Unsere Blogs

Hier präsentieren wir eine Auswahl von Blogs aus den Fachgruppen des MMW-Bundesverbandes. Wir möchten besonders auf die "Dialog-Form" einiger Fachgruppen hinweisen. Wichtig an dieser Form: Das Gespräch mit der "Praxis". Natürlich sind auch die "Theoretiker" herzlich zum Dialog eingeladen. ... (Koordination und Redaktion: Gerd K. Schaumann)
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24.3.21

„CoopGo to Future“ – Genossenschaften übernehmen jetzt Verant-wortung für unsere gemeinsame Zukunft.

 


 

Essenz: 

Menschen, die durchaus einen Zusammenhang zwischen der (alten) Gegeneinander-Wirtschaft und dem Zustand unseres Planeten sehen, werden ständig mehr. Es werden inzwischen sogar Stimmen laut, den Art. 20 unseres Grundgesetzes mit einem klaren Bekenntnis zu mehr Kooperation zu verändern. Das Wort „kooperativ“ reicht aus, um der Politik einen klaren Auftrag zu geben. Aber was heißt „kooperativ“? Jeder hat dazu eine andere Vorstellung und bei Genossenschaften ist das nicht anders.

Es fehlt eindeutig ein klares Bekenntnis, wie, wozu und wohin wirtschaftliches und gesellschaftliches Handeln führen soll. Ja, die „Förderung der Mitglieder“ ist ein eindeutiger Auftrag, um sich Genossenschaft nennen zu können. …

Aber reicht das aus? Eine Untersuchung wäre sinnvoll, den Gesamtbeitrag zu ermitteln, den Genossenschaften für wahre Kooperation (für Menschen) bisher leisten. …

Meint man z.B. Veränderungen im Wohnsektor, Teilhabe am Unternehmenserfolg, etc. dann mag das Bestehende ggf. ausreichen. Der Satz des Herrn Raiffeisen - zur Erinnerung - jedoch auf die aktuelle Situation angewandt würde dann wohl so lauten:

·       Was einzelne Genossenschaften nicht vermögen, vermögen viele, vielleicht sogar  die Gesamtheit?!

Dazu fehlt jedoch bisher so etwas wie ein kooperatives Selbstverständnis. Wir kennen bisher weder Verbände, noch Genossenschaften, die ihren „Förderauftrag“ auf Zukunfts-Verantwortung erweitern. In Anbetracht der erkennbar klaren Zusammenhänge von Wirtschaft und Zukunftsfähigkeit, wäre es eigentlich sinnvoll, wenn  „kooperativ aufgestellten Unternehmen“ begännen, über den „Tellerrand“ der „Mitglieder-Förderwirtschaft“ hinauszuschauen und sich mit den größeren Zusammenhängen zu befassen. Was oder wem nützt, eine gute „Mitgliederförderung“, wenn die Lebensgrundlagen immer kritischer werden? …

Da die Genossenschaftsverbände bei solchen Fragen eher die „Köpfe“ senken, wäre es angebracht, zur „Selbsthilfe“ zu greifen und die Zukunftsfähigkeit – zunächst einzelner – hernach wohl auch von Gruppen derGenossenschaften zu „belohnen“.

CoopGo ist die etwas andere Genossenschaftsbewegung, deshalb könnte von dort auch am Ehesten der Impuls ausgehen, „Zukunftsfähigkeit“ und „Nachhaltigkeit“ zu „belohnen“. …

Wie wäre es z.B. mit einem Zertifikat, wie „CoopGo to/for future“ (oder ähnlich)?

Wer so zertifiziert wäre, würde sofort – für jeden – signalisieren:

·       Wir denken und handeln nicht nur gemeinschaftlich nach innen, wir übernehmen auch Verantwortung für unser Handeln nach außen. …

Wichtiger als jetzt sich mit den „Feinheiten“ der Art, Umsetzung und Handhabung für ein solches Zertifikat zu beginnen, wäre eine CoopGo-Arbeitsgruppe aus Genossenschaften zu bilden, die aktiv in den Gestaltprozess einbezogen sind …    

Frage

Wir hatten bereits eine ähnliche Frage gestellt, sind aber mit der Antwort nicht ganz zufrieden. Die Idee mit den „CoopGo-Zertifikaten“ finden wir toll, denn bisher hat man sich bei Genossenschaften (fast nur) mit den Mitglieder-Förderungen befasst. Das mag zwar „nett“ sein, greift aber viel zu kurz.

Wer heute eine Genossenschaft gründet, verbindet damit auch immer mehr den Eindruck zu vermitteln: „Sieh, ich bin fortschrittlich“, oder zumindest anders. …

Egal, was in oder von solchen Genossenschaften danach „angestellt“ oder „verursacht“ wird, fällt unter den „Deckmantel Fortschritt“. Nun könnte man den Standpunkt vertreten, dass es nicht die Aufgabe von „Rechtsformen“ sei, die „Welt zu verändern“. Das mag für die „Konkurrenz-Denker“ so sein, aber nicht für „Gemeinschafts-Denker“, also solche, denen nicht egal ist, was sie anbieten und wie sich diese Angebote auf andere auswirken. …

Euer Hinweis auf eine mögliche Zertifizierung von Genossenschaften, würde auch der CoopGo-Bewegung gut tun. Es sollte auch darauf geachtet werden, welche „Folgen“ genossenschaftliches „Handeln“ auslöst bzw. im Blick hat. Wir würden nicht auf „Zensur“ setzen, eher auf „Anerkennung“, damit die Menschen (Kunden, Mitwirker, etc,) genauer erkennen und gezielter wählen können, auf wen, für was oder auf was sie sich „einlassen“. …

Sind Genossenschaften lediglich ein „Feigenblatt“, um die nicht mehr funktionierende „Gegeneinander-Gesellschaft“ noch eine Weile aufrecht erhalten zu können oder wollen Genossenschaften einen wichtigen Beitrag für unser aller Zukunft leisten?

Habt ihr irgendwelche guten Ideen?

Antwort

Ihr habt euch ein interessantes, aber auch ein recht brisantes Thema ausgesucht. Es scheint für viele Menschen bereits „Fortschritt“ genug zu sein, wenn man sich an einer Genossenschaft beteiligt oder eine solche initiiert. …

Wer sich anschaut, wie die Parteien beginnen, sich auf die Wahl 21 vorzubereiten, erkennt man unschwer, das Thema „Genossenschaft“ hat durchaus „Wahlkampf-Charakter“. Die einen wollen z.B. etwa 800 neue Genossenschaften gründen. Warum sie das tun wollen, bleibt recht unklar. Die Frage ist auch erlaubt, was diese bisher aufgehalten hat, wirklich ernst zu machen, mit mehr „Gemeinschafts-Ökonomie“. Es muss erlaubt sein, zu fragen, warum ausgerechnet aus dieser (grünen) „Ecke“ eine Bundesratsinitiative kam, Neugründungen von Genossenschaften zu erschweren. Oder wie wäre das zu bewerten, dass man beabsichtigt, für alle Genossenschaften die Hürde einer sog. Qualitätsprüfung seitens der WPK (Wirtschaftsprüferkammer) einzuführen? …

Wer wirklich ernst damit machen will, die „Kernproblematik“ (gegeneinander vs. miteinander bzw. Konkurrenz vs. Kooperation) anzugehen, muss auch dort ansetzen und einen glaubhaften „Paradigmenwechel“ für Genossenschaften  einleiten. Das hat nicht nur mit Neugründungen zu tun, es geht auch um die Übernahme „wirtschaftlicher Folgen-Verantwortung“, die bisher bei Genossenschaften erheblich  „unterbelichtet“ ist….

„CoopGo“ hört sich schon anders an, wie „GenoGo“, denn Coop (Kooperation) ist ein Konzept, während Genossenschaft eigentlich nur eine „Struktur“ (Rechtsform) meint. …

Aber auch CoopGo ist noch nicht ausreichend deutlich, es bedarf noch der Ergänzung „wozu-warum-wohin“ das „go“ des „Coop“ führen soll. …

Wir sehen „CoopGo“ als „Teil 1“, bei dem es darum geht, für Kooperations-Bildungen zu sensibilisieren. Es könnte jedoch durch einen „Teil 2“ (wohin soll es gehen?) gut ergänzt werden:

·       „CoopGo for future“ oder “CoopGo pro Zukunft”,

oder ähnlich. …

CoopGo orientiert sich an den „ICA-Standards“ (Weltgenossenschafts-verbandes). Warum nicht genau diesen ICA ins „Boot“ holen, um über den Wertebezug von Genossenschaften zu sprechen und ggf. – international eine Art „Werte-Gütesiegel“ zu entwickeln? …

Wer auf die traditionellen Verbände wartet, wird das wohl noch lange vergeblich tun. Die haben in Deutschland genug damit zu tun, endlich – im gern betonten „Mutterland von Raiffeisen“ den Nachweis zu erbringen, im europäischen Kontext selbst nicht mehr als „nicht erfolgreich“ eingestuft zu werden. …

Aber dennoch:

·       Einen Versuch wäre es wert. Anknüpftend an die „glorreichen Sprüche“ des Jahres 2012 (UN-Jahr der Genossenschaften), die wirklich nicht viel bewegt haben,  könnte man nunmehr endlich in Deutschland unter Beweis stellen, dass „Genossenschaft und (Zukunfts-)Verantwortung“ zwei Seiten der gleichen Münze sind, mindestens sein sollten. …

„Genossenschaft – Ein Gewinn für Alle“ war eigentlich nicht nur als „Verbands-PR“ gemeint, ist aber wohl so verlaufen …

Genossenschaften zu zertifizieren (freiwillig) und sozusagen als erste „wertbewusste“ Rechtsform auszuweisen – wäre das nicht – nach 200 Jahren Genossenschaften - ein wirklich neues „Raiffeisen-Signal“?, sozusagen „Raiffeisen-2.0“.

Wir würden CoopGo wünschen, dies zu einer (wirklichen) „Kooperations-Werte-Bewegung“ (KWB) zu gestalten, denn „wir brauchen einen intakten Planeten“, generationsübergreifend ….

     Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen Vorteils!

Redaktion: Fachgruppe GenoFAQ - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus der Kooperations-Theorie und -Praxis.

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater für Genossenschaftsfragen: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband e.V. (info@degp.de) und der CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unsere Berater für QuantenManagement: QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) info@quanteninstitut.de

 

18.10.20

Genossenschaft-Online: Das Beispiel: Erfolg mit ganzheitlicher Genossenschafts-Gründung

 


 

Eine typische Situation:

Eine Gruppe Menschen hat die Idee, gemeinsam wirtschaftlich aktiv zu werden, ein „eigenes“ Unternehmen zu gründen. Alle sind begeistert von diesem Vorschlag, aber niemand hat Erfahrung in der Gründung eines Unternehmens, auch nicht in der Form einer Kooperation, z.B. einer Genossenschaft.

Nehmen wir an, es geht bei dem Produkt um ein Nahrungsergänzungs-Mittel. (Das Produkt ist hier beispielhaft gewählt, wir gehen deshalb auch nicht auf die Besonderheiten des Produktes ein, sondern konzentrieren uns auf das „Unternehmen“ als Struktur und die beteiligten Menschen).

Schon die genutzten „Begrifflichkeiten“ könnten Aufmerksamkeit erregen, gehen doch die verschiedenen „Helfergruppen“ im Gründungsprozess (Berater, Verbände) meist nur auf den „formalen“ Gründungsprozess ein. Aber das ist nur die „Hülle“. Sie ist  durchaus wichtig,  aber bringt letztlich den Teilhabern letztlich (noch) nicht das,  weshalb überhaupt eine Genossenschaft geründet wird:

·       Den von allen Teilhabern erwarteten WIR-ERFOLG. …

Eine der ersten Fragen lautet jetzt z.B.:

·       Was ist ERFOLG?

28.7.20

Nicht jede Genossenschaft fördert den „Kooperativen Wandel“ …

 

Man kann – vereinfacht – sagen: Zunehmendes Bewusstsein fördert die Bereitschaft und Fähigkeit zu mehr Kooperation. Bewusstsein ist eine „Schwingungs-Energie“, die man „messen“ kann. Der „Coop-Impulse-Test“ gibt Auskunft, über das „Kooperative Wandlungs-Potenzial“, das man auch als „Cooperative Intelligenz (CJ) bezeichnen kann. Man kann z.B. die „Felder“ von Institutionen (Unternehmen, Genossenschaften, etc.) insgesamt „testen“ oder auch „partiell“, wie z.B. einzelne Aktionen und Situationen. Das „Gesamt-Betriebsklima“ ist z.B. ein „Teil-Feld“ mit recht großer Wirkung auf das „Unternehmens-Gesamt-Feld“. Aber auch die Beziehungen zu Kunden, Lieferanten, Art und Form von Werbung und Marketing, etc. gehen in die Beurteilung ein. Letztlich kann auch recht genau ermittelt werden, ob z.B. eine Genossenschaft eher einen Beitrag zur „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder eher einen Beitrag zum „Kooperativen Wandel“ leistet. Gleiches gilt wohl auch für Genossenschafts-Verbände oder Verbände für Genossenschaftsmitglieder, wie z.B. die „Igenos-Organisation“. …          

Testen Sie einfach selbst!

Selbst-Tests – Wege zu mehr eigener Souveränität

Frage:

Danke zunächst für eure Hinweise, dass „Genossenschaft nicht gleich Genossenschaft“ ist. Wir haben uns viele Genossenschaften näher angesehen und konnten nicht unbedingt eine „Faszination“ für einen „Kooperativen Wandel“ daran erkennen. Ihr habt durchaus Recht, dass Genossenschaften „zwei Herren“ dienen können: Alibi-Funktion für das schwächelnde Konkurrenz-System oder Grundlage für eine neue Kooperations-Gesellschaft. Man muss genau hinschauen. Genossenschaftsverbände scheint das irgendwie egal zu sein. … Nicht egal ist es den Mitgliedern in Genossenschaften. … Aber für die gibt es wohl keinen Verband?...

Kann man mit euren Tests (Coop-Impulse oder Vital-Impulse) die Unterschiede erkennen? …

Warum „testet“ ihr nicht einfach alle Genossenschaften und veröffentlicht dann diese Werte? Wir sind sicher, das würde viel Lebendigkeit in die „Landschaft“ der Genossenschaften und deren Verbände bringen. …

Wenn ihr uns das „Testen“ beibringt, wollen wir uns gern daran beteiligen.

Und eine Frage in eigener Sache:

Könnten wir auch den Beitrag unserer Business-School „ertesten“, z.B. wie hoch deren Anteil für „Konkurrenz-Stabilisierung“ oder „Kooperations-Entwicklung“ ist?

Vielleicht erläutert ihr auch noch kurz die Bedeutung des „Klarheits-Tests“ – für wen „Klarheit“ und warum? Reicht der Coop-Impulse-Test dazu nicht aus?

FragestellerIn:  Studenten einer Business-School

Antwort: – Auszug -

Wir wissen, dass wir uns nicht bei allen Genossenschaften Sympathien einholen. Aber darum sollte es jetzt auch nicht gehen. Genossenschaften sind derzeit die einzige (vorhandene) Struktur, in der bereits jetzt gute Schritte in Richtung „Kooperativer Wandel“ zu gehen sind. …

Dennoch bedarf es vermutlich weiterer, neuer Strukturen. Die Idee einer „Kooperations-Gesellschaft (KoopG)“ hat es bereits gegeben. Sie ist jedoch (noch) nicht realisiert worden. Wer im Internet „googlet“ wird sicherlich noch „fündig“ werden. …

Hier nur zur Erinnerung:

Gern verdrängt wird, dass Genossenschaften in ihrer Ursprungsphase vor ca. 200 Jahren in Deutschland, durchaus „politischen Rückenwind“ aus der damaligen (konservativen) Politik bekamen. Die aufstrebende Arbeiterbewegung zu „bremsen“ spielt dabei keine untergeordnete Rolle. Das hat man inzwischen gern vergessen. ….

Auch die Phase der NS-Zeit hatte ihren besonderen „Geno-Charme“, vor allem die „Anbiederung“ der Verbände. Es lohnt sich das Buch „Die Überwältigung“ von Herrn Kaltenborn zu  lesen. Irgendwie hat man den Eindruck, dass – zumindest im Westen – keine wirkliche Aufarbeitung dieser dunklen Epoche erfolgte. „Verdrängung“ und „Anpassung“ wären wohl die aussagekräftigeren Begriffe. …

Wir wollen das nicht kritisieren, lediglich feststellen, dass „Genossenschaftspolitik“ selten als „Besonderheit“, sozusagen als ein „besonderer“ oder „eigenständiger“  Weg – im Interesse der Kooperation - gesehen wurde. Anpassung und Einpassung in das jeweils bestehende System, kann – zumindest in Deutschland – recht deutlich nachvollzogen werden. Das gilt auch für die Verbände. Das staatlich „gelenkte“ Prüfungssystem sorgt auch heute noch elegant dafür, dass wenig „Grenzüberschreitung“ z.B. in Richtung eines „kooperativen Systemwandels“ erfolgen konnte bzw. bis heute erfolgt ist. …

Auch die „Genossenschaftsforschung“ in Form von „Genossenschafts-Instituten“ verfolgte eher „Anpassungs-Optimierung“. Eine wirkliche Öffnung in Richtung einer Kooperations-Gesellschaft ist bisher nicht zu erkennen. …

Aus dieser Sicht ist es durchaus nicht von der Hand zu weisen, Genossenschaften eher als „konkurrenzbezogene Systemstabilisierung“ zu sehen. …

Die  „Coop-Impulse-Tests“ bestätigen diese Annahme ganz überwiegend. …

Seit etwa 10 Jahren scheint sich diese „Anpassungs-Strategie“ jedoch aufzulockern. Besonders junge Menschen „experimentieren“ mittels genossenschaftlicher Strukturen, einen kooperativen Wandel anzubahnen. Sie denken und lernen international, sind offen für neue Experimente, denken und handeln beweglich und ganzheitlich, verbinden vor allem Strukturen mit Werten. Selbstverantwortung, Selbstverwaltung, Vernetzung, Nachhaltigkeit u.ä. sind für diese jungen Menschen keine „Floskeln“, sondern feste innere Überzeugung, sozusagen „Lebensprogramm“. …

Sie nutzen die Digitalisierung und verkörpern nach innen und außen eine respektable (kooperative) Lebenskonformität. …

Die Coop-Impulse-Tests bestätigen das mittels – konstant - recht hoher „Schwingungswerte“. …

Es lässt sich durchaus erkennen, dass der eigentliche „Kooperative Wandel“ aus eben dieser Neuen Generation erfolgen wird. ….

Auch hier gilt:

·       Die „Corona-Folge-Effekte“ haben dazu beigetragen, dass eher von einem „genossenschaftlichen Neu-Start“ statt „Re-Start“ zu sprechen wäre.

Werden das die (alten) Verbände nachvollziehen wollen bzw. können oder bedarf auch hierfür neuer Überlegungen und Entscheidungen?

Euren Hinweis, mittels dem „Coop-Impulse-Tests“ sozusagen alle Genossenschaften im Hinblick auf ihre „Kooperations-Gesellschafts-Fähigkeiten“ zu „testen“ und diese Werte öffentlich zugänglich zu machen, halten wir inzwischen für durchaus überlegenswert. Bisher haben wir uns entschieden, lediglich solche Genossenschaften – bei Bedarf – mitzuteilen, die positive „Coop-Impulse“ testeten, also solche Impulse, die für einen „Kooperativen Wandel“ interessant (bedeutsam) sind. …

Die Zeit scheint gekommen, diese Position – Stück für Stück – aufzugeben, um eine öffentliche Diskussion über die „Funktion von Genossenschaften“ für einen „Kooperativen (Gesellschafts-) Wandel“ zu beginnen. …

Nehmen wir zur Verdeutlichung zwei Beispiele:

·       Die Gründung einer Genossenschaft, um Vermögen zu sichern oder Steuern zu sparen (sofern das überhaupt förderwirtschaftlich möglich ist), testet eher „konkurrenz-konform“.

Der Grund: Die „Vital-Impulse“ basieren auf niedrigen „Schwingungs-Werten“, wie z.B. „Angst“, „Kritik“ oder ähnlich. Ihnen fehlt ganz einfach das notwendige „Bewusstsein“ für „Gemeinschafts-Vorteile“.

·       Die Gründung einer Genossenschaft, um z.B. ein Netzwerk aufzubauen, das Menschen oder kleinere Unternehmen verbindet, um „lebensförderliche“ Produkte besser zu verkaufen, testet „kooperations-konform“.

Der Grund: Die „Vital-Impulse“ sind getragen von Werten wie z.B. „Freude“, „Gemeinsinn“, „lebenskonform“, etc..

An solchen Beispielen erkennt man recht deutlich den Zusammenhang zwischen „Vital-Impulse-Werten“ und „Coop-Impulse-Werten“. Man kann durchaus sagen, dass:

·       „Höhere Vital-Schwingungen“ auch zu besseren „Coop-Impulse-Werten“ führen.

Und ja, solche „Tests“ sind für Mitglieder von Genossenschaften oder „Neu-Gründer“ durchaus wichtige Indikatoren, um ihre eigenen (persönlichen) „Schwingungen“ im Auge zu behalten. Wer sich z.B. in einer „Struktur“ bewegt, wird zwangsläufig davon ausgehen müssen, dass dieses „Gruppen-Schwingungs-Feld“ auch die persönliche „Grundschwingung“ mehr befördert oder eben belastet, als man das bisher annahm.

Der „Klarheits-Test“ macht auch solche „unbewussten“ Einflüsse sichtbar. …

Eine „Wirtschaftsgemeinschaft“ mit einem „niedrigen Schwingungs-Level“ kann einfach nicht dazu dienen, „förderzweckkonform“ zu sein, sofern man bereit ist, z.B. Gesundheit, Betriebsklima, Arbeitsfreude oder ähnliche Werte als „Förderzwecke“ anzuerkennen. …

·       Geht es beim „Coop-Vital-Level“ auch um „Bewusstsein“?

Ja, natürlich, denn die menschlichen (Energie- ) „Schwingungen“ sind sozusagen das Bindeglied für mehr oder weniger „Bewusstheit“. …

Verkürzt kann man sagen:

·       Je höher der „Vital-Level“, umso mehr sind wir bewusst, führen wir ein Leben sozusagen auf „höherem Niveau“. …

Eine wichtiger Vorteil davon ist:

·       Wir nehmen einfach mehr bewusst wahr. Das Tages-Bewusstsein erhöht sich. Was bisher „unbemerkt“ ins „Unterbewusstsein“ rutschte, steht uns jetzt „bewusst“ zur Verfügung.

Eine wichtige Folge davon:

·       Unsere Entscheidungen haben eine „höhere Qualität“ – für uns selbst und das Ganze.

Bei der Konzeption eines neuen Studienganges kann es sicherlich förderlich sein, sowohl das Konzept, wie auch die curricularen und didaktischen Grundlagen – zumindest grob – auszutesten. Auch bei geeigneten „Stellenbestzungen“ macht es Sinn, die „Vital-Impulse“ der Bewerber (vorab) zu kennen. …

Wenn ihr mögt, machen wir euch gern mit dem „Selbst-Testen“ – zumindest in den Grundlagen – vertraut. …

 

PS:

Auf einer „Tabelle“ mit den Werten „K1 – bis K11“ testen bisher nur wenige Genossenschaften oberhalb eines Wertes von „K5/K6“. Erst ab „K6“ haben Genossenschaften einen positiven Einfluss auf einen „Kooperativen Wandel“ oder verfügen über hinreichend „Cooperative Intelligenz“, um die erwünschten Vorteile aus „Gemeinschaftshandeln“ zu erfahren und „auszustrahlen“. ….

Die Quantenphysik würde von einem „Kooperativen Feld“ sprechen. Solche „Felder“ sind sozusagen eine Art „Sammelbecken“ für diejenigen Menschen, die ähnlich „schwingen“. Man kann sich mit solchen „Feldern“ bewusst verbinden und sich quasi aus dem „Mainstream-Konkurrenz-Feld“ lösen, um stabiler. ganzheitlich  „Kurs auf Kooperation“ zu halten. …

„Klare“ (kooperative) Gedanken/Absichten werden jetzt benötigt. …

Aber noch ist das „Konkurrenz-Feld“ recht stabil ….

Wir haben Zweifel, ob „Gedanken“ wirklich so eigenständig sind, wie wir annehmen. …

Es lohnt sich wirklich, mal etwas intensiver eure Gedanken zu beobachten. Dann werdet ihr überrascht sein, was sich so alles „ungefragt“ einschleicht und vorgibt, euer „Eigen“ zu sein.. …

Die Bedeutung des „Mainstream-Bewusstseins“ sollte nicht unterschätzt werden, vor allem wenn man anerkennt, dass unser Gehirn nicht „denkt“, sondern lediglich „Software“ verarbeitet. …

Und genau um diese „Software“ geht es. …

Wo steht der „Sender“, wer/was erstellt diese Software, warum „docken“ wir dort und nicht woanders an?

Solche und ähnliche Fragen haben viel mit den jetzt benötigten „Coop-Impulsen“ zu tun. …

·       Je höher unsere „Grund-Schwingung“, umso geringer ist der Einfluss der (Mainstream) „Konkurrenz-Denke“!      

Testet einfach selbst! Dann könnt ihr gut erkennen:

·       Ob die menschliche Souveränität steigt oder fällt.

 

Mehr Cooperative Intelligenz (CI) bedeutet stets auch:                       Mehr Souveränität (für alle)!

Information:

Wer über „Corna-Hintergründe“ (und deren Folgen) mehr erfahren möchte,    der sollte sich z.B. über die Initiative „Außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss“ informieren (www.acu2020.de)

 

Vital-Impulse-Tests – Coop-Impulse-Tests - Klarheits-Test:

Wege zu mehr Souveränität jedes Menschen!

 

Redaktion: Fachgruppen  Vital-Impulse-TestCoop-Impulse-Test -  Klarheits-Test im IWC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- Cooperation für angewandte Quantenphysik)

Im Bereich Coop-Impulse-Test kooperieren wir mit dem MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

Benötigen Genossenschaften jetzt eine wirksame Interessenvertretung?!

*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?*   GenoGo-Dialoge     * Kooperativer Wan...