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Hier präsentieren wir eine Auswahl von Blogs aus den Fachgruppen des MMW-Bundesverbandes. Wir möchten besonders auf die "Dialog-Form" einiger Fachgruppen hinweisen. Wichtig an dieser Form: Das Gespräch mit der "Praxis". Natürlich sind auch die "Theoretiker" herzlich zum Dialog eingeladen. ... (Koordination und Redaktion: Gerd K. Schaumann)
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2.4.21

Den „Kooperativen Wandel“ erkennen und sogar messen?

 

 

Frage:

 

Ich habe gehört, dass man den stattfindenden „Bewusstseins-Wandel“ sogar messen kann. …

Wie geht das? Und vor allem kann man dann auch den „Kooperativen Wandel“ z.B. in Genossenschaften ebenfalls „messen“?

Antwort

 

Lasst uns zunächst etwas zum „Bewusstsein“ sagen und danach etwas zu dem, was wir „unvermeidbaren“ Kooperativen Wandel nennen. …

Unser Bewusstsein ist - vereinfacht ausgedrückt - alles, was wir denken-sagen-glauben. Deshalb sagen wir auch gern – und immer wieder:

·       „Achte auf deine Gedanken“ (denn sie könnten wahr werden)

Euch sind sicherlich die Begriffe:

·       Bewusstsein und Unterbewusstsein

bekannt. Das „Überbewusstsein“ wird auch bereits „erforscht“ und genutzt. Uns interessiert vor aber hier allem das „Unterbewusstsein“, etwas das nach wie vor weder von der Psychologie noch in der Psychotherapie „ungelöst“ ist. …

Nehmen wir einmal an, ihr führt in eurer Genossenschaft eine Diskussion, z.B. über ein „kooperatives Führungssystem“.

Nach etwas 2 Stunden ist das Thema/Problem „ausdiskutiert“, und man kommt überein, ein – möglichst detailliertes - „Verlaufs-Protokoll“ zu führen. …

Jetzt machen wir einen kleinen Test:

·       Bittet alle Teilnehmer am Ende der Diskussion, das Wichtigste der gerade gelaufenen Diskussion zusammenzufassen und möglichst so zu notieren, dass eine nicht anwesende Person möglichst genau nachvollziehen kann, was hier vor kurzem „abgelaufen“ ist  (jeder Teilnehmer für sich, ohne sich mit anderen auszutauschen). Dann sammelt diese Zettel ein und lest dann die Ergebnisse – hörbar für alle - vor (ohne Namensnennung des jeweiligen „Protokollanten“) lauf vor.

Ihr werdet unschwer feststellen:

·       Es scheint so, als ob jeder Teilnehmer (scheinbar) etwas anderes „gehört“ hat. …

Man spricht von „selektiver Wahrnehmung“. …

Das kann – so vermutet man vorher - natürlich nicht sein, denn alle waren zur gleichen Zeit im gleichen Raum. Und doch hat jede/r – und sei der Unterschied in einigen Zeitabschnitten auch noch so klein -  nicht genau das gehört, was gesagt wurde. Ein ggf. mitlaufendes Ton-Aufnahme-gerät könnte das schnell „belegen“. …

Wie kann das sein? Und vor allem, wo sind diese Informationen geblieben?

Sprache ist Energie und Energie kann nicht „verloren“ gehen. Also muss das nicht mehr erinnerbare (Bewusste) sich jetzt (irgendwie) im „Unterbewusstsein“ (jedes Anwesenden!) befinden?!. …

Aber was ist dann genauer dieses „Unterbewusstsein“? Es lohnt sich wirklich dieser Frage nachzugehen, denn „Bewussteins-Erhöhung“ kann man auch so „definieren“:

·       Wir erinnern uns bewusster, sind sozusagen aufmerksamer zu dem, was um uns herum geschieht. …

Der Idealfall:

·       Wir sind vollständig bewusst! … oder anders ausgedrückt:

·       Es gibt kein „Unterbewusstsein“ mehr.

Derzeit wollen wir lediglich darauf hinweisen, dass es wichtig ist, unsere Aufmerksamkeit zu „trainieren“, vor allem jedoch ausgerichtet auf das, was wir beabsichtigen anzustreben (zu kreieren).

Wer ohne klare (eigene) Absichten in eine Situation hineingeht, wird anders dastehen, wie jemand, der sozusagen bereits das (sein) Ziel vor Augen hat. …  

Uns geht es hier lediglich darum, den Unterschied zwischen „Bewusst-sein“ und „Unter-bewusst-sein“ sich zu vergegenwärtigen.

Aber die „verlorengegangenen“ Informationen sind nicht „weg“, wie das Bandgerät zeigt. …

Wo sind sie aber geblieben?

·       In dem, was wir dann gern als „Unterbewusstsein“ bezeichnen, aber eigentlich nicht wissen, was oder wo das ist. …

In Hypnose – das ergeben gut gesicherte Forschungen – gelingt es uns an viel mehr zu erinnern. Also liegt das „Unterbewusstsein“ nicht irgendwo, sondern ist Teil von uns.

Werden wir nun „bewusster“, heißt das, wir werden (u,a.) aufmerksamer, konzentrierter, dann werden wir mehr „bewusst“ wahrnehmen, uns an mehr erinnern.

Dazu noch ein Vergleich:

·       In der vorstehenden Diskussion nehmen wir nun an, gäbe es zwei unterschiedliche Situationen.

A.   Es geht um eine „positive“ Situation, z.B. ein gutes Geschäftsergebnis.

B.   Es geht um eine „negative“ Situation, diesmal um ein unerfreuliches Geschäftsergebnis.

Auch bei einem solchen Vergleich ist festzustellen, dass jeder Mensch unterschiedlich viel „bewusst wahrgenommen“ hat. …

Wir halten fest:

·       Bei (aus unserer Sicht) „positiven“ Situationen nehmen wir mehr „bewusst“ wahr, als bei für uns negativen „Situationen“.

Und der Rest?

Der Ist nicht weg, sondern befindet sich in unserem Unterbewusstsein.

Jetzt ahnen wir bereits, weshalb – gerade in kooperativen Unternehmen z.B. Genossenschaften - es darauf ankommt, möglichst eine „positive Gesprächs-Intention“ zu schaffen.

Vereinfacht ausgedrückt:

·       Jeder Informationsaustausch wird dann effektiver und das Ergebnis folglich nachhaltiger, wenn man z.B. positive Intentionen „sendet“.

Kritik oder angstbezogene Situationen sind haben nicht nur eine geringere „Wahrnehmungs-Rate“, sondern führen dazu, das „Unterbewusste“ zu „füttern“.

·       So entstehen z.B. Glaubensmuster, die eher weniger förderlich sind und wir wundern uns, wenn jemand „unerwartet“ oder unerwünscht, reagiert. …  

Mal ehrlich, habt ihr solche „Zusammenhänge“ schon einmal von einem „Genossenschafts-Institut“ gehört? …

Das ist es, wenn wir meinen, dass solche Institute (derzeit) wenig dazu beitragen, für Menschen in Genossenschaften wirklich hilfreiche Unterstützung anzubieten.

Das ist keine Kritik,sondern dient lediglich dazu, zu erkennen, dass man sich als Genossenschaft nicht nur auf diesbezügliche „Geno-Sender“ verlassen sollte. …

Bei künftigen – und vor allem erfolgsbezogenen  Konzepten zum Thema „Genossenschaft“ sind Genossenschafts-Institute derzeit nicht leider noch nicht hilfreich, um den „Kooperativen Erfolgsfaktor“ in Wirkung zu setzen. …

Was ist aber nun dieser „Bewusstseins-Wandel“, was bewirkt ihn, wie wird er sichtbar, vor allem aber:

·       Warum „behaupten“ wir, dass er „stetig“, „dynamisch“ und „unumkehrbar“ ist und, dass man ihn durchaus „messen“ kann?

Beginnen wir mit „messen“.

Wir wissen, dass letztlich Materie überhaupt nicht so „real“ ist, wie sie erscheint. Eigentlich – so auch die „Quantenphysik“, ist:

·       alles irgendwie letztlich Energie und Schwingung.

Unglaublich, aber kaum widersprochen ist der These des bekannten Physikers Stephan Hawking, dass:

·       das gesamte Universum in einer „Nussschale“ Platz finden könne.

Problemlos, wenn auch mit (noch) hohem (inneren) Widerstand, könnten wir uns eigentlich „vorstellen“, dass in dieser „Nuss-Schale“ alles mit allem verbunden ist; „quanten-verschränkt“, wie die Quantenphysiker sagen. …

Und wir gehen noch weiter, eher fragend entwickelnd:

·       Unsere Erde dreht sich um unsere Sonne. Dem wird niemand heute mehr widersprechen.

Aber fragen wir weiter:

·       Und worum bitte dreht sich die Sonne?

Die Astrophysik weiß, dass sich unsere Sonne ihrerseits um eine weitere Sonne dreht. …

Während unsere Erde lediglich ca. 365 Tage benötigt, um sich um ihre Sonne zu drehen, benötigt unsere Sonne ca. 26.000 Jahre, um sich ihrerseits um eine weitere Sonne zu drehen. Manche bezeichnen diese „weitere Sonne“ als „Zentralsonne“.

Die Drehung der Erde um ihre Sonne verursacht Energieveränderungen, die wir als Jahreszeiten bezeichnen. Man kann auch den Wechsel von Frühling-Sommer-Herbst-Winter als „kleine Evolution“ bezeichnen. Etwas entsteht, wächst, wird geerntet und vergeht, um im nächsten Jahr den gleichen Kreislauf zu durchlaufen.   

Man kann diesen Kreislauf auch anders ausdrücken und als eine „Energieveränderung bezeichnen, d.h. unsere Sonne „versorgt“ uns (jahreszeitbedingt) mit unterschiedlicher Energie. …

Man muss kein Astrologe“ sein um zu wissen, dass offensichtlich – die der Erdumdrehung jeweils zugeordneten „Tierkreiszeichen“ - eine Bedeutung für das jeweilige Menschenleben zu haben scheinen. Wie anders wäre es zu deuten, dass im kollektiven Bewusstsein so viel Wert auf den Zeitpunkt der Geburt eines Menschen gelegt wird. … Das kann man bezweifeln oder glauben, wir berichten hier von einer leicht nachprüfbaren Situation. Würde das nur „Nonsens“ sein, wäre es längst aus unserem Bewusstsein verschwunden. …

Die „Idee“ der Tierkreiszeichen für unseren Jahresverkauf (12 Tierkreiszeichen), wird nun analog auf die „Zentralsonne“ übertragen. Während der Wechsel bei unserer Sonne von Tierkreiszeichen zu Tierkreiszeichen ca. 30 Tage dauert, kommen wir bei der Zentralsonne auf ca. 2160 Jahre.

Seit etwa dem Jahre 2000 bewegen wir uns – bezogen auf die Zentralsonne – in einer Wechselsituation vom „Fische-Zeitalter“ zum „Wassermann-Zeitalter“.

So, wie unsere Sonne, einen Einfluss auf die jeweiligen „Tierkreiszeichen“ zu haben scheint, wird dies auch bei der „Zentralsonne“ angenommen.

(Wer „tiefer“ gehen möchte, der vergleiche einmal die „Energien“ dieser beiden „Tierkreiszeichen“. …

Vereinfacht ausgedrückt, „verkörpert“ sozusagen jedes „Tierkreiszeichen“ eine besondere „Energie“. …

Die Astrophysik hat inzwischen eine eingetretene „Energie-Veränderung“ bestätigt. Der „Energie-Transfer“ von der Zentral-Sonne zu unserer Sonne hat inzwischen eine veränderte „Energie-Qualität“. Und unsere Sonne gibt diese Einflüsse über ihre „Helio-Sphäre“ auf unseren Planeten weiter (sog. Sonnenstürme) Das Erd-Magnet-Gitter fängt diese „andere“ Strahlen-Qualität auf und bringt sie in Wirkung. (Wer sich dafür interessiert: Das Erd-Magnet-Gitter hat sich bereits um einige „Kompass-Zahlen“ verschoben. …

Wir wollen es hier abkürzen:

·       Es ist unverkennbar von einer veränderten (Bewusstseins-) Energie sprechen zu können.

·       Es ist auch eine zunehmende Intensität dieser veränderten Energie zu erkennen.

Viele Diskussionen sprechen von:

·       Einer neuen „Energie-Qualität“.

·       Vom Wechsel aus der „alten“ Zeit und dem Eintritt in eine „neue“ Zeit.

Und welche besonderen Veränderungen sind zu erwarten?

Als die wichtigsten „Faktoren“ werden angesehen:

·       Mehr Gemeinschafts-Geist und Gesamtverantwortung

·       Mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation

Sind das nicht etwa die Grundlagen für einen „Kooperativen Wandel“?!

Hinweis;

Unser Beitrag enthält Hinweise und Begriffe, die für viele Leser völlig neu sind. Deshalb unsere Empfehlung: Nutzen Sie zu vorstehenden „Begriffen“ einfach intensiver das Internet, aber bitte nicht nur Wikipedia. …

Wir sagen nicht, dass etwas so oder so, richtiger oder falsch ist, wir wollen lediglich sensibilisieren, über die Informationen der bereits bekannten Medien hinauszugehen.

 

Aufgrund – solcher Informationen – haben wir im „QuantenInstitut“ begonnen, den „Bewusstseins-Wandel“ näher zu untersuchen und haben dafür „Mess-Instrumente“ entwickelt. Wohl gemerkt, wir haben keine eigenen Messinstrumente entwickelt, sondern nutzen solche, die in unserem internationalen Netzwerk zugänglich sind. Manche davon sind teuer und kompliziert. Wir aber wollten etwas den Menschen zur Verfügung stellen, was jede/r nutzen und ausprobieren kann. Auf dieser Grundlage haben wir u.a. den sog. VITAL-LEVEL-TEST und den COOP-VITAL-TEST entwickelt. Diese beiden Tests basieren auf der Grundlage der obigen Annahmen, dass wir (jeder Mensch):

·       Mehr (bewusst) wissen kann als wir (bisher) meinen.

Die einfachste Form dieser „Selbst-Tests“ ist auch seit langem in der  Kinesiologie erfolgreich erprobt. Diese „Muskel-Tests“ testen „Muskel-Reaktionen“. Muskeln reagieren auf das „Gesamt-Bewusstsein“ also eine Art „Bündnis“ von „Tages-Bewusstsein und Unterbewusstsein“.

Wer sich bemüht, zumindest – ab und an mal – und wenn auch nur vorrübergehend.  „Denk-Grenzen“ zu überschreiten, kann dies lernen und nutzen. Was ist die Grundlage?

·       Es ist unser Körperbewusstsein, auch „Körperwissen“ genannt. Es ist die „Verbindung“ unseres Körpers mit dem Quantenfeld. …

Hinweis:

·       Mit diesem „Muskeltest“ kann auch recht einfach erkannt werden, welche Nahrung, welche Situation oder welche Umgebung für uns momentan förderlich ist oder auch nicht. …

Und übrigens:

·       Auch Genossenschaften sind letztlich „Energie-Ansammlungen“, die mit einer höheren oder niedrigeren Frequenz „schwingen“.

Diese „Schwingungen“ lassen sich ertesten.

Alles hat ein „Quanten-Feld“, ganz speziell und damit unterscheidbar. …

Man könnte sogar den „Wahrheitsgehalt“ von Werbeaussagen, von Homepages, von „Geschäftsberichten“, etc.. ja sogar von Büchern testen. …

Aus dieser Perspektive gesehen, könnte man z.B.  „Genossenschafts-Prüfungen“, in der zur Zeit praktizierter Form, durchaus als „irgendwie nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnen, oder als „Mehrwert-Verweigerung“.

Nur weil wir bestimmte Informationen (noch) nicht wahrnehmen können, heißt das nicht, dass es sie nicht gäbe. …

Je mehr sich unser Bewusstsein wandelt (erhöht), umso mehr werden wir „tagesbewusst“ wahrnehmen. …  

Man könnte alles auch „einfacher“ zusammenfassen:

·       Die Relation von „Tagesbewusstsein“ und „Unterbewusstsein“ verschiebt sich immer mehr.

Man könnte auch sagen:

·       Die Menschen in Genossenschaften werden immer bewusster (wahrnehmen).

Bleibt zu hoffen, dass die Verbände, Institute und anderes Wissenschaftler in dieser Umgebung, diese Entwicklung nicht versäumen.

Eigentlich sollten sie die neuen „Potentiale“ frühzeitig erkennen und sie als Chance definieren. Noch sieht es eher umgekehrt aus und sie beharren darauf, dass die „Dinge“ auch künftig so „laufen“, wie man es bisher gewöhnt ist.

·       Kontinuität oder Diskontinuität?

Es scheint immer weniger Sinn zu machen, auf Erfahrungen zu rekurrieren, die vor dem Jahre 2000 lagen. …

·       Warum? – Weil die Zeit nicht vergleichbar sind! ….

Auch hierzu empfehlen wir intensiver zu „googlen“ und die Möglichkeiten der Digitalen Medien zu nutzen, denn:

·       Der Bewusstseinswandel ist der entscheidende Taktgeber für den „Kooperativen Wandel“! ….

 

Redaktion: AG „Coop-FAQ“ im IWMC QuantenInstitut.  Unsere nationalen und internationalen Experten kommen aus zahlreichen Bereichen von Wissenschaft und Forschung, andere Experten verfügen über Fach- und Führungspraxis. Sie sind unabhängig; das kann sowohl vorteilhaft, wie auch ggf. nachteilig sein. Das Selbstverständnis des QuantenInstituts ist jedoch letztendlich stets die Garantie der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit. Kontakt: info@quanteninstitut.de

Wir kooperieren mit den SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMW Bundesverbandes der Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft e.V. www.Bundesverband-MMW.de

 

23.11.20

Das System "Konkurrenz" schwächelt - Teil 3

 

 


Welchen Nutzen können daraus Genossenschaften ziehen, z.B. MitUnternehmer-Genossenschaften?  

In den Teilen 1 und 2 sind wir darauf eingegangen, dass dem System Konkurrenz immer mehr gewichtige „Legitimationsgrundlagen“ („Substanz der Rechtfertigung“) verloren gehen. Dazu gehören z.B.:

·       Das (hierarchische) Gottes-Bild“ steht zur Diskussion.

·       Die Quantenphysik weist nach, dass es keine „Hierarchie“ der „kleinsten Teilchen“ (Quanten) gibt und alle Teilchen miteinander – ohne Rücksicht auf Entfernung und Zeit und für immer – miteinander verbunden („verschränkt“) sind.

·       Außerdem gibt es - wissenschaftlich belegt – dass wir nur etwa 3% dessen wahrnehmen und als unsere „Realität“ definieren, von dem was tatsächlich – um uns herum - vorhanden ist.

·       Hinzu kommen weitere – schwerwiegende –  „Wissenschaftsbelege“, wie z.B. die unglaubliche Differenz zwischen der Informationsaufnahme unseres Gehirns und dem unseres  „Unterbewusstsein“. Während unser Gehirn lediglich 4 Bits/sec. aufnimmt, ist unser Unterbewusstsein in der Lage, Information im Umfang von 4 Millionen Bits/sec (!) aufzunehmen.

·       Außerdem weiß man um die Bedeutung von „Placebo“, nicht nur in der Medizin („Kraft des Glaubens“).

·       Die Biochemie erkennt gerade, dass unsere Gene doch nicht so unveränderbar sind, wie bisher angenommen. …

Die „Liste“ der wissenschaftlichen Erkenntnis-Erweiterung wäre beliebig fortzusetzen; und diese Dynamik nimmt zu.

So etwas muss förmlich die Frage „provozieren“:   

·       Lässt sich – aufgrund solcher Erkenntnis - wirklich noch eine Gesellschaft rechtfertigen (legitimieren), die Über- und Unterordnung, Gegen- statt Miteinander als für Menschen adäquat und „festgefügt“ unterstellt?

Oder sind das nicht vielmehr nur tradierte, aber unbewiesene Glaubensmuster, die nur noch deshalb Bestand haben, weil man sich eine kooperative Gesellschaft einfach nicht vorstellen kann oder will?

Wir haben in der Tat über Jahrhunderte angenommen und das trainiert, dass Menschen (naturgemäß) unterschiedliche Begabungen hätten, was dazu führen müsse, dass die einen über die anderen dominieren. Einige seien eben quasi zum Unternehmer „geboren“, während andere Anweisungen von diesen empfangen müssten. Nur in diesem „Bilde“ wären die „Abhängigen“ überhaupt  in der Lage, etwas  zustande zu bringen (herzustellen), was „Kunden findet und Kunden bindet“.

An dieser Stelle wäre eigentlich - eine längst auf der „Tagesordnung“ stehende Frage - notwendig:

·       Weshalb gibt es überhaupt unterschiedliche Begabungen und Interessen bei Menschen?

Um nicht missverstanden zu werden:

·       Wir fragen nicht nach Gründen, wir fragen nach dem SINN!

Die gängigen Sozialtheorien, nennen zwar viele Ursachen , aber geben keine Antworten zum SINN.

Das WARUM wird vielfältig umschrieben, aber selten wirklich erforscht und beantwortet.

Deshalb formulieren wir konkreter:

·       WARUM will der eine Mensch Unternehmer werden/sein und der andere Mensch gibt sich damit zufrieden, für ebendiese Unternehmer (abhängig) tätig zu werden/sein?

Weder die Quantenphysik noch andere Wissenschaftsbereiche geben hierzu Antworten. Man bemüht z.B. die „Milieu-Theorie“. Der eine Mensch ist halt in einer anderen (schwierigeren) sozialen Umgebung geboren und aufgewachsen. …

 Das aber beantwortet nicht die eigentliche Frage. Dass jemand in diesem oder jenen „Milieu“ geboren wurde, erklärt nicht WARUM ausgerechnet dort und nicht woanders? Es erklärt auch nicht, weshalb (potenzielle) „Unternehmer“ durchaus auch aus „schlechtem Milleaus“ kommen können und  umgekehrt.

·       Die WARUM-Frage – deutet darauf hin, dass wir Zweifel an den bisherigen Erklärungs-Muster haben.

Diese Zweifel haben wir in der Tat!

Das System der "Konkurrenz" schwächelt - Teil 2 -

 

 


 Die Quantenphysik sieht überall nur Kooperation!

 Wir haben in Teil 1 die „kühne“ These gewagt, eine Verbindung zwischen Quantenphysik und (mitgliederstarken) Religionen zu ziehen. Dabei waren wir uns durchaus bewusst, dass dies zu erheblichem Widerstand führen würde. Wir haben uns nicht geirrt …

Wir sagen nicht, dass unsere Hinweise zu einer neuen „Wahrheit“ führen sollen. Das verbietet allein unsere Einsicht, dass es wohl „die“ Wahrheit nicht geben wird und kann. Es gibt viele „Realitäten“ und es wäre gut, das zu akzeptieren. Man muss nicht mit allem konform gehen, sollte aber  zugeben, dass man auch selbst „die“ Wahrheit nicht kenne.

Nichts anderes signalisiert eigentlich auch jeder Forscher. Was tut dieser (aus Einsicht), nachdem er/sie ein „Forschungsergebnis“ erzielt hat?

·       Er oder sie forschen trotzdem weiter und weiter und weiter. …

Das sagt doch nichts anderes als:

·       „Ich glaube, dass es noch mehr geben könnte. Ich werde deshalb weitermachen. …

Genau das tun wir nachfolgend. Wir sprechen von einer „vorläufigen Wahrheit und laden zur offenen „Aussprache“ ein. …

Wir halten vorläufig fest:

·       Es scheint einfache keine Beweise zu geben, dass „Konkurrenz“ bzw. „Gegeneinander“ die Grundlage zur Gestaltung  menschlicher Organisationen ist.

Zum gleich  Ergebnis kommen Albert Einstein und die Quantenphysik. Die „kleinsten Teilchen“ (Quanten) sind sozusagen „hierarchie-frei“.

Er konnte und wollte zunächst nicht glauben, dass diese Quanten – und damit unsere gesamte Welt (und der Kosmos) - sozusagen völlig ohne „Über- und Unterordnung“ funktionieren würden. Sie scheinen einfach „intelligent“ und mit unglaublich genialer Präzision und Effizienz zu funktionieren.

Das war – und ist immer noch -  ein „Trauma“, für Menschen, die die unterschiedlichsten (Pseudo-) Begründungen bemühen, um ihre (individuellen) Interessen irgendwie zu rechtfertigen.   

 Damit drängt sich förmlich folgende Frage auf:

·       Wenn es nur Kooperation im Universum gibt, was oder wer hat uns dann Glauben gemacht – in (fast) allen gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Bereichen, von der „Natürlichkeit“ (Kooperation) abzurücken und der „Widernatürlichkeit“ (Konkurrenz) förmlich zu verfallen?

 „Homo homini Lups“ (Hobbes)wird gern zitiert, um so etwas wie eine „Dauer-Konkurrenz“ auf „animalischem Niveau“ unter das „Volk“ zu bringen. Auch heute noch. Aber dazu gibt es zwei Irrtümer. Bereits vor Hobbes wurde der Spruch in einer bekannten Komödie verwandt, aber mit einem ganz anderen Sinn:

·       „Ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, solange er nicht weiß, wer der andere ist“.

So wurden damals und so werden noch heute „Dinge“ in diese Welt gesetzt, um deren Stimmigkeit man sich nicht mehr bemüht.

Sie passen ins „Weltbild“ und deshalb nutzt man sie. Kurzum: Was nützt, wird argumentiert“, damals und heute immer noch …

Brechen wir – beispielhaft – diese Annahme auf die „Quantenerkennntis“ herunter, müssten die „Teilchen“ in einem „Dauerstress“ oder „Dauer-Chaos“ unterwegs sein. Sind sie aber nicht! Können sie aber – zumindest partiell kommen – sofern sie von einem Menschen „beobachtet“ werden („Beobachter-Effekt“).

Fast jeder kennt den „Placebo Effekt“. Dessen Erforschung ist heute gut belegt. Es gibt auch einen „Nocebo-Effekt“. Vereinfach ausgedrückt heißt „Placebo“: Jemand, der davon überzeugt ist, dass ein Medikament eine super „Heilwirkung“ hat, wird diese „Heilwirkung“ erfahren – auch wenn das Medikament lediglich (nachweislich) eine „Traubenzucker-Pille“ war.

Ist die Annahme:

·       „Konkurrenz ist menschengemäß“ und das beste „Führungs-system“ - Vielleicht aber auch ein „Placebo“?

Wenn alle oder viele an die „Wunderwirkung“ von Konkurrenz glauben, verwandelt sich diese durchaus in eine Art „Gott“ – und scheint sogar die Kooperations-Erkenntnis“ der Quantentheorie zu widerlegen. …

 Genug der Theorie. Wir wollen nun mehr „praktisch“ werden.

Wir stellen  – mit viel Erstaunen – fest, dass fast die gesamte Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, etc. so tut, also würden die alten „Legitimation-Normen“ noch immer funktionieren. Ein „Gott“ der kein „Chef“ sein will, weil er erkannt hat, dass das „Welten-Spiel“ nur funktioniert, wenn es kein „du sollst gibt“. …

Die Quantenphysik hat eindeutig bewiesen, dass „Alles mit Allem“ – untrennbar und für immer, ohne Rücksicht auf Entfernung – verbunden („verschränkt“) ist und bleibt. Dies müsste eigentlich Grund genug sein, um das alte „Konkurrenz-Spiel“, zumindest erheblich durcheinander zu schütteln. Und – nicht zu vergessen – dass wir nunmehr irgendwie an die  „Grenzbelastung“ unseres Planeten gekommen.  Wir haben uns sozusagen „verkonkurriert“.

Das „Konkurrenz-System“ scheint einfach keine Werte, wie Rücksicht oder Gemeinschaft  zu kennen, es kennt nur:

·       „Ich gewinne“ oder

·       „Ich verliere“.

Wenn wir dennoch optimistisch sind und jetzt „Kooperativen Wandel“ nicht mehr nur als nettes „Commitment“ (freiwillige Zustimmung) sehen, sondern als unumkehrbaren (zwangsläufigen) Verlauf, dann hängt dies mit dem Begriff „Bewusstseins-Wandel“ zusammen.

Wer sich mit dem Thema „Bewusstseinswandel“ (Ursachen und Wirkungen) befasst („googelt“) wird schnell erkennen, dass die „Welt“ von gestern nicht mehr die Welt von „heute oder morgen“ sein wird.

 Wer sich z.B. mit Lehrern und Eltern unterhält, wird feststellen, dass die Kinder dieser Generation irgendwie anders sind. „Erziehungsexperten“ konstatieren ein „erschreckendes“ Desinteresse ihrer Kinder und sorgen sich, wie unsere Gesellschaft wohl aussehen wird, wenn diese Kinder – mit dieser irgendwie ignoranten Haltung in die „Schuhe“ ihrer Eltern treten werden. …

Nicht nur mittelständische Unternehmer erkennen (betrübt), dass ihr Nachwuchs „Nein-Danke“ zu Unternehmensnachfolgen sagt; nicht nur im Handwerk oder im übrigen Mittelstand.

Auch Manager in Großunternehmen betrachten mit Sorge den abschmelzenden „Run“ auf einst begehrte Stellen. Und in den einst geordneten Familien-Strukturen dieser Manager sind die Zeiten von Anpassung und Stolz auf „Papa als Unternehmer“ oder „Papa in attraktiven Führungspositionen“, zunehmend ein Problem für die Eltern. Noch versucht man manches „totzuschweigen“, aber das kann keine Dauerlösung sein …  

 „Alles ist mit Allem“ verschränkt, fand Einstein heraus. Wir aber tun so, als wäre das „ganz weit da draußen, beträfe uns nicht“. Doch die Junge Generation ist bereits anders. Man nutze das Internet und erkenne, über welche Fähigkeiten viele dieser Kinder inzwischen verfügen – und es werden immer mehr. Auch eine Stigmatisierung als „Hyperaktive“ wird keine Lösung sein.

Aus unserer Sicht – so berichten auch zunehmend mehr Lehrer – scheint sich auch das Sozialverhalten der Jungen Generation zu ändern. Wurde ehedem „Raufen“ und „Kämpfen“ auf dem Schulhof großgeschrieben, stehen heute eher Toleranz, Mit- und Füreinander im Mittelpunkt. Nicht „ich habe die Lösung“, sondern „wir haben die Lösung“, nicht „ich bin der beste“, sondern „wir sind alle – wenn auch ganz unterschiedlich - gut“, ist der wachsende Trend.  

Diese Kinder haben jedenfalls keine Scheu im Umgang mit „Quanten-Lösungen“. Im Gegenteil, sie scheinen sie – wie von „unsichtbarer Hand“ – recht eigenständig – anzuwenden.

Es scheint also nicht mehr darum zu gehen, ob wir einen „Kooperativen Wandel“ haben werden, sondern nur noch darum, in welchem Zeitabschnitt? …

  Für die Junge Generation jedenfalls ist „Kooperation“ irgendwie so, als hätte es nie etwas anderes gegeben. Für sie gibt es auch keins der „Probleme“, wie sie Wissenschaftler – besonders im Wirtschaftsbereich – gern zu entdecken glauben.

Haben wir uns womöglich von Wissenschaft und „Führungen“ unterschiedlichster Bereiche, nur einreden lassen, dass Kooperation schwer zu handlaben und noch schwerer erfolgreich durchhalten zu sei?.

Vieles scheint dafür zu sprechen, denn bis heute gibt es weder an Universitäten Studiengänge zur Kooperationswissenschaft, noch ziehen die Wirtschaftswissenschaften es zumindest in Erwägung, eine Disziplin wie „Wirtschaft in Kooperation“ in  Studiengänge zu integrieren.  

 Ganz allgemein gesagt ist wohl anzunehmen, dass in den nächsten Jahren:

·       Der sukzessiv fortschreitende „Kooperative Wandel“ – über kurz oder lang - alle Lebensbereiche auf den „Prüfstand“ stellen wird.

Die (bisherigen) kleinen „Konkurrenz-Götter“, gleich ob im Staat, in Politik, Wirtschaft. Gesellschaft, etc., werden zunehmend „Schwierig-keiten“ bekommen, ihre alte „Herrschafts-Legitimation“ zu „ver-kaufen“. …

Es gibt innerhalb einer „Kooperations-Gesellschaft“ einfach keinen Platz mehr für „Opfer-Rollen“, egal in welcher Form und Ausprägung. Selbst Spitzen-Manager in ihren Konzern bewegen sich letztlich auch – bei genauerem Hinsehen – in „Opfer-Rollen“, selbst wenn es zunächst für sie nicht so aussehen mag.

Ihre „Macht“ wirkt nur solange, wie sie die Wünsche (Renditen) ihrer „Eigentümer“ erfüllen. Bei einem Kooperativen Wandel wird das immer schwieriger zu erreichen sein, weil Produkte und Leistungen latent auf dem „Prüfstand der Menschen“ (Kunden) stehen, die erkennen, dass die meisten Angebot z.B. nicht „lebenskonform“ sind. …

Diese Manager stehen vor einer Wahl, die eigentlich längst keine  mehr ist:

A.   Angenommen Sie setzen auf die „Loyalität“ zu ihren „Arbeitgebern“ (Hauptaktionären). Aber es fehlt der Absatz für solche Produkte, weil der (neue) „Markt“ sie nicht mehr will. Die Folge: Sie müssen dann  wegen „Erfolglosigkeit“ gehen.

B.  Oder sie widersetzen sich den Wünschen der „Eigentümer“ (aus Einsicht über den Wertewandel) Dann sind sie sozusagen „Illoyal“ und müssen deshalb gehen.

Man könnte  es die „Management-Werte-Zwickmühle“ nennen. So etwas wird Wirkung für die potenziellen Nachfolger haben. Das Interesse, solche „Jobs“ zu haben, wird schwinden. Auch beste Bezahlung und komfortable „Privilegien“ werden nicht mehr ausreichen, diese Lücke zu füllen. …

 Wir wollen es bei diesen „Denk-Anstößen“ zunächst bewenden lassen, sind uns jedoch recht sicher, dass solche oder ähnliche Themen in einer „Kooperations-Gesellschaft“, nicht unberücksichtigt bleiben können und werden. …

 Wir beabsichtigen, in Teil 3 konkret auf das Verhalten von „Quasi-Kooperationen“ – vor allem Genossenschaften – einzugehen. Genossenschaften sind Einrichtungen, die sozusagen am „Kipp-Punkt“ von Konkurrenz zu Kooperation stehen. Sie befinden sich einerseits innerhalb der Konkurrenz-Gesellschaft, beinhalten jedoch bereits Elemente, die – vereinfacht gesagt – bereits Teile einer Kooperations-Gesellschaft abbilden bzw. vorwegnehmen. Während sich ihr gesetzlicher Rahmen (GenG) (noch) weitgehend mit der „Welt der Konkurrenz“ arrangieren muss, kommt es bei Genossenschaften entscheidend darauf an, ihr „Innenleben“ deutlicher zu einem „Übungsfeld“ für kooperatives Handeln auszubauen und erlebbar zu machen. So sagt z.B. das Gesetz, „wie“ ein Vorstand gewählt wird, lässt aber offen, welche Voraussetzungen und welches (kooperative) Selbstverständnis er haben sollte. Solange jedoch „Strukturfragen“ vor „Gestalt- und Wirk-Fragen“ stehen, werden Genossenschaften eher zur „System-Entlastung“ für das „Schwächeln“ der Konkurrenzwirtschaft dienen als dieses „herauszufordern“. Erst wenn die Menschen innerhalb von Genossenschaft den Unterschied zu „Konkurrenz-Strukturen“ (praxisnah) erleben und darüber „euphorisch“ (nach außen) berichten, entsteht eine „Sog-und Signal-Wirkung“ nach außen:

·       „Seht her, es geht auch ganz anders, wir „wählen“ z.B. unsere „Vorgesetzen“, die bei uns „Fach-Partner“ (etc.) heißen.

 

Auch die Parteien werden gefordert sein, z.B. über Veränderungen nachzudenken. Was bitte sind – in einer Kooperations-Gesellschaft – z.B.   „Wahlkampf“ – „Kampfabstimmung“ - und „Opposition“?

Davon werden Kooperations-Menschen wohl kaum begeistert sein. Den Parteien wird auch nicht helfen, sich als „Christlich“, „Sozialdemokratisch“, „Grüne“ „Linke“, „Freidemokratisch oder was auch immer zu bemänteln.

Schaut man sich deren Inhalte oder ihr „Gehabe“ näher an , haben sie sich letztlich alle irgendwie – mehr oder weniger - mit dem (alten)„Konkurrenz-System“  arrangiert.

·       Ein klares „Bekenntnis“ zu einer „Welt in Kooperation“ legt jedenfalls keine dieser Parteien ab. …

Fehlt es an Mut oder Phantasie? Wohl an beidem.

Wer sich die Rituale der Politik in Parlamenten, deren Ausschüsse oder andere Gremien ansieht, sollte sich fragen, ob Zeit und Nutzen des Einsatzes wirksam sind, wenn man auf „falschen Kurs“, dem „Konkurrenz- Kurs“ ist.

Würde man im Grundgesetz die „Staatszielbestimmung“ (Art. 21 GG))  durch ein einziges Wort ergänzen, würde quasi „über Nacht“ eine völlig neue „Republik“ entstehen (müssen). Diese Wort heißt „kooperativ“. Und die (erweiterte) Staatszielbestimmung würde dann heißen:

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein

·       sozialer,

·       demokratischer und

·       kooperativer

Rechtsstaat.

Ohne diese Wort „kooperativ“ gilt jedoch für unser Land:

·       „Konkurrenz hat Vorfahrt“, der „Wettbewerb“ ist fester Systemteil aller Parteien.

 Man hat fast den Eindruck, dass keine Partei – aus kooperativer Sicht - wirklich vermisst würde, wenn sie nicht mehr dem Parlament angehören würde.

Politiker beklagen das „politische Desinteresse“ der Bevölkerung. Und vermutlich wird dieses „Desinteresse“ eher noch zunehmen.

Man stelle sich – alternativ – einmal vor, dass es eine Partei gäbe, die alles aus „kooperativer Sicht“ sähe. Eine Partei, die die Idee hätte, diesen Artikel 21 des Grundgesetzes um (nur) ein einziges Wort zu erweitern.

Was für ein „Ruck“ würde durch die politisch-gesellschaftliche „Landschaft“ gehen, welche spannende Debattenkultur stünde bevor.

Wenn wir den „Paradigmen-Wechsel“ nutzen, den die Quantenphysik anbietet, wäre ein „kooperativer-Wechsel“ die logische Folge.

Denn in einer Welt, in der der alles miteinander verbunden ist, kann es ganz einfach nur KOOPERATION geben, auch in der Politik!

Warum keine „Kooperations-Partei“ gründen?

Eigentlich einfach, zu erkennen, dass das keinen Sinn macht.

Nutzen wir zur Erklärung unseren eigenen Körper.

Man stelle sich vor, dieser Körper hätte ein Problem. Das (kooperative) Immunsystem reagiert sofort, weil es intelligent ist. Es beruft  keine „Sondersitzung“ ein, es handelt – nach unserer (alten Sprachregelung) – jedoch ohne „Vollmacht“ oder „Auftrag“. 

Und soweit wir erkennen, stößt dieses spontane, jedoch intelligente Handeln auf unsere breite Zustimmung. Es geht dabei um nicht mehr oder weniger, als um „Leben oder Tod“.

Woran mag es liegen, dass die Parteien, nicht längst auf die Idee gekommen sind, sich dieses (geniale) System etwas mehr zu eigen zu machen….

Hier wollten wir zunächst lediglich beginnen, das Thema Konkurrenz vs. Kooperation etwas von seiner „Oberflächlichkeit“ zu befreien.

Uns ist dabei wohl bewusst:

·       Wer es wagt, dem „System Konkurrenz“ eine seiner vielleicht „höchsten bzw. stabilsten Legitimationsgrundlage“ „ins Wanken“ zu bringen (das „Gottes-System“), muss mit massivem „Gegenwind“ rechnen. …

Es steht auch Erhebliches für die mächtigen „Gralshüter“ des Systems Konkurrenz „auf dem Spiel“.

Bisher gelang es ihnen sogar - direkt oder indirekt:

·       „Gott“ in den „Zeugenstand“ pro Konkurrenz zu rufen.

Dass die „Quantenphysik“ gefährlich werden konnte, ahnten die „Konkurrenzler“. Deshalb musste die Quantenphysik über Jahrzehnte ignoriert oder in Frage gestellt werden.

Jetzt ist die Zeit gekommen, „Quantenphysik“ und „Kooperation“ zu verbinden.

Der „Gott der Konkurrenz“ beginnt sich in einem „Gott der Kooperation“ zu wandeln. …

 Wir werden sicherlich zu diesem Thema weitere Fragen bekommen, auch kontroverse Stellungnahmen. Das ist erwünscht. …

Fragestellung: AK in einer Bürgergenossenschaft (soziale Ausrichtung)

Frage (Auszug): 

 Wir sehen die Lage (Umfeld) als beinahe hoffnungslos. Wir machen uns keine Illusionen über einen zeitnahen „Kooperativen Wandel“. Was macht euch so sicher, dass wir den noch zu Lebzeiten erfahren werden? …

 (Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopMailCoachings),

Coop-Q

Die „Kooperative Quote“ beeinflussen …

 

 

 

 „CoopInstitut – Die Wissenschaft des Kooperativen Wandels“ (CFI) c/o  IWMC QuantenInstitut - Internationale WissenschaftsCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Berater in Sachen Kooperation: SmartCoop ForschungsInstitut (SCFI) des MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

Benötigen Genossenschaften jetzt eine wirksame Interessenvertretung?!

*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?*   GenoGo-Dialoge     * Kooperativer Wan...