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Hier präsentieren wir eine Auswahl von Blogs aus den Fachgruppen des MMW-Bundesverbandes. Wir möchten besonders auf die "Dialog-Form" einiger Fachgruppen hinweisen. Wichtig an dieser Form: Das Gespräch mit der "Praxis". Natürlich sind auch die "Theoretiker" herzlich zum Dialog eingeladen. ... (Koordination und Redaktion: Gerd K. Schaumann)

25.12.20

Kooperativer Wandel - "Die Welt nach Covid" - Teil 2 -

 


KOOPERATION als Staatsziel im Grundgesetz– Ja, bitte sofort!

 

Das Grundgesetz hat in Artikel 21 das Staatsziel unseres Landes festgelegt. Es lautet derzeit:

 

·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer uns sozialer Bundesstaat.

 

Nichts würde eigentlich dagegen sprechen, dieses Staatsziel um (nur) ein einziges Wort zu erweitern, das Wort „kooperativ“.

Dann würde das neue Staatsziel lauten:

 

·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat!

 

Wir sehen in der Bundestagswahl 2021 gute Chancen, die Voraussetzung für einen „Kooperativen Wandel“ in unserem Land zu forcieren.

Im 1. Teil unseres MailCoachings haben wir euch gesagt:

·       Konzentriert euere Abgeordneten darauf, ihre Zeit auf „bedeutsames“ und „wirksame“ Tätigkeiten zu konzentrieren.

Erst wenn sie dazu bereit sind, macht Politik wirklich Sinn. Macht einfach einmal eine kleine Umfrage in eurem Wahlkreis, was die Wähler für „bedeutsam“ oder für „wirksam“ halten. …

Wer keine Umfrage mag, bietet „Hearings“ oder Veranstaltungen der Art:

·       „Bürger fragen ihre Abgeordneten“.

Warum so etwas nicht monatlich durchführen? Solche Veranstaltungen könnten auch als Videokonferenzen laufen. …

Entscheidend ist dabei, dass nicht der Eindruck entsteht, als müssten  Abgeordnete „all- oder besserwissend“ sein. Es geht wirklich nicht darum, die Wähler zu „missionieren“, es geht darum Interesse zu zeigen und mögliche Aktionen/Initiativen vorzubereiten..

Jetzt möchten wir euch eine provokante Frage stellen:

·       Seid ihr bereit, eure Arbeitgeber (die Abgeordneten) auf ein grundlegendes Thema unserer gesamten Gesellschaft aufmerksam zu machen? Es könnte das vielleicht wichtigste Thema überhaupt in der „Abgeordneten-Laufbahn“ sein.

·       Es könnte auch für die Wähler/Bürger eine – wenn schon nicht alles, aber doch fundamental entscheidende - Frage sein

Dieses Thema lautet:

·       Möchtest Du – oder möchten Sie – lieber in einer „Gegeneinander-Gesellschaft“ oder in einer „Miteinander-Gesellschaft“ leben?

Seit mehreren Jahren  sind alle Umfragewerte zu dieser Frage konstant positiv. Es gibt beste, zustimmende Umfrage-Werte, die bei ca. 2 Drittel der Menschen in Deutschland liegen.

·       JA, die Menschen möchten genau das, aber die Politiker sind so sehr in ihrer „Mach und Tu-Haltung“ eingeeist, dass sie vor „lauter Wald keine Bäume mehr sehen“, wie der Volksmund sagt.

Und genau das Gegenteil von diesem „Volks-Votum“ praktiziert ihr in Berlin und in den einzelnen Landtagen.

Fragt ihr euch nicht z.B.:

·       Wie konnte es geschehen, dass ihr „Wahlkämpfe“ vorbereitet und feststellt, dass das eher zur Wahlenthaltung als zur Wahlbeteiligung führte?

·       Wie konnte es geschehen, dass es so eine Art „Ritual“ in den Parlamenten gibt, wonach weniger der Inhalt zählt, aber viel, von welcher Partei eine Initiative kommt.

·       Wie konnte es geschehen, dass es bisher in unserem Land keine Hochschule oder Universität gibt, an der man „Kooperationswissenschaft“ studieren kann?

·       Wie konnte es geschehen, dass Milliarden von Fördermittel jährlich vergeben werden, die zu nichts anderem führen, als eine Wirtschaft „zu optimieren“ (Konkurrenzwirtschaft), die eigentlich in dieser Form nicht optimiert werden sollte, weil diese Art von „Optimierung“ eher zu weiteren Problemen, statt zu Lösungen“ führt?  

·       Wie konntet ihr zusehen, dass Jahr für Jahr ein teuer bezahlter sog. Sachverständigenrat zur Beurteilung der Wirtschaftsentwicklung, in keiner Form „kooperative Empfehlungen“ gab?

·       Wie konntet ihr zusehen, dass sinnlos Milliarden Rüstungsausgaben gebilligt wurden, weil Konfliktlösungen nicht aus der Sicht von „Kooperation“ gesehen wurden?

An all diesen „Verwerfungen“ ward ihr direkt oder indirekt beteiligt. Das habt ihr aber nicht den Menschen so gesagt. …

Kam euch eigentlich nie die Idee, dass euer Körper, der Körper jedes Menschen, nur deshalb so gut funktioniert, weil er klar dem „Prinzip Kooperation“ folgt. Wenn ihr Mut habt, dann probiert es doch an euch aus, eurem eigenen Körper das zuzumuten, was ihr den Menschen im Lande zumutet – Konkurrenz! …

Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen:

·       Jeder Körper kooperiert mit ca. 80 Billionen Zellen, in unserem Land müssten „nur“ 80 Millionen Menschen kooperieren.

Ihr seht also, Kooperation würdet die Menschen im  Staat kaum überfordern. …

Worum es uns geht ist folgendes:

·       Jeder Abgeordnete sollte sich eigentlich im Klaren darüber sein, zwischen 2 grundlegend unterschiedlichen Lebens- und Gestaltungsentwürfen zu entscheiden.

Euch ist sicherlich die Annahme nachvollziehbar, dass fast alle derzeitigen (zentral) politische Fragen zu völlig anderen Lösungswegen führen würden, wenn man einerseits nach eher „konkurrenzbezogene“ und andererseits nach eher „kooperationsbezogene“ Lösungsmöglichkeiten untersuchen würde. Macht euch bitte dies bewusst.

Was wir jetzt sagen, wird euch möglicherweise herausfordern, ggf sogar unseren Kontakt beenden. Aber das wollen wir gern riskieren, denn wir sind sicher, das ihr uns sonst (später) kritisieren werdet, weil wir darüber nicht gesprochen haben. …

·       Wir gehen mal davon aus, dass das Thema „Covid“ nur scheinbar (vorrangig)  ein „Gesundheits-Thema“ sein könnte.

Es hat nach unserer Überzeugung viel mit Themen zu tun, die mit „Stop“ und „Go“ zu tun haben. Das „Stop“ steht für „Konkurrenzwirtschaft“, das „Go“ steht für „Kooperationswirtschaft“. Wir wollen hier bewusst alle – wie auch immer gearteten – Annahmen bei Seite lassen, die strittig oder „umstritten“ sind. Dazu zählen nicht nur sog. Verschwörungstheorien, sondern auch Meldungen aus der Alltags-Politik und den bekannten Massen-Medien. Uns interessieren vor allem die mit „Covid“ verbundenen potenziellen Veränderungen der Menschen selbst. …

„Covid“ ist – aus unserer Sicht – so etwas wie ein (gleichzeitiges) „Frage-/Ausrufezeichen“.

Die Frage lautet etwa:

·       Wo würden wir in etwa 10 Jahren stehen ohne „Covid“ und wo werden wir zu gleicher Zeit wahrscheinlich (wegen oder mit) „Covid“ stehen?

Wir wollen uns – wie gesagt – nicht mit dem bunten „Blumenstrauß“ an gruppenbezogenen Theorien festhalten. Natürlich gehört es zur wirklichen  Meinungsbildung, ein breites Spektrum zu kennen, um sich seine „eigene“ Meinung bilden zu können. …

Uns reicht es aus, etwas „quer-denkerisch“ mit „why not“ zu reagieren.

Fragen wir weiter:

·       Was wird derzeit vor allem „gestoppt“?

Wir sehen – abstrakt – gesagt, ein „Stopp-Zeichen“ für (die Konkurrenz- ) Wirtschaft. Nicht irgendeine Wirtschaft, sondern eine Wirtschaft, die:

·       einfach deshalb nicht funktionieren kann, weil sie auf dem Prinzip „Gegeneinander“ aufbaut.

Die inzwischen bereits festgestellt „Zerstörungs-Bilanz“ des Konkurrenz-Systems ist (nicht nur bezüglich Klima) beachtlich. Wir meinen, ein „Stopp-Zeichen“ ist jetzt durchaus angebracht. Ohne „Covid“ wäre es sicherlich angenehmer gewesen, aber wohl kaum ein „Stopp“ zu realisieren. …

Mit „Covid“ eröffnet sich eine große Chance zum „Umsteuern“. Werdet ihr zumindest diese Möglichkeit in Erwägung ziehen? Prüft bereits jetzt – sozusagen „planspielartig“ -  wie so etwas aussehen könnte. …

Es ist jetzt die Zeit, um die – wohl eher kooperative „Nach-Covid-Zeit“ vorzubereiten. Ein „weiter-so“, wie dies zahlreiche Politiker, Wirtschaftsverbände und Kammern zeitnah fordern, wird es kaum nicht geben. … Folgen „Covid-Wellen“ vielleicht sogar einer gewissen Bereitschaft zur kooperativen Veränderung?

Aber was sollte – möglichst kooperativ - folgen?

Wir sagen bewusst „kooperativ“, denn wir erkennen in der Fortsetzung der (alten) „Konkurrenz-Gesellschaft“ kaum Zukunftsfähigkeit, insbesondere deshalb nicht, weil „Konkurrenz“ keine Verantwortung für das Ganze zu übernehmen, impliziert. …

Wo immer „Konkurrenz“ so etwas wie „Folgenbeurteilung“ integriert, bezieht sich das wiederum nur auf „Reparatur“ des  „altem“ (Konkurrenz-) Denkschemas. …

Die Situation erinnert an die die „Metamorphose“ von „Raupe“ zum „Schmetterling“. Die „Raupe“ frisst ohne Rücksicht darauf, dass sie ihre Nahrungsquelle zerstört. Selbst wenn sie kein Schmetterling werden wollte, würde sie nicht mehr als Raupe existieren können. Es fehlt ihre Existenzgrundlage. …Die Raupe muss sich „wandeln“, um „existieren“ zu können . Deshalb scheint sie über ein (intelligentes)  „inneres Wissen“ zu verfügen, den Drang sich zu verwandeln. Der Kokon (ein „Zwangs-Stopp“) dient ihr zum Wandel. Deshalb kommt auch keine andere Raupe zustande, sondern ein Wesen, das völlig anders ist, ein Schmetterling. Wer weiß, dass die „Umwandlung“ von der Raupe zum Schmetterling mit erheblichen „Strapazen“ verbunden ist, sollte nicht annehmen, dass wirtschaftlicher Wandel „einfach“ und „leicht“ wäre, zumal wir bisher kaum die (Folge-) „Bilder“ des (kooperativ) Neuen wirklich kennen.

Die Adepten des Konkurrenz-Systems haben erwartet – viele tun das immer noch – das „Alte“ möglichst nicht nur  1:1 fortsetzen zu können, sondern mit „Turbo-Effekten“ sogar den Nachholbedarf realisieren zu können. ….

Wir sollten jetzt den Mut haben einzugestehen, dass es nicht nur keine Fortsetzung der alten Konkurrenzwirtschaft geben wird, sondern sogar Nicht geben darf – im Interesse der Zukunftsfähigkeit von Gesellschaft und Planet.  

Vor allem die Jugend setzt auf diesen „Stopp“ und hofft auf das folgende „Neue“:

·       Unsere gemeinsame Welt in Kooperation.

 

Gern werden wir an anderer Stelle näher auf unsere (zumindest ungewöhnliche) Sichtweise eingehen. Jetzt wollen wir zuspitzen und auf unsere Grundgesetz-Initiative zurückkommen, das Staatsziel in Richtung Kooperation zu erweitern ….

Am Anfang steht die Herausforderung, zu erkennen, dass – auch ohne Staatsziel-Definition - wir „Konkurrenz“ (bzw. „Gegeneinander“) als quasi selbstverständliche Grundlage für politisches Handeln, insgeheim definiert haben. Das ist gewiss kein Versehen gewesen, denn damals war es wohl selbstverständlich, den „Markt“ (synonym für Konkurrenz) als Grundlage für effektives Staatshandeln zu akzeptieren.

Inzwischen sind seit Schaffung des Grundgesetzes über 70 Jahre vergangen. Die Welt hat sich erheblich verändert. Wir hatten damals „Güter-Mangel“ und Ver-sorgungsprobleme. Heute haben wir „Güter-Überschuss“ und Ent-sorgungsprobleme. Wir wollen gern zugestehen, dass „Konkurrenz“ – zu seiner Zeit – wahrscheinlich stimmig war, um Versorgungs-Dynamik zu entfalten. Aber diese Zeit ist – spätestens nach 50 Jahren zu Ende gegangen. …

Die letzten 20 Jahre – ungezügelter Wirtschaftsdynamik - ließen immer mehr erkennen, dass man das „Konkurrenz-System“ nicht sich selbst überlassen kann.

·       Das Konkurrenz-System verfügt über keine Fähigkeit zur „Selbstregulierung“.

Man könnte es auch so formulieren:

·       Das Grundgesetz ermöglichte die Entfaltung der „Konkurrenzwirtschaft“ aber auch der „Konkurrenz-Gesellschaft“.

Heute jedoch bedarf es des Umsteuerns in eine

·       „Kooperationswirtschaft“ und Kooperationsgesellschaft“.

Umsteuern bedarf Mut und eine Bereitschaft, über das (bekannte) „Alte“ hinauszugehen, ohne zu wissen, wie das „Neue“ genauer aussehen soll.

Aus dieser Perspektive – so vermuten die (etablierten) Parteien wahrscheinlich zu Recht – lässt sich kein „Wahlsieg“ erringen.

Menschen mögen „Sicherheit“, aber Veränderung ist eher das Gegenteil davon. Wer Wahlen gewinnen will, so meinen die Parteien, darf nicht verunsichern. Aber auch eine Fortsetzung des Alten ist undenkbar. Eine solche Situation könnte man durchaus eine „Zwickmühle“ nennen. …

·       Wir prognostizieren, dass ein Wandlungsprozess der etablierten Parteien, von einer eher konkurrenzbezogenen zu einer eher kooperationsbezogenen Sichtweise ca. 4-5 Legislaturperioden benötigen würde.

Aber einen kooperativen Zeitverzug von 16 – 20 Jahren können wir uns einfach nicht mehr leisten. …

·       Der kooperative Wandel muss – sofern wir die Zukunftsfähigkeit nicht zur Disposition stellen wollen - in spätestens 2 (zwei) Legislaturperioden vollzogen sein.

Auch wenn man annehmen würde, dass es neue Parteien gäbe oder sich (parteineutrale) Direktkandidaten in größerer Zahl im Parlament einfänden, hieße das noch längst nicht:

·       Die erwünschte Veränderung erreicht zu haben!

Wer auch immer regieren wird, kann nicht die Augen vor der „Macht der Verwaltung“ verschließen. Noch gibt es so etwas wie ein „Beamtenrecht“ oder „Arbeitsrecht“ in allen Verwaltungen. …

Es wäre ein schwerwiegender Fehler zu meinen:

·       Wenn man eine parlamentarische Mehrheit hätte, würde sich alles andere schon regeln lassen.

Die Verwaltung „auszutauschen“ oder „zu ignorieren“, wie dies gern „Veränderungs-Theoretiker“ übersehen, könnte schnell zu großer Unzufriedenheit bei einer erwartungsvollenVeränderungs-Wählerschaft“ führen.

Diesen Fehler sollte man nicht begehen.

Also doch resignieren und alles sich selbst überlassen, sozusagen mit der „Konkurrenz-Krise“ zu leben und auf „Überleben“ zu hoffen?

·       NEIN, natürlich nicht!!!

 

Aber was wäre dann die Alternative?

 

·       Man muss dafür sorgen, dass – quasi zwangsläufig - eine Situation entsteht, in der ein neu – also kooperativ ausgerichtet - zusammengesetztes Parlament möglich wird und zugleich die Verwaltung „gezwungen“ wird, kooperativ zu denken und konstruktiv am Umbau sich zu beteiligen!

 

Und genau das wird dadurch möglich, wenn man das Staatsziel unseres Landes geringfügig ändert. Dazu bedarf es keines langen Verständnis- und Verständigungsprozesses. Endlose Debatten sind nicht erforderlich, weil jeder Mensch genau weiß was „kooperativ“ heißt:

·       Miteinander nicht Gegeneinander!

Der Artikel 21 Grundgesetz müsste nur durch das Wort „kooperativ“ geändert werden, alles Übrige könnte stehen bleiben, wie bisher.

Der Artikel 21 Grundgesetz würde dann lauten:

·       Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer, sozialer und kooperativer Bundesstaat.

 

Mit einer Änderung der Staatszielbestimmung, würde man zugleich die Legislative und die Exekutive binden. Deshalb plädieren wir entschieden dafür, dieses wichtige Wort „kooperativer“ als Staatsziel zeitnah zu integrieren.

Es würde (fast) ausreichen, mit dieser einfachen und jedem Wähler leicht einleuchtenden Grundaussage komplett einen „Wahlkampf“ wirksam aufzubauen und Wahlen zu gewinnen. …

Auch wenn die (etablierten) Parteien nicht zur diesbezüglichen Kooperation  bereit wären bzw. sind, könnte man daraus halt eine Unabhängige Wählerinitiative entfalten, z.B.:

Kooperative Zukunft

Oder vereinfacht ausgedrückt:

Coop21 ….

 

Fragestellung: AG Innovative Politikberatung

Frage (Auszug): 

 

(Dies ist eine Ergänzungsfrage aus einem mehrteiligen MailCoaching)

 

Ihr habt gut reden, wir überlegen schon, wie man mehr Kooperation in unser Land bringt. Aber wir müssen Abgeordnete überzeugen und diese sehen bisher wenig „Nachfrage“ aus der Bevölkerung. Die Menschen im Land wollen wissen, wie unser Land aussieht, wenn man auf auf Kooperation (statt Wettbewerb) umstellen würde. Habt ihr dazu Vorschläge oder Ideen, …  so etwa: Schritt 1, Schritt 2 …)

(Hinweis: Wir veröffentlichen (siehe oben) einen Auszug unserer Antworten im Rahmen eines CoopSpirit-MailCoachings).

CoopSpirit - Das Kooperative Bewusstsein in Aktion

 

 

 

Redaktion: AG „CoopGenial“ im IWMC QuantenInstitut - Internationale Wissenschafts- u. MedienCooperation für angewandte Quantenphysik - Kontakt:  info@quanteninstitut.de

Unsere Experten in Sachen Kooperation: MMWCoopGo Bundesverband der Cooperations- und Genossenschafts-Wirtschaft e.V.

 

 

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