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Frage: |
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Ich habe gehört, dass man den
stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ sogar messen kann. … Wie geht das? Und vor allem kann man
dann auch den „Kooperativen Wandel“ z.B. in Genossenschaften ebenfalls „messen“? |
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Antwort |
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Lasst uns
zunächst etwas zum „Bewusstsein“ sagen und danach etwas zu dem, was wir „unvermeidbaren“
Kooperativen Wandel nennen. … Unser
Bewusstsein ist - vereinfacht ausgedrückt - alles, was wir denken-sagen-glauben.
Deshalb sagen wir auch gern – und immer wieder: ·
„Achte auf deine
Gedanken“ (denn sie könnten wahr werden) Euch sind
sicherlich die Begriffe: ·
Bewusstsein und
Unterbewusstsein bekannt. Das „Überbewusstsein“
wird auch bereits „erforscht“ und genutzt. Uns interessiert vor aber hier allem
das „Unterbewusstsein“, etwas das nach wie vor weder von der
Psychologie noch in der Psychotherapie „ungelöst“ ist. … Nehmen wir einmal
an, ihr führt in eurer Genossenschaft eine Diskussion, z.B. über ein „kooperatives
Führungssystem“. Nach etwas 2
Stunden ist das Thema/Problem „ausdiskutiert“, und man kommt überein, ein –
möglichst detailliertes - „Verlaufs-Protokoll“ zu führen. … Jetzt machen
wir einen kleinen Test: ·
Bittet alle
Teilnehmer am Ende der Diskussion, das Wichtigste der gerade
gelaufenen Diskussion zusammenzufassen und möglichst so zu notieren, dass
eine nicht anwesende Person möglichst genau nachvollziehen kann, was
hier vor kurzem „abgelaufen“ ist (jeder Teilnehmer für sich, ohne sich mit
anderen auszutauschen). Dann sammelt diese Zettel ein und lest dann die
Ergebnisse – hörbar für alle - vor (ohne Namensnennung des jeweiligen „Protokollanten“)
lauf vor. Ihr werdet
unschwer feststellen: ·
Es scheint so, als
ob jeder Teilnehmer (scheinbar) etwas anderes „gehört“ hat. … Man spricht
von „selektiver Wahrnehmung“. … Das kann – so vermutet
man vorher - natürlich nicht sein, denn alle waren zur gleichen
Zeit im gleichen Raum. Und doch hat jede/r – und sei der Unterschied in
einigen Zeitabschnitten auch noch so klein - nicht genau das gehört, was gesagt wurde.
Ein ggf. mitlaufendes Ton-Aufnahme-gerät könnte das schnell „belegen“. … Wie kann das
sein? Und vor allem, wo sind diese Informationen geblieben? Sprache ist
Energie und Energie kann nicht „verloren“ gehen. Also muss das nicht mehr
erinnerbare (Bewusste) sich jetzt (irgendwie) im „Unterbewusstsein“
(jedes Anwesenden!) befinden?!. … Aber was ist
dann genauer dieses „Unterbewusstsein“? Es lohnt sich wirklich dieser Frage
nachzugehen, denn „Bewussteins-Erhöhung“ kann man auch so „definieren“: ·
Wir erinnern uns
bewusster, sind sozusagen aufmerksamer zu dem, was um uns herum geschieht. … Der Idealfall: ·
Wir sind vollständig
bewusst! … oder anders ausgedrückt: ·
Es gibt kein „Unterbewusstsein“
mehr. Derzeit wollen
wir lediglich darauf hinweisen, dass es wichtig ist, unsere Aufmerksamkeit zu
„trainieren“, vor allem jedoch ausgerichtet auf das, was wir beabsichtigen
anzustreben (zu kreieren). Wer ohne klare
(eigene) Absichten in eine Situation hineingeht, wird anders dastehen, wie
jemand, der sozusagen bereits das (sein) Ziel vor Augen hat. … Uns geht es hier
lediglich darum, den Unterschied zwischen „Bewusst-sein“ und „Unter-bewusst-sein“
sich zu vergegenwärtigen. Aber die „verlorengegangenen“
Informationen sind nicht „weg“, wie das Bandgerät zeigt. … Wo sind sie
aber geblieben? ·
In dem, was wir dann
gern als „Unterbewusstsein“ bezeichnen, aber eigentlich nicht wissen,
was oder wo das ist. … In Hypnose –
das ergeben gut gesicherte Forschungen – gelingt es uns an viel mehr zu
erinnern. Also liegt das „Unterbewusstsein“ nicht irgendwo, sondern ist
Teil von uns. Werden wir nun
„bewusster“, heißt das, wir werden (u,a.) aufmerksamer,
konzentrierter, dann werden wir mehr „bewusst“ wahrnehmen, uns an mehr
erinnern. Dazu noch ein
Vergleich: ·
In der vorstehenden
Diskussion nehmen wir nun an, gäbe es zwei unterschiedliche Situationen. A.
Es geht um eine „positive“
Situation, z.B. ein gutes Geschäftsergebnis. B.
Es geht um eine „negative“
Situation, diesmal um ein unerfreuliches Geschäftsergebnis. Auch bei einem
solchen Vergleich ist festzustellen, dass jeder Mensch unterschiedlich
viel „bewusst wahrgenommen“ hat. … Wir halten
fest: ·
Bei (aus unserer
Sicht) „positiven“ Situationen nehmen wir mehr „bewusst“ wahr, als bei für
uns negativen „Situationen“. Und der Rest? Der Ist nicht
weg, sondern befindet sich in unserem Unterbewusstsein. Jetzt ahnen
wir bereits, weshalb – gerade in kooperativen Unternehmen z.B.
Genossenschaften - es darauf ankommt, möglichst eine „positive Gesprächs-Intention“
zu schaffen. Vereinfacht
ausgedrückt: ·
Jeder
Informationsaustausch wird dann effektiver und das Ergebnis folglich
nachhaltiger, wenn man z.B. positive Intentionen „sendet“. Kritik oder angstbezogene
Situationen sind haben nicht nur eine geringere „Wahrnehmungs-Rate“, sondern
führen dazu, das „Unterbewusste“ zu „füttern“. ·
So entstehen z.B. Glaubensmuster,
die eher weniger förderlich sind und wir wundern uns, wenn jemand „unerwartet“
oder unerwünscht, reagiert. … Mal ehrlich,
habt ihr solche „Zusammenhänge“ schon einmal von einem „Genossenschafts-Institut“
gehört? … Das ist es,
wenn wir meinen, dass solche Institute (derzeit) wenig dazu beitragen, für
Menschen in Genossenschaften wirklich hilfreiche Unterstützung anzubieten. Das ist keine
Kritik,sondern dient lediglich dazu, zu erkennen, dass man sich als
Genossenschaft nicht nur auf diesbezügliche „Geno-Sender“ verlassen sollte. … Bei künftigen –
und vor allem erfolgsbezogenen Konzepten
zum Thema „Genossenschaft“ sind Genossenschafts-Institute derzeit nicht leider
noch nicht hilfreich, um den „Kooperativen Erfolgsfaktor“ in Wirkung
zu setzen. … Was ist aber
nun dieser „Bewusstseins-Wandel“, was bewirkt ihn, wie wird er
sichtbar, vor allem aber: ·
Warum „behaupten“
wir, dass er „stetig“, „dynamisch“ und „unumkehrbar“ ist und, dass man ihn
durchaus „messen“ kann? Beginnen wir
mit „messen“. Wir wissen,
dass letztlich Materie überhaupt nicht so „real“ ist, wie sie erscheint. Eigentlich
– so auch die „Quantenphysik“, ist: ·
alles irgendwie
letztlich Energie und Schwingung. Unglaublich,
aber kaum widersprochen ist der These des bekannten Physikers Stephan Hawking,
dass: ·
das gesamte
Universum in einer „Nussschale“ Platz finden könne. Problemlos,
wenn auch mit (noch) hohem (inneren) Widerstand, könnten wir uns eigentlich „vorstellen“,
dass in dieser „Nuss-Schale“ alles mit allem verbunden ist; „quanten-verschränkt“,
wie die Quantenphysiker sagen. … Und wir gehen
noch weiter, eher fragend entwickelnd: ·
Unsere Erde dreht
sich um unsere Sonne. Dem wird niemand heute mehr widersprechen. Aber fragen
wir weiter: ·
Und worum bitte dreht
sich die Sonne? Die
Astrophysik weiß, dass sich unsere Sonne ihrerseits um eine weitere Sonne
dreht. … Während unsere
Erde lediglich ca. 365 Tage benötigt, um sich um ihre Sonne zu drehen,
benötigt unsere Sonne ca. 26.000 Jahre, um sich ihrerseits um eine
weitere Sonne zu drehen. Manche bezeichnen diese „weitere Sonne“ als „Zentralsonne“. Die Drehung
der Erde um ihre Sonne verursacht Energieveränderungen, die wir als
Jahreszeiten bezeichnen. Man kann auch den Wechsel von Frühling-Sommer-Herbst-Winter
als „kleine Evolution“ bezeichnen. Etwas entsteht, wächst, wird geerntet
und vergeht, um im nächsten Jahr den gleichen Kreislauf zu durchlaufen. Man kann
diesen Kreislauf auch anders ausdrücken und als eine „Energieveränderung
bezeichnen, d.h. unsere Sonne „versorgt“ uns (jahreszeitbedingt) mit
unterschiedlicher Energie. … Man muss kein
„Astrologe“ sein um zu wissen, dass offensichtlich – die der
Erdumdrehung jeweils zugeordneten „Tierkreiszeichen“ - eine Bedeutung für das
jeweilige Menschenleben zu haben scheinen. Wie anders wäre es zu deuten, dass
im kollektiven Bewusstsein so viel Wert auf den Zeitpunkt der Geburt eines
Menschen gelegt wird. … Das kann man bezweifeln oder glauben, wir berichten
hier von einer leicht nachprüfbaren Situation. Würde das nur „Nonsens“ sein,
wäre es längst aus unserem Bewusstsein verschwunden. … Die „Idee“ der
Tierkreiszeichen für unseren Jahresverkauf (12 Tierkreiszeichen), wird nun
analog auf die „Zentralsonne“ übertragen. Während der Wechsel bei unserer
Sonne von Tierkreiszeichen zu Tierkreiszeichen ca. 30 Tage dauert, kommen wir
bei der Zentralsonne auf ca. 2160 Jahre. Seit etwa dem
Jahre 2000 bewegen wir uns – bezogen auf die Zentralsonne – in einer
Wechselsituation vom „Fische-Zeitalter“ zum „Wassermann-Zeitalter“. So, wie unsere
Sonne, einen Einfluss auf die jeweiligen „Tierkreiszeichen“ zu haben scheint,
wird dies auch bei der „Zentralsonne“ angenommen. (Wer „tiefer“
gehen möchte, der vergleiche einmal die „Energien“ dieser beiden „Tierkreiszeichen“.
… Vereinfacht
ausgedrückt, „verkörpert“ sozusagen jedes „Tierkreiszeichen“ eine besondere „Energie“.
… Die Astrophysik
hat inzwischen eine eingetretene „Energie-Veränderung“ bestätigt. Der „Energie-Transfer“
von der Zentral-Sonne zu unserer Sonne hat inzwischen eine veränderte „Energie-Qualität“.
Und unsere Sonne gibt diese Einflüsse über ihre „Helio-Sphäre“ auf unseren
Planeten weiter (sog. Sonnenstürme) Das Erd-Magnet-Gitter fängt diese „andere“
Strahlen-Qualität auf und bringt sie in Wirkung. (Wer sich dafür interessiert:
Das Erd-Magnet-Gitter hat sich bereits um einige „Kompass-Zahlen“ verschoben.
… Wir wollen es
hier abkürzen: ·
Es ist unverkennbar
von einer veränderten (Bewusstseins-) Energie sprechen zu können. ·
Es ist auch eine zunehmende
Intensität dieser veränderten Energie zu erkennen. Viele
Diskussionen sprechen von: ·
Einer neuen „Energie-Qualität“. ·
Vom Wechsel aus
der „alten“ Zeit und dem Eintritt in eine „neue“ Zeit. Und welche
besonderen Veränderungen sind zu erwarten? Als die
wichtigsten „Faktoren“ werden angesehen: ·
Mehr
Gemeinschafts-Geist und Gesamtverantwortung ·
Mehr
Selbstverantwortung und Selbstorganisation Sind das nicht
etwa die Grundlagen für einen „Kooperativen Wandel“?! Hinweis; Unser Beitrag
enthält Hinweise und Begriffe, die für viele Leser völlig neu sind. Deshalb
unsere Empfehlung: Nutzen Sie zu vorstehenden „Begriffen“ einfach intensiver
das Internet, aber bitte nicht nur Wikipedia. … Wir sagen
nicht, dass etwas so oder so, richtiger oder falsch ist, wir wollen lediglich
sensibilisieren, über die Informationen der bereits bekannten Medien
hinauszugehen. Aufgrund – solcher
Informationen – haben wir im „QuantenInstitut“ begonnen, den „Bewusstseins-Wandel“
näher zu untersuchen und haben dafür „Mess-Instrumente“ entwickelt. Wohl
gemerkt, wir haben keine eigenen Messinstrumente entwickelt, sondern nutzen
solche, die in unserem internationalen Netzwerk zugänglich sind. Manche davon
sind teuer und kompliziert. Wir aber wollten etwas den Menschen zur Verfügung
stellen, was jede/r nutzen und ausprobieren kann. Auf dieser Grundlage
haben wir u.a. den sog. VITAL-LEVEL-TEST und den COOP-VITAL-TEST
entwickelt. Diese beiden Tests basieren auf der Grundlage der obigen Annahmen,
dass wir (jeder Mensch): ·
Mehr (bewusst) wissen
kann als wir (bisher) meinen. Die einfachste
Form dieser „Selbst-Tests“ ist auch seit langem in der Kinesiologie erfolgreich erprobt. Diese
„Muskel-Tests“ testen „Muskel-Reaktionen“. Muskeln reagieren auf das „Gesamt-Bewusstsein“
also eine Art „Bündnis“ von „Tages-Bewusstsein und Unterbewusstsein“.
Wer sich
bemüht, zumindest – ab und an mal – und wenn auch nur vorrübergehend. „Denk-Grenzen“ zu überschreiten, kann
dies lernen und nutzen. Was ist die Grundlage? ·
Es ist unser Körperbewusstsein,
auch „Körperwissen“ genannt. Es ist die „Verbindung“ unseres Körpers
mit dem Quantenfeld. … Hinweis: ·
Mit diesem „Muskeltest“
kann auch recht einfach erkannt werden, welche Nahrung, welche Situation oder
welche Umgebung für uns momentan förderlich ist oder auch nicht. … Und übrigens: ·
Auch Genossenschaften
sind letztlich „Energie-Ansammlungen“, die mit einer höheren oder
niedrigeren Frequenz „schwingen“. Diese „Schwingungen“
lassen sich ertesten. Alles hat ein „Quanten-Feld“, ganz speziell und
damit unterscheidbar. … Man könnte
sogar den „Wahrheitsgehalt“ von Werbeaussagen, von Homepages, von „Geschäftsberichten“,
etc.. ja sogar von Büchern testen. … Aus dieser
Perspektive gesehen, könnte man z.B. „Genossenschafts-Prüfungen“, in der zur
Zeit praktizierter Form, durchaus als „irgendwie nicht mehr zeitgemäß“
bezeichnen, oder als „Mehrwert-Verweigerung“. Nur weil wir
bestimmte Informationen (noch) nicht wahrnehmen können, heißt das nicht, dass
es sie nicht gäbe. … Je mehr sich
unser Bewusstsein wandelt (erhöht), umso mehr werden wir „tagesbewusst“
wahrnehmen. … Man könnte
alles auch „einfacher“ zusammenfassen: ·
Die Relation von „Tagesbewusstsein“
und „Unterbewusstsein“ verschiebt sich immer mehr. Man könnte
auch sagen: ·
Die Menschen in
Genossenschaften werden immer bewusster (wahrnehmen). Bleibt zu
hoffen, dass die Verbände, Institute und anderes Wissenschaftler in dieser
Umgebung, diese Entwicklung nicht versäumen. Eigentlich
sollten sie die neuen „Potentiale“ frühzeitig erkennen und sie als Chance
definieren. Noch sieht es eher umgekehrt aus und sie beharren darauf, dass
die „Dinge“ auch künftig so „laufen“, wie man es bisher gewöhnt ist. ·
Kontinuität oder
Diskontinuität? Es scheint immer
weniger Sinn zu machen, auf Erfahrungen zu rekurrieren, die vor dem
Jahre 2000 lagen. … ·
Warum? – Weil die
Zeit nicht vergleichbar sind! …. Auch hierzu
empfehlen wir intensiver zu „googlen“ und die Möglichkeiten der Digitalen
Medien zu nutzen, denn: ·
Der
Bewusstseinswandel ist der entscheidende Taktgeber für den „Kooperativen
Wandel“! …. |
|
Redaktion: AG
„Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut. Unsere
nationalen und internationalen Experten kommen aus zahlreichen Bereichen von
Wissenschaft und Forschung, andere Experten verfügen über Fach- und Führungspraxis.
Sie sind unabhängig; das kann sowohl vorteilhaft, wie auch ggf. nachteilig
sein. Das Selbstverständnis des QuantenInstituts ist jedoch letztendlich
stets die Garantie der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Kontakt: info@quanteninstitut.de |
|
Wir
kooperieren mit den SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW
Bundesverbandes der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. www.Bundesverband-MMW.de |
Willkommen auf der "BLOG-Informations-Seite" des Bundesverbandes MMWCoopGo der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.. Hier finden Sie lediglich eine Auswahl von Beiträgen aus speziellen "Fach-Blogs". Zu den "Fach-Blogs" gelangen Sie mittels der nebenstehenden "Link-Liste". Hinweis: Wir müssen nicht mit allen Beiträgen konform gehen. Wichtig ist: Die Beiträge befördern die Diskussion um den "Kooperativen Wandel".
Unsere Blogs
2.4.21
Den „Kooperativen Wandel“ erkennen und sogar messen?
23.11.20
Das System "Konkurrenz" schwächelt - Teil 3
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Welchen Nutzen können daraus Genossenschaften ziehen, z.B. MitUnternehmer-Genossenschaften? In den Teilen 1 und 2 sind wir darauf eingegangen, dass dem System Konkurrenz immer mehr gewichtige „Legitimationsgrundlagen“ („Substanz der Rechtfertigung“) verloren gehen. Dazu gehören z.B.: ·
Das (hierarchische)
Gottes-Bild“ steht zur Diskussion. ·
Die Quantenphysik
weist nach, dass es keine „Hierarchie“ der „kleinsten Teilchen“
(Quanten) gibt und alle Teilchen miteinander – ohne Rücksicht auf Entfernung
und Zeit und für immer – miteinander verbunden („verschränkt“) sind. ·
Außerdem gibt
es - wissenschaftlich belegt – dass wir nur etwa 3% dessen wahrnehmen
und als unsere „Realität“ definieren, von dem was tatsächlich – um uns
herum - vorhanden ist. ·
Hinzu kommen
weitere – schwerwiegende –
„Wissenschaftsbelege“, wie z.B. die unglaubliche Differenz zwischen
der Informationsaufnahme unseres Gehirns und dem unseres „Unterbewusstsein“. Während unser
Gehirn lediglich 4 Bits/sec. aufnimmt, ist unser Unterbewusstsein in der Lage,
Information im Umfang von 4 Millionen Bits/sec (!) aufzunehmen. ·
Außerdem weiß
man um die Bedeutung von „Placebo“, nicht nur in der Medizin („Kraft
des Glaubens“). ·
Die Biochemie
erkennt gerade, dass unsere Gene doch nicht so unveränderbar sind, wie
bisher angenommen. … Die „Liste“ der wissenschaftlichen Erkenntnis-Erweiterung wäre beliebig
fortzusetzen; und diese Dynamik nimmt zu. So etwas muss förmlich die Frage „provozieren“: ·
Lässt sich –
aufgrund solcher Erkenntnis - wirklich noch eine Gesellschaft rechtfertigen (legitimieren),
die Über- und Unterordnung, Gegen- statt Miteinander als für Menschen adäquat
und „festgefügt“ unterstellt? Oder sind das nicht vielmehr nur tradierte, aber unbewiesene Glaubensmuster,
die nur noch deshalb Bestand haben, weil man sich eine kooperative
Gesellschaft einfach nicht vorstellen kann oder will? Wir haben in der Tat über Jahrhunderte angenommen und das trainiert,
dass Menschen (naturgemäß) unterschiedliche Begabungen hätten, was dazu
führen müsse, dass die einen über die anderen dominieren. Einige seien eben
quasi zum Unternehmer „geboren“, während andere Anweisungen von diesen
empfangen müssten. Nur in diesem „Bilde“ wären die „Abhängigen“
überhaupt in der Lage, etwas zustande zu bringen (herzustellen), was „Kunden
findet und Kunden bindet“. An dieser Stelle wäre eigentlich - eine längst auf der „Tagesordnung“
stehende Frage - notwendig: ·
Weshalb gibt es
überhaupt unterschiedliche Begabungen und Interessen bei Menschen? Um nicht missverstanden zu werden: ·
Wir fragen
nicht nach Gründen, wir fragen nach dem SINN! Die gängigen Sozialtheorien, nennen zwar viele Ursachen , aber geben
keine Antworten zum SINN. Das WARUM wird vielfältig umschrieben, aber selten wirklich erforscht
und beantwortet. Deshalb formulieren wir konkreter: ·
WARUM will der eine
Mensch Unternehmer werden/sein und der andere Mensch gibt sich damit
zufrieden, für ebendiese Unternehmer (abhängig) tätig zu werden/sein? Weder die Quantenphysik noch andere Wissenschaftsbereiche geben hierzu
Antworten. Man bemüht z.B. die „Milieu-Theorie“. Der eine Mensch ist
halt in einer anderen (schwierigeren) sozialen Umgebung geboren und
aufgewachsen. … Das aber beantwortet nicht die
eigentliche Frage. Dass jemand in diesem oder jenen „Milieu“ geboren
wurde, erklärt nicht WARUM ausgerechnet dort und nicht woanders? Es
erklärt auch nicht, weshalb (potenzielle) „Unternehmer“ durchaus auch aus
„schlechtem Milleaus“ kommen können und umgekehrt. ·
Die WARUM-Frage
– deutet darauf hin, dass wir Zweifel an den bisherigen
Erklärungs-Muster haben. Diese Zweifel haben wir in der Tat! |
Das System der "Konkurrenz" schwächelt - Teil 2 -
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Wir sagen nicht, dass unsere Hinweise zu einer neuen „Wahrheit“ führen
sollen. Das verbietet allein unsere Einsicht, dass es wohl „die“ Wahrheit
nicht geben wird und kann. Es gibt viele „Realitäten“ und es wäre gut,
das zu akzeptieren. Man muss nicht mit allem konform gehen, sollte aber zugeben, dass man auch selbst „die“
Wahrheit nicht kenne. Nichts anderes signalisiert eigentlich auch jeder Forscher. Was tut
dieser (aus Einsicht), nachdem er/sie ein „Forschungsergebnis“ erzielt hat? ·
Er oder sie
forschen trotzdem weiter und weiter und weiter. … Das sagt doch nichts anderes als: ·
„Ich glaube,
dass es noch mehr geben könnte. Ich werde deshalb weitermachen. … Genau das tun wir nachfolgend. Wir sprechen von einer „vorläufigen
Wahrheit und laden zur offenen „Aussprache“ ein. … Wir halten vorläufig fest: ·
Es scheint einfache
keine Beweise zu geben, dass „Konkurrenz“ bzw. „Gegeneinander“ die Grundlage
zur Gestaltung menschlicher
Organisationen ist. Zum gleich Ergebnis kommen Albert
Einstein und die Quantenphysik. Die „kleinsten Teilchen“ (Quanten)
sind sozusagen „hierarchie-frei“. Er konnte und wollte zunächst nicht glauben, dass diese Quanten – und
damit unsere gesamte Welt (und der Kosmos) - sozusagen völlig ohne „Über-
und Unterordnung“ funktionieren würden. Sie scheinen einfach
„intelligent“ und mit unglaublich genialer Präzision und Effizienz zu
funktionieren. Das war – und ist immer noch -
ein „Trauma“, für Menschen, die die unterschiedlichsten (Pseudo-)
Begründungen bemühen, um ihre (individuellen) Interessen irgendwie zu
rechtfertigen. ·
Wenn es nur
Kooperation im Universum gibt, was oder wer hat uns dann
Glauben gemacht – in (fast) allen gesellschaftlichen, politischen und
wirtschaftlichen Bereichen, von der „Natürlichkeit“ (Kooperation)
abzurücken und der „Widernatürlichkeit“ (Konkurrenz) förmlich zu verfallen? „Homo homini Lups“ (Hobbes)wird gern zitiert, um so etwas wie eine „Dauer-Konkurrenz“ auf „animalischem Niveau“ unter das „Volk“ zu bringen. Auch heute noch. Aber dazu gibt es zwei Irrtümer. Bereits vor Hobbes wurde der Spruch in einer bekannten Komödie verwandt, aber mit einem ganz anderen Sinn: · „Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, solange er nicht weiß, wer der
andere ist“. So wurden damals und so werden noch heute „Dinge“ in diese Welt gesetzt,
um deren Stimmigkeit man sich nicht mehr bemüht. Sie passen ins „Weltbild“ und deshalb nutzt man sie. Kurzum: Was
nützt, wird argumentiert“, damals und heute immer noch … Brechen wir – beispielhaft – diese Annahme auf die „Quantenerkennntis“
herunter, müssten die „Teilchen“ in einem „Dauerstress“ oder „Dauer-Chaos“
unterwegs sein. Sind sie aber nicht! Können sie aber – zumindest partiell
kommen – sofern sie von einem Menschen „beobachtet“ werden
(„Beobachter-Effekt“). Fast jeder kennt den „Placebo Effekt“. Dessen Erforschung ist
heute gut belegt. Es gibt auch einen „Nocebo-Effekt“. Vereinfach ausgedrückt
heißt „Placebo“: Jemand, der davon überzeugt ist, dass ein Medikament eine
super „Heilwirkung“ hat, wird diese „Heilwirkung“ erfahren – auch wenn das
Medikament lediglich (nachweislich) eine „Traubenzucker-Pille“ war. Ist die Annahme: · „Konkurrenz ist menschengemäß“ und das beste „Führungs-system“ - Vielleicht
aber auch ein „Placebo“? Wenn alle oder viele an die „Wunderwirkung“ von Konkurrenz glauben,
verwandelt sich diese durchaus in eine Art „Gott“ – und scheint sogar die Kooperations-Erkenntnis“
der Quantentheorie zu widerlegen. … Wir stellen – mit viel Erstaunen
– fest, dass fast die gesamte Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, etc. so tut,
also würden die alten „Legitimation-Normen“ noch immer funktionieren. Ein „Gott“
der kein „Chef“ sein will, weil er erkannt hat, dass das „Welten-Spiel“
nur funktioniert, wenn es kein „du sollst gibt“. … Die Quantenphysik hat eindeutig bewiesen, dass „Alles mit Allem“
– untrennbar und für immer, ohne Rücksicht auf Entfernung – verbunden („verschränkt“)
ist und bleibt. Dies müsste eigentlich Grund genug sein, um das alte
„Konkurrenz-Spiel“, zumindest erheblich durcheinander zu schütteln. Und –
nicht zu vergessen – dass wir nunmehr irgendwie an die „Grenzbelastung“ unseres Planeten gekommen. Wir haben uns sozusagen „verkonkurriert“.
… Das „Konkurrenz-System“ scheint einfach keine Werte, wie
Rücksicht oder Gemeinschaft zu kennen,
es kennt nur: · „Ich gewinne“ oder · „Ich verliere“. Wenn wir dennoch optimistisch sind und jetzt „Kooperativen Wandel“
nicht mehr nur als nettes „Commitment“ (freiwillige Zustimmung) sehen,
sondern als unumkehrbaren (zwangsläufigen) Verlauf, dann hängt dies
mit dem Begriff „Bewusstseins-Wandel“ zusammen. Wer sich mit dem Thema „Bewusstseinswandel“ (Ursachen und Wirkungen)
befasst („googelt“) wird schnell erkennen, dass die „Welt“ von gestern nicht
mehr die Welt von „heute oder morgen“ sein wird. Nicht nur mittelständische Unternehmer erkennen (betrübt), dass ihr
Nachwuchs „Nein-Danke“ zu Unternehmensnachfolgen sagt; nicht nur im
Handwerk oder im übrigen Mittelstand. Auch Manager in Großunternehmen betrachten mit Sorge den abschmelzenden
„Run“ auf einst begehrte Stellen. Und in den einst geordneten
Familien-Strukturen dieser Manager sind die Zeiten von Anpassung und Stolz
auf „Papa als Unternehmer“ oder „Papa in attraktiven Führungspositionen“,
zunehmend ein Problem für die Eltern. Noch versucht man manches
„totzuschweigen“, aber das kann keine Dauerlösung sein … Aus unserer Sicht – so berichten auch zunehmend mehr Lehrer – scheint
sich auch das Sozialverhalten der Jungen Generation zu ändern. Wurde ehedem
„Raufen“ und „Kämpfen“ auf dem Schulhof großgeschrieben, stehen heute eher
Toleranz, Mit- und Füreinander im Mittelpunkt. Nicht „ich habe
die Lösung“, sondern „wir haben die Lösung“, nicht „ich bin der
beste“, sondern „wir sind alle – wenn auch ganz unterschiedlich
- gut“, ist der wachsende Trend. Diese Kinder haben jedenfalls keine Scheu im Umgang mit
„Quanten-Lösungen“. Im Gegenteil, sie scheinen sie – wie von „unsichtbarer
Hand“ – recht eigenständig – anzuwenden. Es scheint also nicht mehr darum zu gehen, ob wir einen „Kooperativen
Wandel“ haben werden, sondern nur noch darum, in welchem Zeitabschnitt? … Für die Junge Generation jedenfalls ist „Kooperation“ irgendwie so, als hätte es nie etwas anderes gegeben. Für sie gibt es auch keins der „Probleme“, wie sie Wissenschaftler – besonders im Wirtschaftsbereich – gern zu entdecken glauben. Haben wir uns womöglich von Wissenschaft und „Führungen“
unterschiedlichster Bereiche, nur einreden lassen, dass Kooperation schwer zu
handlaben und noch schwerer erfolgreich durchhalten zu sei?. Vieles scheint dafür zu sprechen, denn bis heute gibt es weder an
Universitäten Studiengänge zur Kooperationswissenschaft, noch ziehen
die Wirtschaftswissenschaften es zumindest in Erwägung, eine Disziplin wie „Wirtschaft
in Kooperation“ in Studiengänge zu
integrieren. ·
Der sukzessiv
fortschreitende „Kooperative Wandel“ – über kurz oder lang - alle
Lebensbereiche auf den „Prüfstand“ stellen wird. Die (bisherigen) kleinen „Konkurrenz-Götter“, gleich ob im Staat,
in Politik, Wirtschaft. Gesellschaft, etc., werden zunehmend „Schwierig-keiten“
bekommen, ihre alte „Herrschafts-Legitimation“ zu „ver-kaufen“. … Es gibt innerhalb einer „Kooperations-Gesellschaft“ einfach keinen Platz
mehr für „Opfer-Rollen“, egal in welcher Form und Ausprägung. Selbst Spitzen-Manager
in ihren Konzern bewegen sich letztlich auch – bei genauerem Hinsehen – in „Opfer-Rollen“,
selbst wenn es zunächst für sie nicht so aussehen mag. Ihre „Macht“ wirkt nur solange, wie sie die Wünsche (Renditen) ihrer
„Eigentümer“ erfüllen. Bei einem Kooperativen Wandel wird das immer
schwieriger zu erreichen sein, weil Produkte und Leistungen latent auf dem „Prüfstand
der Menschen“ (Kunden) stehen, die erkennen, dass die meisten Angebot z.B.
nicht „lebenskonform“ sind. … Diese Manager stehen vor einer Wahl, die eigentlich längst keine mehr ist: A.
Angenommen Sie
setzen auf die „Loyalität“ zu ihren „Arbeitgebern“ (Hauptaktionären).
Aber es fehlt der Absatz für solche Produkte, weil der (neue) „Markt“ sie
nicht mehr will. Die Folge: Sie müssen dann wegen „Erfolglosigkeit“ gehen. B.
Oder sie widersetzen
sich den Wünschen der „Eigentümer“ (aus Einsicht über den Wertewandel) Dann
sind sie sozusagen „Illoyal“ und müssen deshalb gehen. Man könnte es die „Management-Werte-Zwickmühle“
nennen. So etwas wird Wirkung für die potenziellen Nachfolger haben. Das
Interesse, solche „Jobs“ zu haben, wird schwinden. Auch beste Bezahlung und
komfortable „Privilegien“ werden nicht mehr ausreichen, diese Lücke zu füllen.
… · „Seht her, es geht auch ganz anders, wir „wählen“ z.B. unsere
„Vorgesetzen“, die bei uns „Fach-Partner“ (etc.) heißen. … Auch die Parteien werden gefordert sein, z.B. über Veränderungen nachzudenken.
Was bitte sind – in einer Kooperations-Gesellschaft – z.B. „Wahlkampf“
– „Kampfabstimmung“ - und „Opposition“? Davon werden Kooperations-Menschen wohl kaum begeistert sein. Den
Parteien wird auch nicht helfen, sich als „Christlich“, „Sozialdemokratisch“,
„Grüne“ „Linke“, „Freidemokratisch oder was auch immer zu bemänteln. Schaut man sich deren Inhalte oder ihr „Gehabe“ näher an , haben sie
sich letztlich alle irgendwie – mehr oder weniger - mit dem (alten)„Konkurrenz-System“ arrangiert. ·
Ein klares
„Bekenntnis“ zu einer „Welt in Kooperation“ legt jedenfalls keine
dieser Parteien ab. … Fehlt es an Mut oder Phantasie? Wohl an beidem. Wer sich die Rituale der Politik in Parlamenten, deren Ausschüsse oder
andere Gremien ansieht, sollte sich fragen, ob Zeit und Nutzen des Einsatzes wirksam
sind, wenn man auf „falschen Kurs“, dem „Konkurrenz- Kurs“ ist. Würde man im Grundgesetz die „Staatszielbestimmung“ (Art. 21 GG)) durch ein einziges Wort ergänzen, würde
quasi „über Nacht“ eine völlig neue „Republik“ entstehen (müssen). Diese Wort
heißt „kooperativ“. Und die (erweiterte) Staatszielbestimmung würde
dann heißen: Die Bundesrepublik Deutschland ist ein ·
sozialer, ·
demokratischer
und · kooperativer Rechtsstaat. Ohne diese Wort „kooperativ“ gilt jedoch für unser Land: · „Konkurrenz hat Vorfahrt“, der „Wettbewerb“ ist fester Systemteil aller
Parteien. Man hat fast den Eindruck, dass
keine Partei – aus kooperativer Sicht - wirklich vermisst würde, wenn sie nicht
mehr dem Parlament angehören würde. Politiker beklagen das „politische Desinteresse“ der Bevölkerung.
Und vermutlich wird dieses „Desinteresse“ eher noch zunehmen. Man stelle sich – alternativ – einmal vor, dass es eine Partei gäbe, die
alles aus „kooperativer Sicht“ sähe. Eine Partei, die die Idee hätte,
diesen Artikel 21 des Grundgesetzes um (nur) ein einziges Wort zu
erweitern. Was für ein „Ruck“ würde durch die politisch-gesellschaftliche
„Landschaft“ gehen, welche spannende Debattenkultur stünde bevor. Wenn wir den „Paradigmen-Wechsel“ nutzen, den die Quantenphysik
anbietet, wäre ein „kooperativer-Wechsel“ die logische Folge. Denn in einer Welt, in der der alles miteinander verbunden ist,
kann es ganz einfach nur KOOPERATION geben, auch in der Politik! Warum keine „Kooperations-Partei“ gründen? Eigentlich einfach, zu erkennen, dass das keinen Sinn macht. Nutzen wir zur Erklärung unseren eigenen Körper. Man stelle sich vor, dieser Körper hätte ein Problem. Das
(kooperative) Immunsystem reagiert sofort, weil es intelligent ist. Es
beruft keine „Sondersitzung“ ein, es
handelt – nach unserer (alten Sprachregelung) – jedoch ohne „Vollmacht“
oder „Auftrag“. Und soweit wir erkennen, stößt dieses spontane, jedoch intelligente
Handeln auf unsere breite Zustimmung. Es geht dabei um nicht mehr oder
weniger, als um „Leben oder Tod“. Woran mag es liegen, dass die Parteien, nicht längst auf die Idee
gekommen sind, sich dieses (geniale) System etwas mehr zu eigen zu machen…. Hier wollten wir zunächst lediglich beginnen, das Thema Konkurrenz vs.
Kooperation etwas von seiner „Oberflächlichkeit“ zu befreien. Uns ist dabei wohl bewusst: ·
Wer es wagt,
dem „System Konkurrenz“ eine seiner vielleicht „höchsten bzw. stabilsten
Legitimationsgrundlage“ „ins Wanken“ zu bringen (das „Gottes-System“),
muss mit massivem „Gegenwind“ rechnen. … Es steht auch Erhebliches für die mächtigen „Gralshüter“ des Systems Konkurrenz
„auf dem Spiel“. Bisher gelang es ihnen sogar - direkt oder indirekt: ·
„Gott“ in den
„Zeugenstand“ pro Konkurrenz zu rufen. Dass die „Quantenphysik“ gefährlich werden konnte, ahnten die
„Konkurrenzler“. Deshalb musste die Quantenphysik über Jahrzehnte ignoriert
oder in Frage gestellt werden. Jetzt ist die Zeit gekommen, „Quantenphysik“ und „Kooperation“ zu
verbinden. Der „Gott der Konkurrenz“ beginnt sich in einem „Gott der
Kooperation“ zu wandeln. … |
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Fragestellung:
AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung) |
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Frage (Auszug): Coop-Q Die „Kooperative Quote“ beeinflussen … |
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„CoopInstitut – Die Wissenschaft des
Kooperativen Wandels“ (CFI) c/o IWMC QuantenInstitut
- Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:
info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater
in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und
Genossenschafts-Wirtschaft e.V. |
Benötigen Genossenschaften jetzt eine wirksame Interessenvertretung?!
*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?* GenoGo-Dialoge * Kooperativer Wan...
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Innovationen - Positionen – Stellungnahmen GenoCoop-Auditoren – Die Mehrwert-Partnerschaften ...


