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*Die Große Kooperation des Wandels* |
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Quanten-Dialoge zum Kooperativen Wandel |
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*ICH BIN … Die
Kooperation* |
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Hinweis: Die Quanten-Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Impulse zur wirksamen Gestaltung und Umsetzung Kooperativer
Projekt-Ideen mittels
konsequenter Nutzung neuer quantenphysikalischer Potentiale. Quanten-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen
Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um
eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst werden. Danke für euere/ihre Hilfe zur Gestaltung
einer Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz der Fragen |
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Am Anfang haben wir uns schon
gewundert, warum das Thema „Ukraine“ von euch als „Kooperations-Lehr-Beispiel“
verwandt wurde. Inzwischen wird uns der Zusammenhang immer deutlicher:
Eigentlich kann man an fast allen Situationen erkennen, dass es grundsätzlich
zwei völlig andere Lösungen gibt, wenn man etwas aus der Perspektive der
Kooperation (Miteinander) oder aus der Perspektive der Konkurrenz
(Gegeneinander) betrachtet. … So weit wir es sehen, durchzieht
die Thematik „Konkurrenz oder Kooperation“ eigentlich ALLE Lebens- ,
Wirtschafts- und Gesellschafts-bereiche. Wir würden inzwischen sogar sagen
wollen: · Unser gesamtes Leben ist ein
einziges „Spiel der Konkurrenz“ und es kommt darauf an, das wirklich zu
durchschauen. Könnte man vielleicht sogar soweit
gehen zu sagen: · Erst wenn wir erkannt haben, wie
und warum ein klares Bekenntnis zur Kooperation für unser Leben (Überleben)
so grundlegend ist, werden wir wirklich „Frieden“ erreichen können (bei uns
selbst, in Wirtschaft, Gesellschaft, national und international)? Wie würdet Ihr das sehen? Was wäre zu tun, damit man (nicht
nur) in der Ukraine, sondern weltweit und dauerhaft (kooperativ) Frieden
schaffen könnte? |
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Die Essenz der Antworten |
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Eigentlich ist alles ganz einfach.
Schaut euch euren Körper an und übertragt dessen Kooperations-Intelligenz
(als Prinzip) auf jede andere Situation. Dann werdet ihr feststellen: · Es ist uns bisher noch in keinem
Bereich wirklich gelungen, kooperativ zu denken und zu handeln. Ihr stellt zu Recht fest: ·
Kooperation und nicht Konkurrenz ist die Grundlage allen
Lebens! Wir müssen dazu nicht unbedingt auf
die Ukraine schauen, jede andere, selbst die kleinste „Konfliktsituation“
in unserem Leben, basiert letztlich auf der Annahme, „die Anderen“ stünden in
„Konkurrenz“ zu uns. … Selbst in der kleinsten
„Organisation“ (Familie, Partnerschaft) schleicht sich – mehr oder weniger
intensiv, nur schwer erkennbar und oft ohne wirklich erkennbaren Grund – so
etwas wie „Getrenntsein“ (was Konkurrenz immer bedeutet) ein. Das
„eine“ bin „ich“, das andere (von mir getrennte) ist/sind der/die/das andere(n)
„ich“. … Und diese beiden – als getrennt
gesehenen „ich“ - sind dann die Grundlage für jede Form von „unteroptimaler“
(oder sogar destruktiver) Lösung. Oder abstrakter ausgedrückt: · Wir sehen uns getrennt voneinander:
Körper vs Körper, Mensch vs. Mensch, Firma vs. Firma, Wirtschaft vs.
Wirtschaft, Land vs. Land usw. Und daraus folgt sozusagen der „Schluss“: ·
Trennung ist das Grundprinzip allen Lebens! Damit hätten wir bereits ein
wichtiges „Phänomen“ angesprochen: · Solange wir die Fiktion
aufrechterhalten, wir wären „getrennt“ (also konkurrierend), solange werden
wir – in welcher Form auch immer – in und mit Konflikten leben (müssen). Es mag erscheinen, als gäbe es
diese „Trennung“. Aber gibt es sie wirklich, oder haben wir haben wir nur den
„Glauben“, dass es Trennung geben könnte? … Inzwischen gibt es zunehmend mehr Wissenschaftler,
die der Auffassung sind, dass es: · Noch nicht einmal eine Trennung vom
„Ursprung unseres Lebens“ geben könne. Manche nennen diesen Ursprung „Quelle“,
andere sagen „Erster Beweger“, „SELBST“ oder auch „Gott“. … Und wenn es diese (fiktive)„Trennung“
nicht gäbe, was wären wir dann? · Natürlich Teil des Ursprungs. … Nennt es, wie ihr es nennen wollt,
es interessiert den Ursprung nicht. … Als Einstein und andere
Quantenphysiker die Situation erkannten, dass: · Alle Quanten (kleinste Teilchen)
überall und auf ewig miteinander verbunden (verschränkt) sind und bleiben,
wurden sie mehr als nachdenklich … Wenn es für die Quantenphysik also keine
Trennung – von was auch immer – gibt, kann es folgerichtig nur „Kooperation“
mit Allem geben. Also auch Kooperation mit dem Ursprung! Mit anderen Worten: ·
ALLES kooperiert mit ALLEM! Ob dies nun Politiker, Konzernführer,
die „Chefdenker“ vom Welt-Wirtschafts-Forum (WWF) oder andere „FührerInnen“ wahrhaben wollen
oder nicht, es bleibt dabei: ·
KOOPERATION und nicht Konkurrenz ist das Grundprinzip
allen Lebens. Unser Planet Erde ist sozusagen ein „kooperatives Vorbild“. Dennoch erscheint es uns so, dass
alles voneinander getrennt sei. Und aufgrund dieses „Scheins“ wurden seit
jeher · Menschen „bewertet“ (be- und
verurteilt, ausgegrenzt, usw.), · Reichtum und Armut geschaffen und
legitimiert, · Weltweit sog. Interessensphären
definiert und zu deren Aufrechterhaltung, letztlich sogar Kriege geführt. Die Grundannahme, die allen „Fehlentwicklungen“
sozusagen zugrunde liegt ist, - wohl zugleich der Grundirrtum“ - dass: · Konkurrenz mit Erfolg gleichgesetzt
wurde und noch immer wird. Dabei wurden gern Fragen umgangen,
wie z.B.: ·
Erfolg für wen? ·
Erfolg wozu? ·
Was sind die Folgen des Erfolgs und wer „trägt“ diese? Übertragen wir die die Sicht von
Konkurrenz auf unseren Körper oder die Natur, so können wir jedoch unschwer
feststellen: ·
Konkurrenz ist ein künstlich geschaffenes Lebensprinzip ·
Konkurrenz ist nicht – als Lebensprinzip - verallgemeinerbar ·
Konkurrenz widerspricht der Natur, widerspricht dem
Leben (Körper) schlechthin. Natürlich ist – bei solcher
Betrachtungsweise – der Ukraine-Konflikt völlig unakzeptabel. Jeder Krieg ist
Konkurrenz, also widernatürlich. Um Lösungen, nicht nur aktuell,
sondern grundlegend und zukunftsfähig zu erreichen, bedarf es jetzt
eigentlich eines Paradigmenwechsels: · Die Grundlagen für notwendige –
weltweit stabile – Kooperationen zu schaffen und das „Konkurrenz-Prinzip“
(auch in den subtilsten Verästelungen) konsequent zu „enttarnen“ und
letztlich in Kooperationen umzuwandeln. Wir stellen folgende Annahme zu
Diskussion: · Würde es wirklich einen Ukraine-Konflikt
gegeben haben, wenn z.B. im einem „Welt-Kooperations-Rat“ alle (destruktiven)
„Konkurrenz-Spiele“ von Mächten und „Weltmächten“ offen thematisiert worden
wären? Wir meinen eher, dass genau das nicht
geschehen wäre, weil dann die „Weltmeinung“ sich wahrscheinlich anders entwickelt
haben könnte. … Eine Welt in Kooperation
ließe für „Rüstung“ (in jeder Form) wenig Spielraum, denn „Rüstung“ ist – aus
Sicht der Bevölkerung – lediglich „Ressourcen-Verschwendung“. Eine Welt in Kooperation lässt auch keinen Spielraum für „Sonder-Bündnisse“, wie
z.B. Nato, etc. Eine Welt in Kooperation würde Wert darauf legen, dass sich die Soziallage in
allen Ländern gleichmäßig entwickelt, usw. Was hindert uns eigentlich daran,
solche „Grundeinsichten“ zu akzeptieren? Es mag sich gut anhören, wenn „Rüstungsgüter“
aus Deutschland in Konfliktzonen verbracht werden, wenn sich die Nato
erweitern soll, wenn irgendetwas „stabilisiert“ oder „destabilisiert“ werden
müsste, etc. Aber es ist schon erstaunlich, wenn ausgerechnet Deutschland
und dort deren Sozialdemokraten und Grünen keine andere Ideen haben,
als einen bestehenden Konflikt mittels Waffen zu lösen. … Das sind keine Lösungen, das ist
die „natürliche“ Fortsetzung eines „Weltspiels untauglichen
Mitteleinsatzes“. Warum? · Weil man nicht an der Ursache „arbeitet“,
sondern diese eher – gewollt oder ungewollt – sogar eher noch verschärft. … Wir sollten wirklich gelernt haben: · Mit „Waffen“ ist noch nie gelungen, (wirklich) Frieden zu
schaffen, weil es nicht die Ursachen der Konflikte löst. Da war Willy Brandt schon
eine ganz andere Größe. Er prägte den Begriff „Interdependenz“ („wechselseitige Abhängigkeit“). Das ist es auch, worum
es jetzt weltweit und aktuell in der
Ukraine wirklich geht: ·
Es geht um „Zukunfts-Kooperation“. Warum nicht jetzt, wann den sonst,
weltweit Signale geben für: ·
Abrüstung statt Aufrüstung ·
Verständigung statt Konfrontation · Frieden statt Konflikte, etc. Und die Voraussetzung dafür könnte
z.B. sein: Die Bildung eines: ·
WELT-KOOPERATIONS-RATES Und was wäre dessen zentrales Thema? Die Entstehung einer Art: · „Welt-Kooperations-Verfassung“. … Alles begänne mit einer „weltoffenen“
Diskussion zu den Themen: ·
Konkurrenz und/oder Kooperation? Ihr seht: ·
Eigentlich hat (fast) jedes Problem die gleichen
(zumindest ähnlichen) Ursachen und erfordert letztlich unsere ·
Grundsatz-Entscheidung: „Wollen wir weiterhin
Konkurrenz oder nunmehr Kooperation
als das künftig
entscheidende Welt-Organisations-Prinzip definieren - festlegen
- absichern?“ Wir freuen uns auf euere Antwort! Unser Körper
zeigt, dass QuantenCoop funktioniert … |
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Redaktion:
AG Quanten-Dialoge des Wandels im FIKW (ForschungsInstitut
Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts
- Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte
Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
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Unsere Berater in Sachen Kooperationen: AG QuantenManagement im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de |
Willkommen auf der "BLOG-Informations-Seite" des Bundesverbandes MMWCoopGo der Cooperations- und Genossenschaftswirtschaft e.V.. Hier finden Sie lediglich eine Auswahl von Beiträgen aus speziellen "Fach-Blogs". Zu den "Fach-Blogs" gelangen Sie mittels der nebenstehenden "Link-Liste". Hinweis: Wir müssen nicht mit allen Beiträgen konform gehen. Wichtig ist: Die Beiträge befördern die Diskussion um den "Kooperativen Wandel".
Unsere Blogs
26.5.22
Jetzt einen „Welt-Kooperations-Rat“ gründen! Das ist die eigentliche „Ukraine-Lehre“!
19.4.22
Der Mittelstand ist zu wichtig – Also stärken wir ihn kooperativ!
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*SmartCoop
– Existenzsicherung im Mittelstand* |
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SmartCoop-Dialoge |
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*Rechtsformen
genial kooperativ kombinieren* |
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Hinweis:
Die SmartCoop-Dialoge (per
Mail, Telefon- o. Video) bieten
Impulse zur wirksamen Umsetzung Kooperativer Mittelstands-Ideen. SmartCoop-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die
Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung eines kooperativen
Mittelstandes einzusetzen („Kooperative Existenzsicherung“). Ausschließlich,
um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst werden. Danke für ihre Anregungen zur Sicherung des
Mittelstands. |
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Die Essenz der Fragen |
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Wir haben davon gehört, dass mit
Hilfe von Genossenschaften sich interessante Möglichkeiten darbieten, um den Mittelstand
zu stärken. Unsere GembH hat inzwischen über
140 Beschäftigte an 2 Standorten. … Warum haben wir bisher von meinem Verband
noch nichts dazu gehört? Könnten Sie uns dazu einige
Informationen geben. Gern vereinbaren wir auch dazu mit einem Fachberater
einen Termin. Kann an dem Termin auch unser Unternehmensberater teilnehmen? Wir hören gern von euch. Welchen
Std.- Satz berechnen Sie? Unser vorrangiges Thema ist, wie
wir mit der zunehmenden Dominanz von Amazon & Co. längerfristig
klarkommen können. … Gern können wir auch ein Coaching
vereinbaren. … |
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Die Essenz
der Antworten |
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Danke für Ihre Anfrage.
Grundsätzlich würden wir zunächst empfehlen, eine Video-Konferenz zu
machen. Das erspart beiden Seiten Zeit und Fahrtkosten. … Wir hätten nicht damit gerechnet,
dass sich unsere „SmartCoop-Mittelstands-Informationen“ so schnell
herumsprechen könnten. … Ja, wir teilen Ihre Einschätzung,
der Mittelstand wird von Amozon und ähnlichen Gruppen vor völlig neue
Herausforderungen gestellt. Die „Corona-Zeit“ scheint diesen negativen
Mittelstands-Trend eher noch verstäkt zu haben. … Bitte machen Sie jetzt Ihren
Verbänden keine Verwürfe, sie sind noch sehr „gefangen“ in einer „Denke“, die
diese Form von Kooperation (i.v.m. Genossenschaften) bisher nicht auf dem „Schirm“
hat. Unsere Lösung geht nicht von
„Umwandlung“ irgendeiner Rechtsform aus, sondern bezieht sozusagen die
bestehende Rechtsform mit ein. Gern können Sie auch Ihren
Unternehmensberater oder andere Berater hinzuziehen. … Wenn verfügbar, senden Sie uns
bitte einige Informationen zum Unternehmen und Ihre HP-Adresse. PS: Ein „Coaching“ halten wir nicht
für notwendig. Wir freuen uns auf euere Antwort! SmartCoop – Unser Körper zeigt, was
Kooperation vermag… |
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Redaktion: AG SmartCoop-Mittelstand im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
(Cooperations- und Genossen-schafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– gks@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unsere Berater
in Sachen „QuantenManagement“: Diverse Arbeitsgruppen im FIKW
(ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation
für angewandte Quantenphysik - Kontakt:
info@quanteninstitut.de |
12.4.22
Medien Machen Wirtschaft - Kooperative Veränderungen benötigen kooperative Informationen.
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*Medien-Dialoge - Zukunfts-Dialoge* |
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Medien Machen Wirtschaft |
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*Impulse für kooperative Veränderungen* |
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Hinweis: Die Medien-Dialoge (per Mail,
Telefon- o. Video) bieten Journalisten, Reportern, Medienagenturen, etc. Impulse
für ihre Arbeit im Interesse von mehr Kooperative o. genossenschaftlicher Perspektiven.
Die Medien-Dialoge sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit
eingeräumt wird, diese Informationen zur Förderung des Kooperativen
Wandels einzusetzen („Hilfen zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um
eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten, können die Fragen (stilistisch)
geringfügig angepasst bzw. gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung
einer Kooperations-Gesellschaft. |
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Die Essenz der Fragen |
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Wir sind eine Journalisten-Vereinigung
und haben von euerer Initiative „Medien-Machen-Wirtschaft“ gehört.
Worum geht es genauer und welchen Nutzen könnten z.B. Journalisten und
Medienagenturen davon haben, an solchen Dialogen aktiv teilzunehmen? … Was uns auch interessieren würde:
Habt ihr auch Seminare in eurem Angebot? … Außerdem wäre für uns wichtig, dass
absolute „Anonymität“ besteht. Könnte das auch heißen, dass wir ohne
„Identitäts-Preisgabe“ Informationen bekämen? Wie „belastbar“ sind euere
Informationen und könnten wir auch ggf. Kontakte direkt zu Firmen
bekommen. Außerdem würde uns interessieren,
wie wir es hinbekommen, euch als „Bezugs-Quelle“ der Informationen zu nennen,
ggf. auch eine konkrete Person als „Quellen-Nachweis“ angeben zu können. … Ihr seht unser deutliches
Interesse. Versteht aber auch, wenn wir noch ein wenig „skeptisch“
sind bezüglich dieser Form von „Informations-Übermittlung“. …. Gern hören wir von euch. …. |
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Die Essenz
der Antworten |
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Der Bundesverband MMWCoopGo – als
Initiator dieser Medien-Dialoge - ist zugleich Dachverband und Spitzenverband
für die Bereiche „Cooperationswesen und Genossenschaften. („MMW“ steht
für „Menschen-Machen-Wirtschaft“; also mehr Selbstverantwortung und
mehr Selbstorganisation in Wirtschaft und Gesellschaft. „CoopGo“
deutet auf „kooperative Veränderungen“ hin. … Beides zusammen ist – vereinfacht -
gesagt: · Unser „Selbstverständnis“
und unser „Auftrag“. … Seit Jahren erkennen wir im Bereich
der Medien und Journalisten durchaus „Handlungsbedarf“ zugunsten zukunftsfähiger
„Kooperations-Optionen“ zu einer Gesellschaft, die bisher sozusagen (fast
komplett) im „Konkurrenz-Modus“ verharrt. Das könnte durchaus „Folgen“
haben – oder doch nicht? Und wenn ja: · In welcher Art und wie kann
man damit umgehen bzw. rechtzeitig quasi „umsteuern“? Die meisten „Printmedien“ wägen
gern ab, welcher Medienkontakt für sie „nützlich“ ist. Vor allem die
„Werbeanzeigen“ spielen eine recht große Entscheidungsgrundlage, für das „was wird letztlich gedruckt wird“.! Auch
in den Bereichen der „SocialMedias“ steigt seit einiger Zeit der Bedarf an „innovativen
Veränderungskonzepten“ für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Ohne hier
in die Einzelheiten gehen zu wollen, wird der Informationsbedarf von immer
mehr Menschen deutlich, die nach Alternativen, zumindest Ergänzungen
zu dem traditionellen „Prinzip Konkurrenz“ suchen. „Kooperation“
ist in den verschiedensten Varianten, ein sinnvolles „Alternativ-Angebot“
… Dies ist – vereinfacht gesagt, unsere
Grundanliegen: · Kooperative Optionen zur
(Dominanz) der Konkurrenz-Gesellschaft zu gestalten und darüber eine möglichst
breite Öffentlichkeit zu informieren – mit IHRER Hilfe … sofern Sie
mögen …. Für die übrigen – sehr wichtigen
Fragen – würden wir anregen, eine „Video-Konferenz“ zu „riskieren“, um
sozusagen „direkt-dialogisch“ schnell zu Ergebnissen zu kommen. … Die war eine wichtige Frage für
euch: · Sind unsere Informationen wirklich „belastbar“,
gar „zitierfähig“? Welche Informationen Ihr nutzt, ist
euere ureigene Verantwortung. Das war bisher auch nicht anders. … Nur habt ihr jetzt „Informations-Optionen“
und ihr könnt mit solchen Informationen auch besser selbst „weiter-recherchieren“.
… Wie ihr mit unseren Informationen
letztlich umgeht, obliegt allein eurem Selbstverständnis: · Souveräne Journalisten oder Redakteure zu sein. … Auch ob ihr uns „zitiert“ oder
nicht, obliegt ganz euerer Entscheidung. Für uns ist es wichtiger,
euch überhaupt für das Thema „Mehr Kooperation“ sensibilisiert zu
haben. … Natürlich könnt ihr auch den MMW
zitieren, aber bitte möglichst genau, vollständig und fair. … Am Besten wäre es eigentlich, mit einem aktuellen Vorgang zu
beginnen. Wenn ihr mögt, werden wir euch dazu den Vorgang (direkt) benennen und
euch auch – aus unserer Sicht – gern Fragen beantworten. … Nur hier so viel „öffentlich“
vorab: Es geht um das Thema: ·
Sanierung einer mitgliederstarken Genossenschaft. An diesem Vorgang könnt ihr schnell
erkennen, wie relativ „phantasielos“ und lediglich „schlagzeilen-bezogen“
euere „Kollegen“ in der der „Welt der Konkurrenz“ agieren. Wir wollen – bewusst - provozieren: · Geht es denen (nur) um die
(„peppigen“) Schlagzeilen oder – zumindest ein wenig – auch um die betroffenen
Menschen? Verfolgt einfach mal in den
nächsten Tagen dazu etwas intensiver die „Medien-Schlagzeilen“ und die
Aktionen der „mandanten-schwangeren“ Anwälte. … Formuliert dann an uns die ersten
Fragen … Falls ihr kritisch und zugleich
auch konstruktiv (z.B. lösungsbezogen) mit diesem oder anderen
Themen umgehen wollt, würden wir uns – im Interesse von mehr Kooperation in
unserem Land – sehr freuen. … Wenn wir zumindest euer Interesse für das wichtige
Zukunft-Thema „Kooperation“ etwas mehr geweckt haben, haben sich unsere
Bemühungen bereits gelohnt. … Und deutlich JA: ·
Alles ist und bleibt – garantiert - anonym! So etwa funktionieren etwa die (kooperativen) „Medien-Dialoge“. … Wir freuen uns auf eure Antwort! CoopGenial – Unser Körper, das kooperative Vorbild … |
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Redaktion: AG Medien-Dialoge im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@medien-machen-wirtschaft.de o. info@menschen-machen-wirtschaft.de |
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Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW
(ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u.
MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
7.4.22
„Schüler Machen Wirtschaft“ und „Schüler-Genossenschaften“: Die Ideen und Ziele sind ähnlich, aber nicht gleich …
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*GenoLand:
Zukunfts-Dialoge mit der Jugend* |
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Schüler Machen Wirtschaft |
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*Schüler-Impulse für einen Kooperativen
Wandel* |
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Hinweis:
Die GenoLand--Dialoge (per
Mail, Telefon- o. Video) bieten Schülern
und „Lern-Helfern“ (Lehrpersonal) Impulse zur Entwicklung – und auch
Umsetzung - Kooperativer o.
genossenschaftlicher Projekt-Ideen. GenoLand-Dialoge
sind kostenfrei, sofern uns die Möglichkeit eingeräumt wird, diese Informationen
zur Förderung des Kooperativen Wandels einzusetzen („Hilfen
zur Selbsthilfe“). Ausschließlich, um eine bessere Lesbarkeit zu
gewährleisten, können die Fragen (stilistisch) geringfügig angepasst bzw.
gekürzt werden. Danke für die Mit-Gestaltung deiner Kooperations-Gesellschaft.
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Die Essenz der Fragen |
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Als Lehrer in einer Gesamtschule
bin ich erfreut von euerer Initiative zu hören. Endlich scheint jemand zu
erkennen, dass bereits in der Schule viel mehr „lebendiges Wissen“ in den Schulalltag
zu holen. In der Tat, die Welt, in die unsere Schüler eintreten werden (z.B.
Beruf oder Weiterbildung) ist völlig anders, als sich derzeit noch die
meisten Eltern vorstellen. Diese Welt wird vor allem mehr Kooperation
bedeuten als dies bisher praktiziert wird. Dewegen ein klares „JA“, Schüler
darauf – praxisbezogen – vorzubereiten. Die Form der Genossenschaft (Schüler-Genossenschaft)
ist dafür sicherlich ein taugliches „Übungsfeld“. Aber was ist mit der „Wahlfreiheit“?
Es gibt auch andere (Rechts-) Formen, die Schüler auch kennenlernen sollten…. Aber bleiben wir mal bei der
Genossenschaft. Was mir auffällt am Konzept „Schülergenossenschaften“ ist vor
allem: ·
Die
Genossenschaft wird zu sehr rechtlich dargestellt. Sicherlich ist der Rahmen wichtig. Aber noch wichtiger
ist, Kooperation zu lernen, sich im Umgang mit Problemen zu üben, die
nach außen und innen bestehen. … Außerdem finde ich es nicht
unbedingt gut, dass die jeweiligen Kooperationspartner der Schulen immer (nur)
die örtliche Volks- oder Raiffeisenbank ist. Das ganze Konzept „Schüler-Genossenschaft“
erscheint wie ein „verdecktes Werbekonzept“ für diese Banken. … Dagegen ist nichts einzuwenden,
wenn es z.B. Alternativen gäbe. … Deswegen gefällt mir und meinen
Kollegen euere Initiative „Schüler machen Wirtschaftt“. … ·
Bietet ihr
auch nur „Genossenschaften“ als „Rechtsformen“ an? ·
Und sind euere
Partner auch die gleichen „Raiffeisen- oder Volksbanken“? Wir haben grundsätzlich Interesse,
euer Konzept kenenzulernen. Könnten wir dazu mal eine Videokonferenz
vereinbaren? Wir freuen uns auf euere Antwort-….
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Die Essenz
der Antworten |
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Danke für euere Hinweise. Sie
decken sich mit vielen ähnlichen Äußerungen von anderen Lehrerkollegen. Gern bieten wir an, im Rahmen einer
Videokonferenz das Konzept „Schüler Machen Wirtschaft“ vorzustellen. Vorab wollen wir gern noch auf
einige Besonderheiten hinweisen, die uns unterscheiden von dem Konzept „Schüler-Genossenschaft“
das von verschiedenen „Raiffeisen-Genossenschaftsverbänden“
entwickelt wurde und nachhaltig von den diversen Raiffeisen-Organisationen (vor
allem den Banken) unterstützt wird. Nachvollziehbar, wenn dort die „Rechtsform
Genossenschaft“ im Mittelpunkt steht. … Werft einen Blick auf die HP des
Bundesverbandes MMW (www.bundesverband-mmw.de)
Dort wird unsere „Idee“ schnell deutlich: ·
MMW – steht für Menschen Machen Wirtschaft, das ist
sozusagen unser Grundverständnis. MENSCHEN und nicht eine Rechtsform
stehen im Mittelpunkt! ·
CoopGo – steht für KOOPERATION zwischen Menschen und innerhalb
der Gesellschaft, ist sozusagen „Programm“. Der Begriff Wirtschaft wird bei
MMW nicht getrennt von anderen
Bereichen, wie z.B. Gesundheit, Soziales, Politik oder Familie. Der Begriff „Wirtschaft“
deutet lediglich eine „unternehmerische Umsetzung“ an. So gesehen sind
auch Vereine, Stiftungen, Personen- oder sogar Kapitalgesellschaften
auch unser „Klientel“ als: ·
„Dachverband
für die gesamte Cooperationswirtschaft“. CoopGo signalisiert „Wege zu mehr Kooperation“. Wenn wir z.B. sagen: ·
„Schüler
Machen Wirtschaft“, dann möchten wir Schülern und
Lehrern das Thema „Kooperation“ näherbringen. Ein „Modell“, das die
Natur und unser aller Körper so effektiv und wirksam nutzt. Unsere Gesellschaft – das bestreitet
kaum noch jemand – war bisher sehr deutlich „konkurrierend“ aufgestellt.
Inzwischen zeigt sich, z.B. besonders im Mittelstand, dass nur mehr (intelligente)
Kooperation, sozusagen „existenzsichernd“ wirkt. Sie sehen anhand dieser wenigen
Hinweise, worum es bei „Schüler Machen Wirtschaft“ u.a. geht: ·
Erlernen von
mehr kooperativ geleiteter Selbstverantwortlichkeit und Selbstorganisation
– besonders – aber nicht nur in Genossenschaften ·
Schüler –
Lehrer – (Eltern) sollen frei entscheiden können, in welcher „Rechtsform“
das am Besten geht. … Wir wollen es bei diesen Hinweisen
zunächst belassen. … Wir freuen uns auf eure Antwort! KooperationGenial – Mein Körper, mein kooperatives Vorbild … |
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Redaktion: AG GenoLand-Dialoge im SmartCoop
Forschungsinstitut (SCFI) der „ThinkTank“ im Bundesverband MMW
e.V.(Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft) www.bundesverband-mmw.de
– info@schueler-machen-wirtschaft.de o. info@genoland.de |
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Unsere Berater in Sachen Quanten-Management: FIKW
(ForschungsInstitut Kooperativer Wandel) des IWMC Quanten-Instituts - Internationale Wissenschafts- u.
MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt: info@quanteninstitut.de |
Benötigen Genossenschaften jetzt eine wirksame Interessenvertretung?!
*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?* GenoGo-Dialoge * Kooperativer Wan...
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*Wer vertritt wirklich die Genossenschafts-Interesssen?* GenoGo-Dialoge * Kooperativer Wan...
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*MitUnternehmer – So werden Genos attraktiv* MitUnternehmer-Dialoge ...



