leicht nachprüfbaren Situation. Würde das nur „Nonsens“ sein,
wäre es längst aus unserem Bewusstsein verschwunden. … Die „Idee“ der
Tierkreiszeichen für unseren Jahresverkauf (12 Tierkreiszeichen), wird nun
analog auf die „Zentralsonne“ übertragen. Während der Wechsel bei unserer
Sonne von Tierkreiszeichen zu Tierkreiszeichen ca. 30 Tage dauert, kommen wir
bei der Zentralsonne auf ca. 2160 Jahre. Seit etwa dem
Jahre 2000 bewegen wir uns – bezogen auf die Zentralsonne – in einer
Wechselsituation vom „Fische-Zeitalter“ zum „Wassermann-Zeitalter“. So, wie unsere
Sonne, einen Einfluss auf die jeweiligen „Tierkreiszeichen“ zu haben scheint,
wird dies auch bei der „Zentralsonne“ angenommen. (Wer „tiefer“
gehen möchte, der vergleiche einmal die „Energien“ dieser beiden „Tierkreiszeichen“.
… Vereinfacht
ausgedrückt, „verkörpert“ sozusagen jedes „Tierkreiszeichen“ eine besondere „Energie“.
… Die Astrophysik
hat inzwischen eine eingetretene „Energie-Veränderung“ bestätigt. Der „Energie-Transfer“
von der Zentral-Sonne zu unserer Sonne hat inzwischen eine veränderte „Energie-Qualität“.
Und unsere Sonne gibt diese Einflüsse über ihre „Helio-Sphäre“ auf unseren
Planeten weiter (sog. Sonnenstürme) Das Erd-Magnet-Gitter fängt diese „andere“
Strahlen-Qualität auf und bringt sie in Wirkung. (Wer sich dafür interessiert:
Das Erd-Magnet-Gitter hat sich bereits um einige „Kompass-Zahlen“ verschoben.
… Wir wollen es
hier abkürzen: ·
Es ist unverkennbar
von einer veränderten (Bewusstseins-) Energie sprechen zu können. ·
Es ist auch eine zunehmende
Intensität dieser veränderten Energie zu erkennen. Viele
Diskussionen sprechen von: ·
Einer neuen „Energie-Qualität“. ·
Vom Wechsel aus
der „alten“ Zeit und dem Eintritt in eine „neue“ Zeit. Und welche
besonderen Veränderungen sind zu erwarten? Als die
wichtigsten „Faktoren“ werden angesehen: ·
Mehr
Gemeinschafts-Geist und Gesamtverantwortung ·
Mehr
Selbstverantwortung und Selbstorganisation Sind das nicht
etwa die Grundlagen für einen „Kooperativen Wandel“?! Hinweis; Unser Beitrag
enthält Hinweise und Begriffe, die für viele Leser völlig neu sind. Deshalb
unsere Empfehlung: Nutzen Sie zu vorstehenden „Begriffen“ einfach intensiver
das Internet, aber bitte nicht nur Wikipedia. … Wir sagen
nicht, dass etwas so oder so, richtiger oder falsch ist, wir wollen lediglich
sensibilisieren, über die Informationen der bereits bekannten Medien
hinauszugehen. Aufgrund – solcher
Informationen – haben wir im „QuantenInstitut“ begonnen, den „Bewusstseins-Wandel“
näher zu untersuchen und haben dafür „Mess-Instrumente“ entwickelt. Wohl
gemerkt, wir haben keine eigenen Messinstrumente entwickelt, sondern nutzen
solche, die in unserem internationalen Netzwerk zugänglich sind. Manche davon
sind teuer und kompliziert. Wir aber wollten etwas den Menschen zur Verfügung
stellen, was jede/r nutzen und ausprobieren kann. Auf dieser Grundlage
haben wir u.a. den sog. VITAL-LEVEL-TEST und den COOP-VITAL-TEST
entwickelt. Diese beiden Tests basieren auf der Grundlage der obigen Annahmen,
dass wir (jeder Mensch): ·
Mehr (bewusst) wissen
kann als wir (bisher) meinen. Die einfachste
Form dieser „Selbst-Tests“ ist auch seit langem in der Kinesiologie erfolgreich erprobt. Diese
„Muskel-Tests“ testen „Muskel-Reaktionen“. Muskeln reagieren auf das „Gesamt-Bewusstsein“
also eine Art „Bündnis“ von „Tages-Bewusstsein und Unterbewusstsein“.
Wer sich
bemüht, zumindest – ab und an mal – und wenn auch nur vorrübergehend. „Denk-Grenzen“ zu überschreiten, kann
dies lernen und nutzen. Was ist die Grundlage? ·
Es ist unser Körperbewusstsein,
auch „Körperwissen“ genannt. Es ist die „Verbindung“ unseres Körpers
mit dem Quantenfeld. … Hinweis: ·
Mit diesem „Muskeltest“
kann auch recht einfach erkannt werden, welche Nahrung, welche Situation oder
welche Umgebung für uns momentan förderlich ist oder auch nicht. … Und übrigens: ·
Auch Genossenschaften
sind letztlich „Energie-Ansammlungen“, die mit einer höheren oder
niedrigeren Frequenz „schwingen“. Diese „Schwingungen“
lassen sich ertesten. Alles hat ein „Quanten-Feld“, ganz speziell und
damit unterscheidbar. … Man könnte
sogar den „Wahrheitsgehalt“ von Werbeaussagen, von Homepages, von „Geschäftsberichten“,
etc.. ja sogar von Büchern testen. … Aus dieser
Perspektive gesehen, könnte man z.B. „Genossenschafts-Prüfungen“, in der zur
Zeit praktizierter Form, durchaus als „irgendwie nicht mehr zeitgemäß“
bezeichnen, oder als „Mehrwert-Verweigerung“. Nur weil wir
bestimmte Informationen (noch) nicht wahrnehmen können, heißt das nicht, dass
es sie nicht gäbe. … Je mehr sich
unser Bewusstsein wandelt (erhöht), umso mehr werden wir „tagesbewusst“
wahrnehmen. … Man könnte
alles auch „einfacher“ zusammenfassen: ·
Die Relation von „Tagesbewusstsein“
und „Unterbewusstsein“ verschiebt sich immer mehr. Man könnte
auch sagen: ·
Die Menschen in
Genossenschaften werden immer bewusster (wahrnehmen). Bleibt zu
hoffen, dass die Verbände, Institute und anderes Wissenschaftler in dieser
Umgebung, diese Entwicklung nicht versäumen. Eigentlich
sollten sie die neuen „Potentiale“ frühzeitig erkennen und sie als Chance
definieren. Noch sieht es eher umgekehrt aus und sie beharren darauf, dass
die „Dinge“ auch künftig so „laufen“, wie man es bisher gewöhnt ist. ·
Kontinuität oder
Diskontinuität? Es scheint immer
weniger Sinn zu machen, auf Erfahrungen zu rekurrieren, die vor dem
Jahre 2000 lagen. … ·
Warum? – Weil die
Zeit nicht vergleichbar sind! …. Auch hierzu
empfehlen wir intensiver zu „googlen“ und die Möglichkeiten der Digitalen
Medien zu nutzen, denn: ·
Der
Bewusstseinswandel ist der entscheidende Taktgeber für den „Kooperativen
Wandel“! …. |
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Redaktion: AG
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