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Eine typische Situation: Eine Gruppe Menschen hat die
Idee, gemeinsam
wirtschaftlich aktiv zu werden, ein „eigenes“ Unternehmen zu gründen. Alle
sind begeistert von diesem Vorschlag, aber niemand hat Erfahrung in der Gründung eines Unternehmens,
auch nicht in der Form einer Kooperation, z.B. einer Genossenschaft. Nehmen wir an, es geht bei dem
Produkt um ein Nahrungsergänzungs-Mittel. (Das Produkt ist hier beispielhaft
gewählt, wir gehen deshalb auch nicht auf die Besonderheiten des Produktes ein,
sondern konzentrieren uns auf das „Unternehmen“ als Struktur und die
beteiligten Menschen). Schon die genutzten
„Begrifflichkeiten“ könnten Aufmerksamkeit erregen, gehen doch die
verschiedenen „Helfergruppen“ im Gründungsprozess (Berater, Verbände) meist nur auf den „formalen“ Gründungsprozess ein. Aber das ist
nur die „Hülle“. Sie ist durchaus
wichtig, aber bringt letztlich den
Teilhabern letztlich (noch) nicht das, weshalb überhaupt eine Genossenschaft geründet
wird: ·
Den von allen Teilhabern erwarteten WIR-ERFOLG. … Eine der ersten Fragen lautet jetzt
z.B.: ·
Was ist ERFOLG? |
