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Die MENSCHEN in unserem Land wollen mit - großer Mehrheit - mehr Miteinander statt Gegeneinander! Dafür wirkt der Bundesverband MMW für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft. Wir laden ein: Machen Sie aktiv mit beim Aufbau einer Gesellschaft - Wirtschaft - Politik - in Kooperation!
Unsere Berater: DEGP Deutsch-Europäischer Genossenschafts- u. Prüfungsverband (Genossenschaften), CoopGo Bund Freier Genossenschaften (Neue Genossenschaftsformen) SCFI SmartCoop ForschungsInstitut - ThinkTank- CoopWissenschaft) IWMC QuantenInstitut (QuantenManagement)

Koordination: Gerd K. Schaumann




18.6.21

Bedarf es jetzt einer neuzeitlichen Diskussion/Definition der Genossenschafts-Idee bzw. des Genossenschafts-Gedankens?

 

 

Kommentar / Antwort

Ihr führt derzeit eine für das gesamte Genossenschaftswesen „spannende“ und wichtige Diskussion, die wir mal – vorläufig – so zusammenfassen möchten:

·       Ist jetzt eine Art „Grundsatz-Diskussion“ notwendig, die das „Genossenschaftswesen“ von seiner – meist recht verklärten - „Geschichts-Romantik“ befreit und etwas grundlegend Neues entwickelt, das dem gewandelten Bewusstsein der Menschen jetzt und vor allem in Zukunft (junge Generation) viel eher entspricht?

Wir wollen – verdeutlicht an einem Beispiel - zuspitzen:

·       Welche größere Genossenschaft (insbesondere Banken) z.B. lädt ihre Mitglieder regelmäßig zum Informations-Austausch bzw. zur „Mitglieder-Qualifizierung“ oder zumindest zu „Mitglieder-Befragungen“ ein?

Wir wollen das nicht vertiefen, lediglich fragen:

·       Welches „Menschen-Bild“ repräsentiert diese Situation wirklich?

Der dafür wohl passende Satz könnte – neutral formuliert – wohl so lauten:

·       Wir (Verbände, Vorstände, Funktionäre) - „die Auserwählten“ (oder „Ausgewählte“) - wissen, was für euch („Ahnungslose“) richtig, wichtig bzw. angemessen ist. ...

Vergegenwärtigen wir uns diese Situation, dann sind darin viele Elemente enthalten, die möglicherweise vor 200 Jahren (Raiffeisen, Schulze-Delitzsch) angemessen waren:

·       Die meisten Menschen befanden sich in einer Art „Hilfsbedürftigkeit“, waren (scheinbar) unfähig, ihre Interessen selbst zu definieren und zu vertreten.

Nicht unwichtig zu erwähnen, dass auch die Rolle der Religionen/Kirchen hierzu ihren Beitrag geleistet hat. …

Nicht von ungefähr war der Beruf des Herrn Raiffeisen, der eines Pfarrers. …

Es lohnt sich wirklich, seine Schriften genauer – bezogen auf sein „Menschen-Bild“ anzuschauen. …

Begriffe wie: „Selbstbewusstsein“, „Selbstvertrauen“, „Selbstverantwortung“, die das Prinzip „Selbstorganisationswesen“,  durchaus (theoretisch) prägten, wurden aber selten wirklich gelebt. …

Es gab „Genossenschafts-Führer“ und „Genossenschafts-Geführte“. Ein Bild von „Oben“ und „Unten“ durchzieht die Denke der sog. „Raiffeisen-Periode“.

Ist es wirklich überraschend, wenn zwischen „Genossenschafts-Verbands-Funktionären“ und einer „Führer-Ideologie“ wenig Dissens bestand? …

Das damals (1934) eingeführte staatliche Kontrollsystem über Genossenschaften, wurde nicht nur nach 1945 beibehalten, sondern wird bis heute, mehr oder weniger intensiv – und unreflektiert - „gepflegt“. …

Auch das „Menschen-Bild“ der Genossenschafts-Idee der heutigen Zeit, wäre eigentlich dringend zu erforschen. Trotz sog. Genossenschafts-Institute an zahlreichen Hochschulen und Universitäten, hat es bisher überraschend wenig Innovatives gegeben. Es lohnt sich deshalb, der Frage nachzugehen:

·       Wer finanziert solche/diese Institute?

Eine solche Recherche könnte sehr wahrschinlich zeigen, warum das „erforschte“ Ergebnis kaum anders sein konnte, als (immer noch) real vorfindbar

Wer wirklichdas Thema „Kooperation“ – und darum geht es ja bei Genossenschaften eigentlich – offen und innovativ erforschen will, muss damit beginnen, eigenständige Curriculas für „Kooperations-Wissenschaften“ aufzubauen. …

Würde man unter solchen „Kriterien“ eine Messlatte auf wesentliche Teile des deutschen genossenschaftlichen Selbstverständnisses legen, bestehen Zweifel, ob noch viel übrig bliebe von dem, was man als (zukunftsfähiges) Genossenschaften bezeichnen würde. …

Das „Genossenschaften“ scheint zu einer Art „Rechtsform-Legitimation“ im Vergleich zu GmbH, AG, etc. „verblichen“ zu sein. Es wird das (von Geno-Verbänden) „gelehrt“, was analog von Anwälten oder Steuerberatern bezüglich anderer Rechtsformen, „verbreitet“ wird. Nimmt man die Themen „Recht“ und „Steuerrecht“ aus dem Beratungskontext der Verbände heraus, ist folgende Frage berechtigt:

·       Was wäre die (genossenschaftliche bzw. kooperative) „Spezial-Kompetenz“, die dann noch bliebe?

Es reicht heute nicht (mehr) aus, lediglich solcher Art Auskunft geben zu können wie:

·       Dies ist eine Satzung …

·       So siejt eine Geschäftsordnung aus …

·       So sollte man ein Protokoll schreiben …

·       Diese „Protokolle/Unterlagen, etc.“  werden „geprüft“, usw.

Eine Menge „historischer Papierkram“ wird „abgehakt“, aber wie sieht eigentlich die Zukunftsfähigkeit, das „Kooperative Erfolgs-Gen“ dieser Genossenschaft aus?

Vereinfacht gesagt, könnte man es vielleicht so formulieren:

·       Wie stark ist die „Kooperative Wirk-Energie“ hinter den Zahlen

Daß „Menschen“ in solchen „Konstrukten“ die wesentliche Rolle spielen sollten, ist eigentlich nachvollziehbar. Die folgende Frage ist deshalb entscheidend:

·       Wie sieht ein modernes „Management des WIR“ aus, um den augenscheinlichen „Gruppen-Vorteil“ real in Wirkung zu bringen?!

 

Aber eine Management-Theorie ohne Bezug auf diese besonders (vorteilhafte) Situation (Synergie von MENSCH und STRUKTUR), klingt heute recht „oberflächlich“, zumindest nicht professionell“.

Das wichtigste WIRKRAFT-Element, der teilhabende „Mensch“ ist quasi zu „Nebensache“ degeneriert. …

Die sog. „Prüfungsberichte“ sind eher „Aneinander-Reihungen“ von eigentlich – für die bedeutsame Zukunftsfähigkeit einer Genossenschaft - eher nachrangige „Text-Bausteine“. …

Kurzum, es fehlt z.B. eine professionelle Thematisierung der „Vorteils-Essenz“ einer Genossenschaft:

·       Wege zur Steigerung der Mehrwertfähigkeit des Unternehmens Genossenschaft. …

Denn genau das ist die Grundlage für eine attraktive Förderwirtschaft zugunsten der Mitglieder, basierend auf der Wirksamkeit von „Kooperation der Teilhaber“.

Wer nach „Mehrwert“ durch verbandliche (Pflicht-) Mitgliedschaft fragt, wird (noch) als „Querulant“ abgetan. …

Aber diese „Querulanten“ haben meist ihre nachvollziehbare Berechtigung:

·       Sie legen den Finger in die inzwischen recht tiefe „Wunde“ zahlreicher Genossenschaften, mit Namen (erwünschte) „Passivität der Mitglieder“ …

Dies betrifft natürlich auch die genossenschaftlichen Banken, die gern verdrängen, dass man mit „Förderwirtschaft“ sozusagen „den Unterschied“ sichtbar machen könnte. …

Stattdessen orientieren sie sich – mit zufriedenem Gesicht – daran, als Imitate der „Geschäftsbanken“ wahrgenommen zu werden. …

„Ver-rückte“ Welt – oder, wenn „Mitglieder-Banken“ darauf „schielen“, den sinnvollen „WIR-Faktor“ zu reduzieren. …

Das hätte selbst „Raiffeisen“ wohl nicht gewollt; seine „Jünger“ fallen sogar noch hinter den Namensgeber zurück (in die Zukunft) …

Das alles hat eine Tradition, ist sozusagen diese Tradition, in der das (alte) (Raiffeisen-)Menschenbild bis heute gern hofiert und gepflegt wird. …

Während auf der einen (eher konkurrenzwirtschaftlichen) Seite, über „Entrepreneurship“ und „Potenzialentfaltung“ innoviert wird, gibt es bezüglich einer neuen Kooperations-Gesellschaft aus „Genossenschafts-Sicht“ eher „Langeweile“ oder gar „Fehlanzeige“….

Das (alte genossenschaftliche) Prinzip „Führer und Geführte“ – wir wollen das mal Genossenschaft 1.0 nennen, ist eindeutig überholt. Wir müssen uns davon verabschieden, dass „Tradition“ per se „Wert“ hätte. …

·       Genossenschaft 2.0 ist jetzt angesagt. …

Gerade für die (neue) Jugend ist es nicht unwichtig, erfahren zu können, dass „Genossenschaft der Zukunft“ auch gänzlich ohne „Raiffeisen- und Schulze-Delitzsch-Idylle“ möglich, sogar wichtig und sogar „richtig“ ist!

Es wird Zeit, dass – besonders an die „Wirtschafts-Jugend“ – die „Botschaft“ ergeht:

·       Baut die neuen Genossenschaften – mit, für und durch – die teilnehmenden MENSCHEN!

·       Vertraut eurem gesunden Menschenverstand und lasst euch nicht von Verbänden und alten Theorien irritieren!

Beginnt – kooperativ – völlig neue Ideen – gepaart mit -  eure eigenen Erfahrungen  „abzubilden“, auszuwerten und darüber (öffentlich) zu berichten!

Warum dafür nicht auch die dazu passende „Verbandsstruktur“ – sofern man das (noch) benötigt:

·       Selbst aufbauen,

·       Selbst zut gestalten und

·       die (eigenen) neuen Erfahrungen und Impulse in und für eine (menschliche) „Kooperations-Gesellschaft“ zu veröffentlichen?!

Wer nicht nur über „Kooperation“ spricht, sondern den „Wandel“ wirklich anstreben bzw. realisieren möchte:

·       Muss über die „Tradition“ hinauswachsen.

Die Tradition zu kennen, ist nicht unwichtig, aber sie sollte nicht zum „Klebstoff“ werden, denn eine „Gefahr“ ist nicht ganz von der Hand zu weisen:

·       Genossenschaften können durchaus auch dazu dienen, der (alten) „schwächelnden“ Konkurrenz-Wirtschaft etwas „Lebens-verlängerung“ zu gewähren.

Aber:

·       Derzeit sind Genossenschaften (noch) die einzige Rechtsform, die - theoretisch und praktisch - entsprechend innovativ gestaltet und in Tätigkeit gebracht, zumindest den Einstieg in die neue Kooperations-Gesellschaft bedeuten kann.

Es könnte diesbezüglich viel Sinn machen, den – seit 2013 (!) vorliegenden fertigen Gesetzentwurf „KoopG“ (Kooperations-Gesellschaft, haftungsbegrenzt) - sich näher anzuschauen und als Gesetz einzufordern. …

Für viele der neuen Genossenschaften könnte das viel Sinn machen …

Fazit:

·       Eindeutig JA! Wir benötigen zeitnah eine neue, unbelastete Genossenschafts-Theorie.

·       Raiffeisen war gestern.

·       WIR bzw. CoopGo ist heute und ist ZUKUNFT …

Frage / Thema

(Wir sind ein Arbeitskreis kritischer Aufsichtsräte in Genossenschaften und beschäftigen uns mit einer „Modernisierung der Genossenschafts-Idee“)

Hier eine Art „Zwischen-Bilanz“ unseres AK:

·       Über 200 Jahre eine mehr oder weniger „verklärte“ Darstellung des Genossenschafts-Gedankens sind genug. Raiffeisen und Schulze-Delitzsch hatten zu ihrer Zeit sicherlich ihren Verdienst. Aber die Zeiten haben sich gewandelt ….

Die Anerkennung der Genossenschafts-Idee als  „Welt-Kultur-Erbe“ scheint durchaus sinnvoller gewesen zu sein, als ursprünglich gedacht. Der sog. „Bestandsschutz“ dieser einst wichtigen Grund-Idee wirkt immer mehr wie eine Art:

·       Brems-Klotz“ für eine Neu-Ausrichtung, stimmig für eine Neue Zeit.

Das gilt zumindest für Deutschland. …

Noch immer wird unterstellt, dass Genossenschaften so eine Art „Betreuungs-Anstalt“ für Menschen sein sollten, die irgendwie vom „Leben“ benachteiligt sind und die Gruppe dazu dient, scheinbare individuelle Nachteile „kollektiv“ zu kompensieren. Klar, dazu muss es auch die Mitwirkung derjenigen geben, die von sich behaupten, zu wissen, was die anderen wirklich wollen. Und so wird erwartet:

·       Dass die einen „Führen“ und die anderen sich von denen „führen“ lassen.

Das spiegelt eher ein „altes“ Gesellschaftsbild wider und hat mit so etwas wie „Potenzial-Entfaltung“ z.B. wenig zu tun. Es macht schon Sinn, wenn sich die einen (deutlich sichtbar) mit Namen der Geschichte „schmücken“. Sie sind dann „Raiffeisen-Banken“ oder „Raiffeisen-Genossenschaften“. …

Das ist keine Wertung, sondern eher eine „Haltung“. Und aus dieser Haltung fließt dann auch deren Selbstverständnis. Der Grundsatz scheint „bedeutsam“ zu sein, dass die Gruppe:

·       Strikt in „Führer“ und „Geführte“ getrennt ist und es auch bleibt. ..

Das Genossenschaftsgesetz spiegelt dieses Menschenbild derzeit deutlich wider.

Die Frage – auf den Punkt gebracht:

·       Ist die Genossenschafts-Idee in dieser Form heute noch sinnvoll oder gar begründbar und was wäre zu ändern?

    Kooperation – Ist die geniale Erfindung des nachhaltigen Vorteils!

Redaktion: Fachgruppe CoopGo–Politik des Wandels - im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI), ThinkTank des Bundesverbandes MMW (Spitzen- und Dachverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft) i.V.m. Experten aus Theorie und Praxis der Bereiche Genossenschaften und Kooperationen – www.Bundesverband-MMW.de – Kontakt:  gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Genossenschaftsfragen:  CoopGo Bund Freier Genossenschaften (gw@coopgo.de)

Unser Berater für QuantenManagement: QuantenInstitut (IWMC Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation) und seine diversen Fachgruppen.

 

  

16.6.21

Einen "Marshall-Plan" für den "Kooperativen Wandel"? Die Parteien müssen jetzt "Farbe" bekennen: Mehr Konkurrenz oder mehr Kooperation; mehr Probleme oder eher Lösungen ...

 

Themen-Essenz und Lösungsvorschlag

„Gleichbehandlung“ definiert das Bundesverfassungsgericht so:

·       Gleiches ist gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln.

Auch wenn die derzeitigen Parteien es noch nicht wahrhaben wollen, (wahre) „Kooperation“ ist völlig „ungleich“ zur „Konkurrenz“. Natürlich wissen wir, dass inzwischen intelligente „Konkurrenzler“ längst „kooperieren“. Das jeweilige Motiv ist jedoch entscheidend:

·       Sie nutzen den Vorteil von Kooperation, um im „Konkurrenz-Spiel“ mehr Vorteile (für sich selbst) erzielen zu können..

Das ist eigentlich „okay“, denn wer das Prinzip „Kooperation“ erkannt hat, ist ggf. hernach auch offener für einen (kooperativen) „Blick für das Ganze“, d.h. unserer aller Lebensgrundlage bzw. Existenz.

In einem pluralen System gibt es immer so etwas wie „Spinner“.

Die Erfahrung zeigt aber, dass „Spinner“ von heute, die „Gefeierten“ von morgen sein können. …

Forschung und Wissenschaft sind ein Beleg für diese These. Heute wissen alle, dass unsere Erde keine „Scheibe“ ist. …

Kommen wir zurück auf die „Gleichbehandlungs-Definition“ des Bundesverfassungsgerichtes. Daraus kann man schließen, dass:

·       Eine „Sonderförderung für Kooperativen Wandel“ ohne Probleme ist, denn etwas Neues zu fördern, ist „ungleich“ und deshalb verfassungsgemäß!

An dieser Stelle lohnt sich die Erinnerung an das Datum 05.06.1947. Es war das Inkrafttreten des sog. „Marshall-Planes“ (European Recovery Programm – ERP) aus dem auch die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) entstand. „Existenzgründer“ werden dies kennen. …

Eigentlich konsequent:

·       Dem Wiederaufbau von damals, folgt heute der „kooperative Umbau“. …

Würden wir einem solchen Programm einen Namen zu geben haben, könnte man vielleicht sagen:

·       European Cooperative Change Programm (ECCP) und das „Vergabe-Institut“: KfKW – Kreditanstalt für Kooperativen Wandel.

Und übrigens:

·       Das ERP-Sondervermögen ist noch vorhanden, weil die Tilgung der Kredite aus dem Bundehaushalt erfolgte. …

Und was wurde sozusagen finanziert?

·       Der – konkurrenzbezogene – wirtschaftliche Wiederaufbau….

Dem Wandel der Zeit folgend, würde man heute durchaus – berechtigt – fragen:

·       Wieviel Mittel stehen heute und in Zukunft für den Auf- bzw. Umbau zu einer „Kooperations-Gesellschaft“ zur Verfügung.

Wir stehen jetzt an einer „Wege-Kreuzung“. ….

Jedoch gilt:

·       Der „Kooperative Wandel“ sollte politisch gewollt und begleitet werden.

Die Frage ist nun:

·       Welche Partei sieht dies als Notwendigkeit an, ist bereit Zukunfts-Optionen zu schaffen oder riskiert lieber,  demnächst „aus dem Spiel genommen zu werden“ …

Es wäre eigentlich für alle Parteien „verschenkte Zeit“, einzig über „Verlängerungs-Spiele“ dieser (überholten) Konkurrenz-Gesellschaft nachzudenken.

Besser wäre zu erkennen:

·       Zumindest beide „Systeme“ (Konkurrenz und Kooperation) als faire und gleichberechtigte „Optionen“ in der eigenen Zukunfts-Partei-Programmatik vorweisen zu können. …

Insbesondere die jüngere Generation ahnt oder weiß bereits jetzt – und künftig immer sicherer - , dass

·       „Gegeneinander“ für sie wirklich keine (verlockende) Perspektive ist!

Zum Hintergrund

Der Kooperative Wandel wird seitens der Politik offensichtlich bisher nicht erkannt oder beharrlich ignoriert. Man tut so, als wäre es z.B. „gleich-gültig“, ob eine Gründer-Initiative für und in der Konkurrenz-Gesellschaft ist oder eine „Gründer-Initiative“ mit klarem Bekenntnis zur Kooperation“ tätig wird.

Diesem Missverständnis – der Unklarheit - „unterlagen“ bisher auch viele Genossenschaften. Sie erkannten zu wenig, dass man sie gern als „Feigenblatt“ für Kooperation ausgab, sie aber eigentlich nur dazu dienten, eine „kooperative Alibifunktion“ für ein bereits schwächelndes Konkurrenz-System“ zu erfüllen. …   

Genossenschaften, jedoch mit einer eindeutigen Präferenz -  nach innen und außen – „pro Kooperation“, lassen sich jedoch nicht mit der „Messlatte“ der „Konkurrenz-Gesellschaft“ vergleichen. Sie sind wirkliche „Coop-Starter“ – und meinen das auch so. Und es macht wenig Sinn, das politisch zu ignorieren, weil die deren Intentionen völlig anders sind. Deshalb ist es dringend notwendig:

·       (förder-)politisch solche Gruppen/Initiativen zu differenzieren.

Es gibt jedoch weder adäquate Berater, noch gibt es geeignete „Gründerseminare“ der IHKn. Alles ist einfach auf „Konkurrenz“ ausgelegt. … Auch natürlich die „Finanzierung“.

·       Deshalb ist es eigentlich naheliegend, so etwas wie ein: „Sonderprogramm“ oder eine „Sonderfinanzierung“ für Initiativen zu schaffen, die den Kooperativen Wandel befördern wollen.

Wir nennen dies einen speziellen „Coop-Starter-Sonderfonds zur Erprobung des Kooperativen Wandels“.…

Die Zeit ist gekommen, politisch nachzuvollziehen, dass es jetzt sozusagen 2 Gruppen von Geno-Gründern gibt:

·       Den einen „ausreicht“ es aus, quasi einen (konventionellen)  „Startup“ zu beginnen.

Den anderen jedoch nicht, den:

·       „Coop-Startern“, die sich bewusst für ein Unternehmen in  einer „Miteinander-Gesellschaft“ entscheiden. …

 Es wird spannend, denn jetzt müssen die Parteien „Farbe“ bekennen, z.B. zumindest bezogen auf das gern angeführte Prinzip der (wahren) „Chancen-Gleichheit“. …

Gern verweisen wir auf den obigen „Spezial-Kommentar“…

Kooperation – Ist die geniale Erfindung

des nachhaltigen, ganzheitlichen Vorteils für Alle!

Redaktion: FG CoopGo – Politik des Wandels im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW (Bundesverband der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.).

 Kontakt: gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Berater in Fragen „angewandter Quantenphysik“: ForschungsInstitut Kooperativer Wandel (FIKW) – im IWMC QuantenInstituts, Internationale ForschungsCooperation

 

  

9.5.21

Genossenschaften: "Kooperative Intelligenz" in der "Konkurrenz-Gesellschaft" entfalten!


 

Essenz:

Genossenschaften sind (noch) Teil der „Konkurrenz-Gesellschaft“ – auch wenn das manche nicht so sehen wollen. Wer darauf wartet, dass „Gesetzgeber“ über ihre „Konkurrenz-Denke“ zeitnah hinauswachsen, wird wohl noch lange warten. …

Deshalb gilt jetzt umso mehr:

·       Gestaltet selbst intelligent eure Kooperations-Ideen!

Dass das geht, wie es geht und wo gestalterische „Frei-Räume“ sind, darum geht es in diesem Beitrag.

Also:

·       Werdet selbst  „Geno-Innovatoren“!

Frage:

Eigentlich wollten wir keine Genossenschaft gründen, wir wollten allerdings kooperieren. …

Dann wurde uns von einem „bedeutungsvollen“ Verband eingeredet, das würde nur in Genossenschaft gehen, ein Verein wäre für gewerbliche Zwecke nicht geeignet. …

Und als wir in einem sogenannten Beratungsgespräch auf Satzung, Geschäftsordnungen,  Prüfungsverband oder Businesspläne und den anderen „Müll“ reduziert werden sollten,  sind wir schnell wieder gegangen.

Wir dachten wirklich, dass Genossenschaftsverbände schon begriffen hätten, dass „Genosschaftlern“ mehr ist als nur die „Form“ …

Wir haben wir an diesem Tag gelernt: Wenn wir nur diesem Weg folgen würden, kämen wir niemals zum „Kooperieren“, denn davon scheinen die Verbände bisher noch wenig zu verstehen  

Wir glauben fast: Man will das auch eigentlich nicht wirklich. ….

Habt ihr eine Idee?  

Antwort:

Ohne diese Erfahrung – und erscheint sie (zunächst) auch noch so hinderlich – hättet ihr kaum so schnell gelernt, dass:

·       Genossenschaft eher als „Rettungsanker“ des arg ins „Straucheln“ geraten Konkurrenz-Systems dient.

Genossenschaft ist – so offensichtlich der „geheime Vorbehalt – von vielen „Parlamentariern“ nicht dazu gedacht, einen Kooperativen Wandel zu befördern:

·       Man möchte vielmehr „Genossenschaften“ als „Druck-Entlastungs-Ventil“ für eine – immer mehr unter Druck kommende „Konkurrenz-Gesellschaft“ nutzen.

Natürlich wird das nicht so gesagt, ist aber wohl so gemeint und aus Sicht dieser Politiker sogar nachvollziehbar. …

Aber das sollte euch nicht weiter stören, denn – sofern ihr einige (kleinere) „Spielregeln“ einhaltet, kann man eine Genossenschaft eigentlich nicht am „Kooperations-Erfolg“ hindern, auch nicht mittels Genossenschafts- oder Prüfungs-Verbänden. …

Um zu zeigen, dass

·       Genossenschaften trotz durchaus „gesetzgeberischem Widerstand“ dennoch zum „Kooperativen Wandel“ dienen kann,

wollen wir zeigen, wie:

·       Genossenschaften – trotz bürokratischer Barrieren – Kurs auf Souveränität halten können.

Wir würden das als:

·       „Intelligente Brücken-Strategie“

bezeichnen, geeignet für diejenigen Genossenschaften, die trotz scheinbar lästiger „Bürokratie-Bremsen“ sich nicht von ihrem klaren (souveränen) „Kooperations-Kurs“ abbringen lassen wollen. …   

Also beginnen wir damit, etwas mehr „Beweglichkeit“ ins Geschehen zu bringen und betrachten dazu einige (scheinbare) „bürokratische Hürden“.

·       Die Satzung

Ja die braucht ihr, aber davon gibt es im „Netz“ inzwischen genügend „Varianten“, aus denen ihr euch die vorteilhafteste aussuchen könnt. Aber achtet darauf, dass eure besonderen Ideen, Belange, Ziele, usw. berücksichtigt werden. …

Wichtig und richtig ist es, so viel wie möglich „Mitgliederförderung“ einzubauen, denn das ist die ja die Grundlage einer Genossenschaft.

Hier ist etwas „Fantasie“ angebracht, aber achtet darauf, dass ihr die Mitgliederförderung auch „erwirtschaften“ könnt. …

·       Gremien: Vorstand – Aufsichtsrat – Generalversammlung

Die Anzahl der „Vorstände“ ist nicht vorgeschrieben. Theoretisch könnt ihr sogar fast alle Mitglieder auch zu Vorständen machen. Ob das klug ist, muss von Fall zu Fall beurteilt werden. Wir zeigen hier vor allem auf, dass man auch „ungewöhnliche Ideen“ einbauen kann. …

Einen Aufsichtsrat benötigt ihr nicht, sofern ihr nicht über 20 Mitglieder kommt. Wie auch immer, mit oder ohne Aufsichtsrat, ist eine Frage von „was wollen WIR – was macht SINN für uns?“

Nicht für einen  Verband, etc.  sondern für uns – in dieser „einzigartigen“ Situation! …

Wer keinen Aufsichtsrat hat oder möchte, der benötigt einen oder mehrere Bevollmächtigte der Generalversammlung …

Wie ihr Wahlen, Neuwahlen, Abwahlen, etc. gestaltet ist ebenfalls situationsbezogen zu regeln – wichtig ist die „Frage des Vertrauens“.

·       Konfliktklärung – Meinungsverschiedenheiten

Um das optimal zu regeln, bedarf es etwas Kenntnis von dem, was das Gesetz (rechtlich)„zulässt“.

Etwas ganz anderes kann es sein, was „Ihr zulassen wollte“. …

Die beste „Konfliktvermeidungs-Strategie“ und zugleich „Training on the Job“ könnte sein, die „Ämter“ rotieren zu lassen.

Wahlperioden können kurz oder länger sein, ganz nach Situation. Da Widerwahl möglich ist, sollte das kein Problem sein. Beachtet aber, dass jede Veränderung im Vorstand (nicht jedoch im Aufsichtsrat oder anderen Gremien) stets zu (bürokratischem) Aufwand führt, denn diese müssen ins „Registergericht“ eingetragen werden.

·       Vorstands-Sitzungen /-Entscheidungen

Wie oft uns in welcher Zusammensetzung Vorstandssitzungen stattfinden sollen, ist euch ebenfalls überlassen. Sie könnten sogar „mitgliederoffen“ stattfinden, sofern ihr das für sinnvoll haltet. Hier sollte man mit geeigneten

·       Geschäftsordnungen

für Vorstände und Aufsichtsräte arbeiten. Diese können jederzeit überarbeitet und den realen Entwicklungen angepasst werden.

·       Mitglieder-Förderung – Förderwirtschaft

Wir empfehlen dazu z.B. Klarheit und Deutlichkeit sowohl in einer „Präambel“ zu Satzung zu machen, in der Satzung selbst, vor allem aber in einer „Förderrichtlinie“ (oder „Förderordnung). Warum so differenziert?

Weil ihr neben „Klarheit“ nach innen auch Klarheit nach außen benötigt.

Dazu sollte man wissen, dass alle 3 Wege unterschiedliche Wirkung und unterschiedliche „Beweglichkeit“ beinhalten. Die „Präambel“ ist zwar nicht Teil der Satzung, würde aber sozusagen als „Vorspann zur Satzung“ eine gewisse „Deutlichkeit und Perspektive“ anzeigen. Wir wollen es hierbei zunächst bewenden lassen, weisen jedoch darauf hin, dass dies auch „steuerwirtschaftliche Zusammenhänge“ hat. …

Kommen wir zu einem wichtigen Punkt, der gemeinhin Verbände gern „vergessen“, wo es aber um den KERN von „Erfolg“ oder dem Gegenteil davon geht:

·       Genossenschaft bzw. Kooperation (erfolgreich) „leben“.

Wir halten viel von Transparenz und Kommunikation und die sollte regelmäßig stattfinden, zwischen den „Gremien“ und in der Gemeinschaft.

Genossenschaften, die tendenziell bereits

·       „Mut zu wahren Kooperation“ haben,

sollten besonders darauf achten, wie (im Sinne des Kooperations-Gedankens)  „Probleme“ geklärt (besser: vermieden) werden, weil die

·       Teilnehmer – Mitwirkenden – MitUnternehmer

wesentlicher Teil des angestrebten Erfolgs sind bzw. sein sollten. …

Deswegen verwenden wir ungern den Begriff „Arbeitnehmer“, weil es den eigentlich in Genossenschaften – in der üblichen Form – kaum geben sollte.

·       Einstellungen – Entlassungen – Konflikte

Dies ist ein „leidiges“ – und bisher nicht optimal gelöstes - Thema mit einiger Brisanz. Warum?

·       „Arbeitsrecht“ trifft „Genossenschaftsrecht“

Wir wollen es durchaus etwas „provokativ“ ansprechen, weil wir hier deutlich erkennen, dass die „Geno-Souveränität“ ins „Trudeln“ kommen kann. Die derzeitige Rechtslage wäre, dass Genossenschaftsmitglieder durchaus „Probleme auf der Arbeitsebene“ beim Arbeitsgericht klären könnten bzw. würden. Ihr ahnt, wo das „Problem“ liegen könnte?

·       Schlichtung – Schlichtungsstelle - Schlichtungsverfahren

Theoretisch und bezogen auf die (erwünschte) „Normalität“ ist alles (scheinbar) in Ordnung. Aber es geht hier vor allem darum, den „Stress-Fall“ zu kennen und darauf vorbereitet zu sein.

„Einstellungen“ und „Entlassungen“ sollten (eigentlich) weniger nach „Gesetzeslage“ (allein), als vielmehr aus Sicht der Gruppe und in Verbindung mit „Kommunikation“ und ggf. „Mediation“ geregelt werden.

Aber was wird, wenn diese „Einsicht“ beginnt zu „bröckeln“, sich sozusagen der „Normal-Fall“ abzeichnet? ….

Auch Mitgliedschaften „auf oder zur Probe“ sind möglich. Wie wäre es mit einer (zunächst)

·       Befristeten Mitgliedschaft?

Wenn Ihr noch mehr „kooperationsspezifische“ Regelungen /Hinweise benötigt, sollten wir von „Fall zu Fall“ darüber reden. …

Und nun zum Thema:

·       Prüfungsverband

Nun ihr ahnt bereits, dass von dorther vermutlich zu wenig „Innovatives“ zu erwarten ist. Unter „innovativ“ verstehen wir z.B.

·       Professionellen Mehrwert

Da dieser Begriff leider bisher kaum Eingang in Prüfungsverbanden gefunden hat, wollen wir ihn hier kurz anreißen, ohne ihn jedoch zu vertiefen, was wir gern in Verbindung mit einer speziellen Frage tun werden. …

Um „professionellen Mehrwert“ dennoch (zumindest) einzufordern, empfehlen wir das sog. Prüfungsgeschehen nicht passiv, sondern aktiv oder sogar mittels sogenannter

·       Prüfungsbeauftragten

zu optimieren. ….

Zum Thema „Prüfungsbeauftragte“ werden wir in einem separaten Beitrag gesondert eingehen …

Hier lediglich einige Hinweise, wie man selbst

·       Mehrwert-Prüfungen

initiieren bez. gestalten könnte. Bevor die sog. gesetzlichen Prüfungen beginnen, solltet ihr einen Fragekatalog zusammenstellen, damit der/die Prüfer/in veranlasst wird, für zu eurem Vorteil sozusagen  „Mehrwert mitzubringen“.

Dazu solltet ihr – vor Beginn einer (gesetzliche) Prüfung – dem/der Prüfer/in einen entsprechenden Fragenkatalog zukommen lassen. ….

 

Und abschließend zum Thema, kommt jetzt kommt noch eine – sicherlich für euch - ungewöhnliche Frage unsererseits:

·       Wieviel Bedeutung könnt/wollt ihr einem Prüfungsbericht beimessen?

Natürlich müsst ihr den Bericht dem Aufsichtsrat und tendenziell auch den Mitliedern zugänglich machen. Aber wir neigen sogar dazu, jedem Mitglied z.B. die Möglichkeit einzuräumen, gemeinsam mit Vorstand und Aufsichtsrat, an der

·       Abschluß-Besprechung zur Prüfung

teilnehmen zu lassen. ….

Das mag für viele – vor allem „ältere“ Genossenschaften „gewöhnungsbedürftig“ sein, aber im Rahmen eines „Kooperativen Wandels“ sollte nicht nur über „Gemeinschaft“ geredet werden, sondern diese auch aktiv „gelebt“ werden. …

·       Prüfungs-Berichts-Innovationen

Was bitte ist das nun schon wieder, werden manche fragen? Wir halten so etwas für ganz „normal“, weil keine Genossenschaft der anderen gleicht.

Dies gilt besonders für den Bereich

·       Mitglieder-Förderung

Und wenn ihr den Prüfer (prüferisch) mehrwertfähig“ sehen wollt, besteht ihr darauf, dass er/sie auch Themen im „Prüfungsbericht“ vermerkt, die er/sie bisher im „Berichts-Schema“ nicht vorgesehen hatte, z.B. einen Berichtsteil zur

·       Zukunftsfähigkeit eurer Genossenschaft. …

Es gibt ein schönes (politisches) „Sprichwort“, das wir euch bitten, etwas näher zu „analysieren“. Es kann auf viel Themen und Bereiche – auch auf Prüfungsverbände - übertragen werden:

 

·       Eine Verwaltung ist immer so, wie sie die Bürger werden lassen.

 

Übertragt das auf Verbände oder Prüfungen, dann wisst ihr was wir meinen. …

Wir sprechen gern von

·       lebendigen und wirklich gelebten Genossenschaften

Ein wahrhaft Kooperativer Wandel benötigt diese unbedingt!

Nun ahnt ihr etwa, was damit gemeint sein könnte:

Die kann z.B. nicht durch irgendwelche Berichte, oder sonstige „Formblätter“ erreicht werden, sondern:

·       „Ereignet“ sich tagtäglich in der lebendigen Praxis. ….

Erinnert euch stets daran, die „Genossenschaft“ ist lediglich der „Rahmen“, den es jedoch im zwischenmenschlichen Aktionen und Situationen gilt, mit „kooperativer Intelligenz“ auszufüllen.

Nehmt die „augenscheinlich“ bestehenden – meist noch nicht förderlichen - „Rahmenbedingungen“ nicht allzu ernst, sondern konzentriert euch auf den Erfolg und beginnt von Anfang an,

·       Eure „Kooperativen Spielregeln“ selbst zu formulieren.

Vielleicht dazu ein vergleichendes Bild:

·       Jeder Mensch ist bereits selbst ein grandioses „Kooperations-System“!

Man könnte auch sagen:

·       Jeder Mensch ist (natürliche, lebendige) „Kooperation“

Wer seinen Körper bewusst beobachtet, weiß, wie:

·       Genial Kooperation funktioniert!

Fragt euch also immer wieder:

·       Was befähigt meinen Körper, so perfekt zu kooperieren?

Man könnte auch sagen:

·       Lernt euch selbst „kennen“, beobachtet euch, denn dann beginnt  ihr zu verstehen, warum (nur)  „Kooperation“ zukunftsfähig ist. …

 

Der Bewussteins-Wandel ist der „Motor“ für den „Kooperativen Wandel“!

Redaktion: Fachgruppe  GenoGenial im SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V.

www.bundesverband-mmw.de   gks@menschen-machen-wirtschaft.de

Unsere Experten für Querdenken und Quantenphysik: QuantenInstitut IWMC  (Internationale Wissenschafts-u. MedienCooperation)  info@quanteninstitut.de

 

 

Bedarf es jetzt einer neuzeitlichen Diskussion/Definition der Genossenschafts-Idee bzw. des Genossenschafts-Gedankens?

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